Donnerstag 29.Oktober 2026

Nachrichten

Russland: Militärmanöver an Grenze zur Ukraine beendet

29. April 2014 | Von

Moskau  – Das russische Militär hat seine Manöver an der Grenze zur Ukraine beendet. Die Truppen seien in ihre Standorte zurückgekehrt, sagte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu laut russischen Medienberichten am Montagabend in einem Telefonat mit seinem US-Amtskollegen Chuck Hagel. Als Grund für den Abzug der Truppen nannte Schoigu die Beteuerung der ukrainischen Übergangsregierung, die Armee
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Nordkorea beginnt mit Militärmanöver an Seegrenze

29. April 2014 | Von

Seoul  – Das nordkoreanische Militär hat am Dienstag neue Schießübungen im Gelben Meer und nahe der umstrittenen Seegrenze zu Südkorea begonnen. Pjöngjang hatte Südkorea zuvor darüber informiert, dass die Übungen in zwei Gebieten nördlich der Seegrenze stattfinden, wie der südkoreanische Generalstab mitteilte. Demnach wurde Nordkorea vor strikten Reaktionen gewarnt, sollten Artilleriegeschosse auf südkoreanisches Gebiet fallen.
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Washington-Visite von Merkel sorgt für Verstimmungen im Weißen Haus

28. April 2014 | Von

Berlin  – Die bevorstehende Washington-Visite von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach Informationen der „Welt“ bereits im Vorfeld zu Verstimmungen im Weißen Haus geführt. Bei ihrem einzigen öffentlichen Auftritt in der US-Hauptstadt spricht Merkel am Freitag vor der US-Chamber of Commerce. Die Handelskammer wird jedoch im Weißen Haus als erbitterter Feind von Präsident Barack Obama
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Ägypten: 683 Mursi-Anhänger zum Tode verurteilt

28. April 2014 | Von

Kairo  – Ein Gericht in der ägyptischen Hauptstadt Kairo hat am Montag 683 Anhänger des früheren Präsidenten Mohammed Mursi zum Tode verurteilt. Laut örtlichen Medienberichten befindet sich unter den zum Tode Verurteilten auch der Anführer der Muslimbruderschaft, Mohammed Badie. Die Verurteilten standen im Zusammenhang mit einem Angriff auf eine Polizeistation im vergangenen Jahr vor Gericht.
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Moskau will sich um Freilassung entführter OSZE-Beobachter bemühen

26. April 2014 | Von

Moskau  – Russland will sich in den Fall der in der Ost-Ukraine entführten OSZE-Beobachter einschalten und sich um die Freilassung der Beobachter bemühen. Das kündigte das russische Außenministerium in einer Erklärung an. Moskau werde im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu lösen, teilte das russische Außenministerium mit. Die Militärbeobachter der OSZE
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G7-Staaten vereinbaren weitere Sanktionen gegen Russland

26. April 2014 | Von

Seoul – Die sieben führenden Industrienationen, G7, haben sich auf weitere Sanktionen gegen Russland geeinigt. Diese sollen angesichts der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine im nächsten Monat rasch umgesetzt werden, hieß es in einer in Seoul veröffentlichten Erklärung der Staatengruppe. Zur Begründung dieser Entscheidung wurde angeführt, dass Russland im Gegensatz zur Ukraine keine konkreten Maßnahmen zur
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Indonesien: Betrunkener Passagier löst in Flugzeug Entführungsalarm aus

25. April 2014 | Von

Denpasar  – In Indonesien ist in einem Passagierflugzeug Entführungsalarm ausgelöst worden. Medienberichten zufolge habe ein betrunkener Passagier in dem Flugzeug der australischen Fluglinie „Virgin Australia Airlines“ versucht, in das Cockpit einzudringen. Der Pilot habe das als Entführung gewertet und landete die Maschine auf der indonesischen Insel Bali. Nach der Landung sei der Passagier festgenommen worden.
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Reaktion auf Gewalt in der Ost-Ukraine: Russland kündigt Militärmanöver an

24. April 2014 | Von

Moskau – Als Reaktion auf die neuerliche Gewalt-Eskalation in der Ost-Ukraine hat Russland ein großangelegtes Militärmanöver nahe der Grenze zur Ukraine angekündigt. Die russische Führung sei wegen der „ukrainischen Militärmaschinerie“ und der Manöver der Nato in Osteuropa gezwungen, so zu reagieren, teilte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu mit. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuvor mit
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Hacker Appelbaum bietet Merkel weitere Informationen zur Überwachung durch USA an

24. April 2014 | Von

Berlin  – Der US-Hacker und Netzaktivist Jacob Appelbaum bietet Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) weitere Informationen zur Überwachung durch die USA an. Er warte auf eine Einladung, sagte Appelbaum dem Magazin „Cicero“. „Denn ja: Ich habe noch mehr schlechte Nachrichten für Merkel. Sie braucht nur Bescheid zu sagen.“ Appelbaum arbeitet mit dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden
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Israel sagt nach Einigung zwischen Hamas und PLO Friedensgespräche ab

23. April 2014 | Von

Jerusalem  – Nach der Einigung der Palästinenserorganisation Hamas und der Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) auf die Bildung einer Einheitsregierung hat Israel geplante Friedensgespräche mit Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde abgesagt. Die Einigung der Palästinensergruppen war in Israel auf scharfe Kritik gestoßen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte erklärt, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas müsse sich entscheiden, ob er Frieden mit Israel
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USA wollen 600 Soldaten nach Osteuropa schicken: Unterstützung für Verbündete zeigen

23. April 2014 | Von

Washington – Die Vereinigten Staaten wollen rund 600 Soldaten nach Osteuropa schicken, um an Militärübungen in Polen und den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen teilzunehmen. Das kündigte der Sprecher des Pentagon, John Kirby, in Washington an. Die Truppen, die im italienischen Vicenza stationiert sind, sollen „in den nächsten Monaten und darüber hinaus“ an Manövern
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Urteil: USA müssen Unterlagen zu Drohnen-Angriffen offenlegen

22. April 2014 | Von

New York – Die Regierung der Vereinigten Staaten muss bislang geheime Unterlagen zu den umstrittenen Drohnen-Angriffen des US-Militärs offenlegen. Das entschied am Montag ein Berufungsgericht in New York und gab damit einer Klage der „New York Times“ in weiten Teilen statt. Die Zeitung forderte die Herausgabe von Unterlagen zur Rechtfertigung der Drohnen-Angriffe gegen Terrorverdächtige und
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USA: Boston-Marathon beginnt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen

21. April 2014 | Von

Boston  – In der Stadt Boston im US-Bundesstaat Massachusetts hat am Montag ein Jahr nach dem Bombenanschlag der 118. Boston-Marathon unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begonnen. Dem Veranstalter zufolge haben sich rund 36.000 Läufer angemeldet, 9.000 mehr als im vergangenen Jahr. Knapp 4.000 Polizisten sollen für die Sicherheit von Teilnehmern und Zuschauern sorgen. Mitte April 2013 starben
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Papst Franziskus ruft in Osterbotschaft zu Frieden auf und geißelt Verschwendung

20. April 2014 | Von

Rom – Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft zum Frieden in der Welt aufgerufen und die Verschwendung gegeißelt. „Wir bitten dich, glorreicher Jesus, lass alle Kriege, jede große oder kleine, alte oder neue Feindseligkeit aufhören“, sagte der Papst am Ostersonntag und erinnerte vor mehr als Hunderttausend Menschen auf dem Petersplatz unter anderem an die Konflikte
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Russland räumt Truppenverstärkung an ukrainischer Grenze ein

19. April 2014 | Von

Moskau  – Russland hat eine Verstärkung seiner Truppen an der ukrainischen Grenze eingeräumt. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme angesichts der instabilen Situation in der Ukraine, sagte ein Sprecher der Regierung dem Fernsehsender Rossija 1. Angesichts des „Militärputsches“, der in der Ukraine stattgefunden habe, diene dies dem Schutz der eigenen Sicherheit. Die Nato hatte in der vergangenen
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Ukraine: Separatisten wollen besetzte Gebäude in Donezk nicht verlassen

18. April 2014 | Von

Donezk  – Pro-russische Separatisten wollen trotz der am Donnerstag in Genf getroffenen Vereinbarung besetzte Gebäude in der ostukrainischen Stadt Donezk  nicht verlassen. Die Separatisten hielten die ukrainische Übergangsregierung für „illegal“, sagte ein Sprecher der Besetzer. Daher würden sie die Gebäude erst freigeben, wenn die Übergangsregierung zurückgetreten sei. Vertreter Russlands, der ukrainischen Übergangsregierung, der EU und
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Gesunkene Fähre bei Südkorea: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende – Kapitän verhaftet

18. April 2014 | Von

Seoul  – Die Bergungsarbeiten an der gesunkenen Fähre „Sewol“ in Südkorea sind  fortgesetzt worden. Nach dem schweren Fährunglück in Südkorea gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. Auch nach mehr als 72 Stunden seien im Wrack der „Sewol“ keine Lebenszeichen ausgemacht worden, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Taucher, die offenbar mittlerweile ins Innere der
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Trotz schwerster Schäden: Droge Crystal Meth weiter auf dem Vormarsch

17. April 2014 | Von

Berlin  – Die Rauschgiftkriminalität in Deutschland ist weiterhin stark von der Mode-Droge Crystal Meth geprägt. Das belegen neue Daten zur Rauschgiftkriminalität und zur Zahl der Drogentoten im Jahr 2013, die der „Bild-Zeitung“  vorliegen. Die Zahlen, die von der Bundesdrogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU) und von BKA-Präsident Jörg Ziercke in Berlin vorgestellt werden, zeigen, dass
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Putin: Es gibt keine russischen Truppen in der Ukraine

17. April 2014 | Von

Moskau  – Russlands Präsident Wladimir Putin hat Vorwürfe zurückgewiesen, nach denen sich russische Truppen in der Ukraine aufhalten würden. „Es gibt keine russischen Truppen in der Ukraine. Das sind alles ukrainische Bürger, die sich selbst bewaffnet haben“, sagte Putin  in einer Fernseh-Fragestunde mit Blick auf die separatistische Bewegung in der Ost-Ukraine. Die Vorwürfe des Westens
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Ukraine-Krise: Nato verstärkt militärische Präsenz im Osten

16. April 2014 | Von

Brüssel  – Die Nato verstärkt angesichts des Konflikts in der Ukraine ihre militärische Präsenz in den östlichen Staaten des Bündnisses. Laut Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sollen mehr Flugzeuge und Schiffe eingesetzt sowie Soldaten geschickt werden. „Wir werden mehr Flugzeuge in der Luft haben, mehr Schiffe im Wasser und wir werden auf dem Land eine erhöhte
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Über 100 Schülerinnen in Nigeria von radikalen Islamisten verschleppt

16. April 2014 | Von

Abuja  – Im Nordosten Nigerias sind zahlreiche Schülerinnen verschleppt worden. Medienberichten zufolge sind nach einem Angriff auf eine Schule in der Stadt Chibok mindestens 100 Mädchen von Bewaffneten entführt worden. Die BBC berichtet sogar von mindestens 200 verschleppten Schülerinnen. Die Polizei habe den Angriff auf die Schule bestätigt, sich jedoch nicht zu der angeblich Entführung
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Putin bestreitet Einmischung Moskaus im Ukraine-Konflikt

15. April 2014 | Von

Moskau/Washington  – Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Anschuldigungen des Westens zurückgewiesen, Moskau unterstütze die pro-russische Separationsbewegung im Südosten der Ukraine. Dies seien „Spekulationen“, die auf „falschen Informationen“ beruhen, teilte der Kreml nach einem Telefonat Putins mit US-Präsident Barack Obama mit. Die USA hatten Moskau zuletzt mehrfach beschuldigt, die politischen Unruhen in der Ukraine zu
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Bombenanschlag in Nigeria: Zahl der Toten nach steigt

14. April 2014 | Von

Abuja  – Nach einem Bombenanschlag auf einem Busbahnhof in der nigerianischen Hauptstadt Abuja am Montagmorgen ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Die örtlichen Behörden sprachen zunächst von 71 Toten und 138 Verletzten, die nigerianische Zeitung „Vanguard“ berichtete später von 88 Toten und über 200 Verletzten. Weiteren Medienberichten zufolge kamen bei dem Attentat über 200
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Ukrainischer Übergangspräsident Turtschinow stellt Referendum in Aussicht

14. April 2014 | Von

Kiew  – Der Übergangspräsident der Ukraine, Alexander Turtschinow, hat sich überraschend zu einem Referendum über die künftige Staatsform des Landes bereit erklärt. Turtschinow sagte am Montag, das Referendum könnte am 25. Mai abgehalten werden, dem Tag, an dem in der Ukraine auch die Präsidentschaftswahl stattfinden soll. „Wir haben nichts gegen ein Referendum.“ Er sei überzeugt,
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Eskalation: Tote bei „Anti-Terror-Einsatz“ in der Ukraine

13. April 2014 | Von

Kiew  – In der Stadt Slawjansk, im Osten der Ukraine, hat es Tote gegeben, als ukrainische Sicherheitskräfte gegen pro-russische Demonstranten vorgegangen sind. Nach Angaben des ukrainischen Innenministers Arsen Awakow sei mindestens ein Mitglied der Sicherheitskräfte getötet und mehrere weitere verletzt worden. Auf Seiten der Aktivisten habe es eine nicht bekannte Zahl von Opfern gegeben. Rund
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Raffinierter Spionage-Angriff auf Zentrum für Luft- und Raumfahrt

13. April 2014 | Von

Köln – Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wehrt sich seit Monaten gegen den mutmaßlichen Angriff eines ausländischen Geheimdienstes. Nach Recherchen des „Spiegel“ schaltete das DLR das 2011 von der Bundesregierung gegründete Nationale Cyber-Abwehrzentrum in Bonn ein, nachdem mehrere Computer von Wissenschaftlern und Systemadministratoren mit Spionage-Programmen infiltriert worden waren. Neu an der aktuellen
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NSA soll Sicherheitslücke „Heartbleed“ ausgenutzt haben

12. April 2014 | Von

Fort Meade  – Der US-Geheimdienst NSA soll einem Medienbericht zufolge die Sicherheitslücke „Heartbleed“ ausgenutzt haben, um an Informationen zu gelangen. Wie die Finanznachrichtenagentur „Bloomberg“ unter Berufung auf zwei Insider berichtet, sei die Schwachstelle in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL dem Geheimdienst seit mindestens zwei Jahren bekannt gewesen. Der Bericht wurde bereits kurz nach Erscheinen am Freitagabend von
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Merkel unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in Athen

11. April 2014 | Von

Athen – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag unter hohen Sicherheitsvorkehrungen die griechische Hauptstadt Athen besucht. Nachdem erst am Donnerstag eine Autobombe vor der griechischen Zentralbank explodiert war, war die Innenstadt weiträumig abgesperrt worden. Merkel zog am Abend dennoch eine positive Bilanz. Die Rückkehr des Landes an die Finanzmärkte habe für neues Vertrauen gesorgt, sagte
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„Schein-Hinrichtung“: Polizist soll 26-Jährigen gefoltert haben

10. April 2014 | Von

Saarbrücken – Laut eines Berichts der „Saarbrücker Zeitung“ soll ein 29-jähriger Polizist einen 26-Jährigen im Dienst misshandelt und gefoltert haben. Wie die Zeitung berichtet, soll der Kommissar mit einer durchgeladenen Dienstwaffe auf den am Boden liegenden und gefesselten polizeibekannten Rumänen gezielt haben. Der Vorfall, der sich Anfang Februar zugetragen haben soll, werde bei der örtlichen
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Italien rettet Tausende Flüchtlinge aus dem Mittelmeer

9. April 2014 | Von

Rom  – Die italienische Marine hat in den vergangenen beiden Tagen 4.000 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet, die mit seeuntüchtigen Booten unterwegs gewesen waren. Neben der italienischen Marine nahmen auch Handelsschiffe die Flüchtlinge, die von Afrika aus in See stachen, an Bord, wie Italiens Innenminister Angelino Alfano in Rom erklärte. „Die Ankunft von Booten reißt
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