Dienstag, 07. Dezember 2021

Gesunkene Fähre bei Südkorea: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende – Kapitän verhaftet

18. April 2014 | Kategorie: Nachrichten, Weltgeschehen

Foto: Rosel Eckstein / pixelio.de / http://www.pixelio.de/media/664167

Seoul  – Die Bergungsarbeiten an der gesunkenen Fähre „Sewol“ in Südkorea sind  fortgesetzt worden.

Nach dem schweren Fährunglück in Südkorea gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. Auch nach mehr als 72 Stunden seien im Wrack der „Sewol“ keine Lebenszeichen ausgemacht worden, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

Taucher, die offenbar mittlerweile ins Innere der am Mittwoch gesunkenen Fähre vordringen konnten, hätten drei Leichen ausgemacht, die jedoch noch nicht hätten geborgen werden können.Bis zum Samstagvormittag wurden 29 Todesfälle bestätigt, 273 Menschen werden Yonhap zufolge noch vermisst.

Unterdessen wurde der Kapitän der „Sewol“ verhaftet. Ihm wird unter anderem Fahrlässigkeit vorgeworfen. Gegen zwei weitere Besatzungsmitglieder wurde Haftbefehl erlassen.

(dts Nachrichtenagentur)

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