
Symbolbild: dts Nachrichtenagentur
Neustadt – Am Dienstagabend rasten Polizeibeamte zum Hauptbahnhof – dort war gegen 18.45 Uhr am Gleis 1 ein randalierender Mann mit einer Axt gemeldet worden.
Nur unter Androhung von Schusswaffengebrauch konnte der bislang unbekannte Mann dazu bewegt werden sich, „halbwegs“ auf den Boden zu legen. Trotzdem leistete er laut Polizei „erheblichen“ Widerstand. Schließlich wurde er überwältigt und zur Dienststelle gebracht. Einige Schaulustige und Sympathisanten des Mannes behinderten den Einsatz, so die Polizei.
Über Verletzungen bei den Beteiligten seien bis jetzt noch keine Angaben möglich. Die Ermittlungen liefen noch auf „Hochtouren“. Die Polizeiinspektion Neustadt will sich zu „gegebenem Zeitpunkt“ zu dem Vorfall weiter äußern.

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Anstatt sich zurückzuziehen und Abstand von dem gefährlichen Vorfall zu nehmen, behindern einige Gaffer und Sympathisanten des Axt-Mannes den Einsatz der Polizei.
heidelberg24.de
Sympathisanten des Axt-Mannes?
Was können wir hier zwischen den Zeilen lesen?
Messer, Äxte und Macheten: Öffentliche Verkehrsmittel werden zum Kampfgebiet importierter Gewalttäter, während man die friedlichen Demonstrationen in Kandel verbietet.
Wie wäre es mit einer „Waffenfreien Zone“ in Neustadt oder ist das dann bereits „Rassismus“?
Bei Heidelberg 24 liest man folgendes:
„Anstatt sich zurückzuziehen und Abstand von dem gefährlichen Vorfall zu nehmen, behindern einige Gaffer und Sympathisanten des Axt-Mannes den Einsatz der Polizei.“
Beim Wort „Sympathisanten“ wird klar, warum noch alles unklar ist und unklar bleiben wird:
Die Klarheit wäre politisch unkorrekt.