Ludwigshafen – Ein Mann soll am Freitagmorgen damit gedroht haben, Ärzte und Polizisten im Stadtgebiet Ludwigshafen töten zu wollen. Am Mittag hatte die Polizei dann einen 27-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.
Die Drohung hatte der Mann an der Bushaltestelle Hallbergstraße in der Mundenheimer Straße einer Passantin gegenüber ausgesprochen. Anschließend stieg er in den Bus der Linie 74 in Richtung Marienkrankenhaus. Die Zeugin erkannte am Körper des Unbekannten ein kleines Kästchen und Drähte ähnlich eines Langzeit-EKGs.
Die Polizei überprüfte mit schwerbewaffneten Beamten alle relevanten Einrichtungen und Arztpraxen an der gesamten Linie 74. Die polizeilichen Überprüfungen seien aber allesamt negativ verlaufen, teilte die Behörde kurz darauf mit. Die Polizei schützte jedoch vorsichtsheitshalber das St. Marien- und St. Annastift-Krankenhaus in Ludwigshafen und mehrere Arztpraxen.
Kurz nach 12 Uhr nahmen Beamte dann einen 27-jährigen Ludwigshafener in Mundenheim in Gewahrsam.
Der Mann zeigte sich in seiner Vernehmung geständig. „Unzufriedenheit mit seinem behandelten Arzt“ nannte er als Motiv. Zu dem von der Zeugin erkannten Gegenstand befragt, erklärte der 27-Jährige, dass es sich dabei um sein Mobiltelefon mit Kopfhörerkabel gehandelt habe. Der Ludwigshafener stand zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er wurde im Anschluss an die kriminalpolizeilichen Maßnahmen nach Hause entlassen.
Der Mann ist bereits mehrfach wegen Gewalt- Betäubungsmittel- und Diebstahlsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Nach den tatrelevanten Gegenständen werde derzeit noch gesucht.

Diesen Artikel drucken



Ludwigshafen – In der Postbank am Rathausplatz hat die Polizei einen mit einem Messer bewaffneten 43-Jährigen gestoppt. Der Polizei wurde kurz nach 10 ...
Ludwigshafen – Die Polizei hat am Freitagmittag einen 31-jährigen Mann festgenommen, der mit einer Luftdruckwaffe von seiner Wohnung aus in ein gegenüberliegendes ...
Bochum – Im Bochumer Stadtbezirk Mitte ist am Mittwochabend ein 23 Jahre alter Mann nach mehreren Messerstichen ums Leben gekommen. Ein gleichaltriger ...
Ludwigshafen-Mitte – Am späten Freitagabend geriet ein 43-jähriger Mann aus Ludwigshafen am Berliner Platz bei der Straßenbahnhaltestelle in ein Streitgespräch mit einem ...
Ludwigshafen – Eine fünfköpfige Jugendgruppe hat in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Mann in der Innenstadt angegriffen und verletzt. Der ...
Ludwigshafen – Am Samstagmorgen wurde ein 27-Jähriger Mann in Ludwigshafen-Mitte überfallen. Der Ludwigshafener wurde von drei Männer um eine Zigarette gebeten. Als ...
Speyer – Als ein 19-jähriger Mann in der Siemensstraße von der Polizei einer Kontrolle unterzogen werden sollte, flüchtete er über mehrere Straßen hinweg ...
Ludwigshafen – Ein schreckliches Verbrechen an einem Rentner begingen drei junge Männer in Ludwigshafen. Ein 78-jähriger Mann wurde am 30. Juli ...
Ludwigshafen – Heute Morgen wurde ein Toter im Gleisbett bei der Straßenbahn-Haltestelle am Rathauscenter gefunden. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod ...
Ludwigshafen – Am Dienstagnachmittag wurde ein bislang unbekannter Mann m Rhein bei Ludwigshafen geborgen. Kurz darauf starb er. Gegen 14:30 Uhr sei ...















Was geht denn mit solchen ab? Solche gehören dauerhaft in Geschlossene.
Die neue Passage des Pressekodex vom 22.03.2017:
„In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“