Donnerstag, 03. Dezember 2020

Künftiger Germersheimer Bürgermeisterkandidat Armin Lutzke: „Neuankömmlingen unvoreingenommen begegnen“

23. Juli 2016 | Kategorie: Allgemein, Kreis Germersheim, Regional
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill begrüßt die Teilnehmer zur Veranstaltung „Die Flüchtlingskrise – eine Herausforderung für Politik, Verwaltung und Verwaltungsgerichtsbarkeit“ an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Foto: privat

Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill begrüßt die Teilnehmer an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer.
Foto: privat

Speyer/Germersheim. „Den Menschen, die vor Krieg, Hunger und Elend aus ihrem Heimatland flüchten müssen, muss geholfen werden“, davon ist Armin Lutzke, der für das Amt des Bürgermeisters in Germersheim kandidieren möchte, überzeugt. Die Stelle wird etwa Mitte nächsten Jahres offiziell ausgeschrieben.

Deshalb habe er, „wie fast einhundert andere hochkarätige Seminarteilnehmer“ (Lutzke), wie die Hessische Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann oder der Leiter der Abteilung Asyl des hessischen Ministerium für Soziales und Integration Stefan Sydow, die Veranstaltung zur Flüchtlingskrise der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer am 20. Juli besucht. (Die Veranstaltung war öffentlich.)

Es sei dabei um die Auswirkungen der Flüchtlingskrise insbesondere auch auf die Verwaltung gegangen.

Als künftiger Bürgermeisterkandidat für seine Heimatstadt Germersheim habe er sich selbst ein Bild über die Auswirkungen und die Möglichkeiten für Lösungen machen und sich umfassend informieren wollen, so Lutzke. Ihm sei es wichtig zu erfahren, wie sich die Situation derzeit auf die Verwaltungen auswirkt, was noch auf die Städte und Gemeinden zukommt und welche Möglichkeiten es zur Bewältigung der Flüchtlingskrise gibt.

Als Bürgermeister habe man keinen Einfluss auf die Anzahl der Flüchtlinge oder ob einer Stadt oder Gemeinde Einzelpersonen oder Familien zugewiesen würden, weiß Lutzke.

Lutzke sieht deshalb nur eine Chance, die schwierige Situation zu bewältigen: „ Wir müssen den Menschen offen gegenübertreten und sie so gut wie möglich in das Gemeindeleben integrieren. Das kann nur funktionieren, wenn die Bevölkerung frühzeitig informiert wird. Auch die Flüchtlinge müssen über die Gepflogenheiten im Ort Bescheid wissen“.

Er wünscht sich mehr Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer durch entsprechende Schulungen oder Unterstützung durch ausgebildetes Personal durch das Landratsamt und plädiert auch für eine frühzeitigere Information zur Zuteilung.

Als Bürgermeister wolle er selbst die Bevölkerung rechtzeitig mit ins Boot holen und so Fehlinformationen oder Missmut vermeiden. „Ehrenamtliche Helfer gibt es viele, nur müssen diese gezielter eingesetzt werden“, ist Lutzke überzeugt.

Dass nicht klar ist, wer im Land ist, sorge auch ihn. „Bei der Registrierung muss man in Zukunft sorgfältiger arbeiten.“

Das wäre in der Vergangenheit versäumt worden. Allerdings betreffe dies die Stadt nur bedingt, „weil nur Flüchtlinge nach Germersheim kommen, die auch in Deutschland bleiben dürfen oder deren Asylverfahren bereits läuft“.

Lutzke appelliert an die Bevölkerung, den Neuankömmlingen offen und unvoreingenommen zu begegnen. Schließlich wisse man nicht, welche Vorgeschichte die Menschen mitbringen. Ohne Grund würde niemand seine Heimat freiwillig verlassen, ist Lutzke überzeugt.

Armin Lutzke engagiert sich nicht nur für die Unterstützung von Flüchtlingen, sondern für viele soziale Projekte. Er ist unter anderem Mitglied im VdK und im Weissen Ring, ist Gründungsmitglied der Germersheimer Tafel und betreut straffällig gewordene Jugendliche.

In den nächsten Wochen und Monaten will er sich in eigenen Veranstaltungen den Bürgern vorstellen.

Für diesen Zweck hat er eigens ein „Lutzkemobil“ angeschafft, welches als Anlaufstelle, als Diskussionszentrum und Treffpunkt dienen soll.

Armin Lutzke. Foto: privat

Armin Lutzke.
Foto: privat

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14 Kommentare auf "Künftiger Germersheimer Bürgermeisterkandidat Armin Lutzke: „Neuankömmlingen unvoreingenommen begegnen“"

  1. Nachlese sagt:

    Die Entschiedenheit, mit welcher der Herr Bürgermeisterkandidat die Realität in Abrede stellt, ist beachtenswert. Ob diese Eigenschaft allerdings für das nun angestrebte Amt von Vorteil ist, muss sich noch weisen.

    Obgleich es mittlerweile Gemeingut sein dürfte, dass die ganz überwiegende Mehrheit derer, die in den letzten Monaten illegal die – zumindest noch auf den Karten vorhandene – Landesgrenze überschritten haben, keine Kriegsflüchtlinge sind, wird dies von Herrn Lutzke – als wäre es ein unumstößlicher Glaubenssatz – in geradezu renitenter Art und Weise herunter gebetet.

    Weiter scheint die völlige Überforderung der Verwaltung in der jüngsten Vergangenheit durch die einreisenden Menschenmassen dem Herrn Bürgermeisterkandidaten entgangen zu sein. Nur so lässt sich seine Aussage erklären, dass man bei der Registrierung in Zukunft sorgfältiger arbeiten müsse. Als wäre die vollständige Erfassung der Migranten nur daran gescheiter, dass Formulare und Bleistifte nicht in ausreichender Zahl vorhanden waren!

    Wenn Herr Lutzke schließlich aus dem Umstand, dass man nicht wisse, welche Vorgeschichte die Menschen mitbringen, folgert, dass man den Neuankömmlingen offen und unvoreingenommen zu begegnen habe, ist dies bestenfalls naiv.

    Wieweit man mit dieser Naivität kommt, haben uns die Ereignisse in Würzburg gezeigt, wo die Verantwortlichen nun eingestehen müssen, dass sie gar nicht wussten, wen sie da vor sich hatten und wen sie da als gut integrierbar einer ahnungslosen Gastfamilie überließen.

    Bleibt für Germersheim zu hoffen, dass sich noch weitere Kandidaten melden.

    • Hermann Bauer sagt:

      Warum verstecken Sie sich unter den Pseudonym „Nachlese“?
      Warum stehen Sie nicht öffentlich zu Ihrer Gesinnung und Meinung?
      Die AfD ist keine Alternative für uns.

      • Achim Wischnewski sagt:

        Die AfD ist die einzige Alternative im linkspolitkorrekten Einheitsbrei des Multikulti-Wahns.

      • Ben sagt:

        Armin Lutzkes Talent scheint darin zu bestehen, die gleichen Satzbausteine zur hoffnungsfrohen Bewältigung der „Asylkrise“ zu verwenden, wie die Altparteien. Die gleichen Phrasen hört man jeden Tag von Merkel, Gauck bis hinunter zum Landrat Brechtel oder Noch-Bürgermeister Schaile.

        Ob der neue Aspirant für den Bürgermeistersessel ein „hochkarätiger Seminarteilnehmer“ ist, sei mal dahingestellt; auch frage ich mich, wie gerade ein Versicherungskaufmann in so ein Seminar kommt (zwischen Ministern?) .

        Wenn sich Herr Lutzke über die Auswirkungen und Möglichkeiten kundig machen möchte, kann er ja zur Abwechslung mal regelmäßig zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten durch verschiedene Viertel Germersheims spazieren oder einmal mit den Mitarbeitern bei den Sozialbehörden oder der Polizei sprechen; dazu empfehle ich aber eher die Gespräche „hinter vorgehaltener Hand“. Und keine Selbstbeweihräucherungsseminare mit Offiziellen.

        Ich hatte z.B. diesen Samstag eine erhellende Begegnung nach einem Festival im Karlsruher Schloßpark: Um das abgezäunte Gelände „flanierten“ mehrere „Flüchtlinge“, offenbar nordafrikanischer/ arabischer Herkunft, die die Kassiererin in feilschender Basar-Manier bedrängten, sie zu später Stunde noch verbilligt hinein zu lassen. Als das nichts fruchtete, begaben sie sich auf Erkundung an der Umzäunung entlang, ob wohl noch irgendwo eine Lücke zu finden sei. Nicht ohne natürlich Frauen, die auf den dunklen Parkwegen unterwegs zu sein, ungefragt anzuquatschen. Ich habe meine Begleiterinnen dann aus dem Pulk weggezogen. Das ist die Realtität heutzutage. Und „Auch die Flüchtlinge müssen über die Gepflogenheiten im Ort Bescheid wissen“ interessierte diese Typen nicht!

        „Als Bürgermeister habe man keinen Einfluss auf die Anzahl der Flüchtlinge oder ob einer Stadt oder Gemeinde Einzelpersonen oder Familien zugewiesen würden, weiß Lutzke.“ Das sind die selben (!) Worte, die Herr Schaile schon mehrmals in der Öffentlichkeit gesprochen hat – „Paste & copy“ – Herr Lutzke?

        Mehr ehrenamtliche Helfer, mehr Personal, mehr Geld, mehr Geld, mehr Geld! Das sind die Lösungen von Herrn Lutzke zur Bewältigung eine faktisch zu 99% illegalen Einwanderung unter Missachtung des Grundgesetzes und des Dublin-Abkommens!

        „Als Bürgermeister wolle er selbst die Bevölkerung rechtzeitig mit ins Boot holen und so Fehlinformationen oder Missmut vermeiden.“

        Wozu denn? Herr Lutzke & Co. haben doch schon klargestellt, daß wir alle aufnehmen müssen, wir angeblich gar keine Einflussmöglichkeiten haben und uns gefälligst auf die Integration ganz viel „Willkommenskultur“ zu konzentrieren haben! Wenn ich permanent vor vollendete Tatsachen gestellt werde, hat das nichts mit Wahlfreiheit oder Demokratie zu tun, sondern ist nur noch Mangelverwaltung unter dem Diktat von oben! Da kann man sich das „Lutzkemobil“ sparen – eine ergebnisoffene Diskussion wird es nicht geben, da das Ergebnis (mehr Integration, mehr Steuergeld) von vornherein schon feststeht!

        Und was die angebliche „Parteilosigkeit“ von Herrn Lutzke angeht: Seinem Facebook-Profil ist eine auffällige Affinität zu Malu Dreyer (Selfies) und der SPD zu entnehmen. Kann oder will die SPD keinen offiziellen Kandidaten aufstellen?

  2. Werner Böhme sagt:

    Da geht ein selbsternannter Bürgermeisterkandidat auf eine kostenlose Veranstaltung der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften, die wirklich Jedermann besuchen konnte, und rümht sich mit den hochkarätigen Gästen, dessen Anwesenheit er genießen konnte. Und Sie schreiben darüber dann einen solchen, tenedenziösen Bericht. Wollen Sie in Zukunft auch über jedes Stelldichein berichten, dass unsere anderen Politiker besuchen, bei denen irgendjemand, der irgendwo bekannt ist, anwesend ist? Die Uninformiertheit des Herrn Lutzke über die wahren Zustände im Kreis und in der Stadt Germersheim lassen zudem Schlimmes befürchten, aber das entlarvt sich hoffentlich von selbst.

  3. Hermann Bauer sagt:

    Werner Böhme, warum waren Sie dann nicht bei dieser Veranstaltung ?
    Er tut es und dieses finden wir gut. Glaube dass Rheinland-Pfälzische Kommunalrecht / Wahlrecht ist Ihnen auch nicht so geläufig sonst würde Sie meiner Meinung nach, nicht solche Aussagen treffen.
    Über Ihren Kommentar und ihrer Gesinnungsgenossen kann man nur den Kopfschütteln.

    • Werner Böhme sagt:

      Herr Bauer, danke, dass Sie so pauschalieren und mich in eine Ecke mit jenen stellen, die hier Unsägliches von sich geben, Sie irren nur leider. Mir geht es darum, dass sich jemand zum Kandidaten erklärt, obwohl nach §16 des KWG, da bin ich doch sehr wohl auf dem Laufenden, die Wahlleitung noch gar nicht zur Abgabe von Wahlvorschlägen aufgefordert hat. Kandidat ist man doch erst, wenn die offizielle Kandidatur eingereicht wurde und diese auch zugelassen wurde. Uns wird zwar in den Diskussionen um Kanzlerkandidaturen suggeriert, dieses sei anders, dem ist aber leider nicht so. Herr Lutzke scheint zudem die in Germersheim seit Monaten laufenden Aktivitäten in Bezug auf Flüchtlinge nicht mitbekommen zu haben, denn alle Dinge Ehrenamtliche betreffend, die hier von ihm als Vorschläge gemacht werden, werden in Germersheim gemacht. Fragen Sie mal im Arbeitskreis Asyl oder an der Universität nach, was wirklich gemacht wird. Bei der Germersheimer Tafel war er zwar seinerzeit Gründungsmitglied, ist aber mittlerweile nicht mehr als Mitglied dabei. Man sollte als Kandidat doch bitte bei der Wahrheit bleiben, dass Sie als Gruppe, denn Sie schrieben ja im Plural, das übersehen ist schade.

  4. Hermann Bauer sagt:

    Hallo Herr Böhme, ich lege Ihnen eins ans Herzen, verbreiten Sie hier keine Fehlinformationen!!!
    Es ist mir und vielen Gernersheimer bekannt wo und wie sich Herr Lutzke sozial und finaziell engagiert!
    Da könnte sich so mancher eine Scheibe abschneiden.
    Das Internet ist kein rechtsfreier Raum wo einfach mal Behauptungen aufgestellt werden ohne die Befürchtung zu haben Straf und/oder Zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen zu werden.
    Mir und meiner Familie ist Glasklar welche Motivation Sie antreibt.
    Meiner Meinung nach, kann man sich da nur noch fremdschämen für diese Verleumdungskampagne.
    Meinen Sie so gewinnt man Wahlen ? Wir denken nicht!
    Wir haben da ein anderes Demokratieverständnis.

  5. Armin Lutzke sagt:

    Grundsätzlich kann ich Ihre Sorge zur Sicherheit nachvollziehen und solche Vorkommnisse sind mir auch nicht fremd.
    Die Frage ist, was kann man dagegen tun und wie kann man als Stadt darauf reagieren?

    Zum Einen sehe ich eine Möglichkeit darin, das Ordungsamt unserer Stadt gezielter und verstärkter einzusetzen. Gerade am Wochenende und in den Abendstunden sehe ich das Bedürfnis nach einer stärkeren Präsenz besonders an den bekannten prägnanten Plätzen (Baggersee, Park usw.) und die Möglichkeit, in schwierigen Situationen direkt einzugreifen. Durch regelmäßige Rundgänge können dann Personen, die ein „Fehlverhalten“ ausweisen des Platzes verwiesen werden oder sogar an die Polizei übergeben werden.

    Zum Anderen halte ich es nach wie vor für wichtig, die Neuankömmlinge bereits bei der Ankunft in Germersheim umfassend über wichtige Verhaltensregeln in unserem Land zu informieren und über die Konsequenzen aufzuklären.

    Ich halte dennoch daran fest, dass es nur in einem Miteinander funktionieren kann. Eine Ausgrenzung würde genau das Gegenteil herbeiführen.

    Die Entscheidung der Aufnahme und Zuweisung wurde von der Bundes- und Landespolitik getroffen.
    Als Stadt haben wir nun die Aufgabe, die Entscheidung umzusetzen.

    Zu den verschiedenen Ausführungen zu meiner Person möchte ich anmerken, dass ich mich als unabhängiger, parteiloser Kandidat zur Bürgermeisterwahl stelle. Ich habe durch mein soziales Engagement viele Kontakte zu Politikern und mir ein großes Netzwerk geschaffen, auf das ich als Bürgermeister zurückgreifen kann.

    Zur Bewältigung dieser schwierigen Lage sind im übrigen alle Ideen und Anregungen wichtig, auch die kritischen.

    Daher finde ich es wichtig, mich mit allen Germerheimern auszutauschen und ins Gespräch zukommen.

    • Hannelore-Hermann Bauer sagt:

      Die Beleidigungstatbestände der §§ 185 ff. StGB

      Nach dem Deutschen Recht (laut § 187 StGB) liegt der Tatbestand der Verleumdung vor, wenn jemand etwas über einen anderen weiter verbreitet, ohne zu wissen, ob diese Behauptung wirklich der Tatsache entspricht. Es handelt sich in diesem Fall um einen Verleumdung, wenn diese Behauptung denjenigen verächtlich macht oder ihn in der öffentlichen Meinung herabwürdigt oder sogar seinen Kredit geeignet ist.

      Üble Nachrede gemäß § 186 StGB

      Eine üble Nachrede begeht derjenige, der gegenüber Dritten über eine andere Person eine ehrverletzende Tatsache behauptet oder verbreitet, es sei denn, diese Tatsache ist erweislich wahr.
      Als ehrverletzend wird eine Tatsache eingestuft, die geeignet ist, eine Person in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen bzw. verächtlich zu machen.
      „Behaupten“ im Sinne des § 186 StGB ist, wenn der Täter die Tatsache als nach seiner eigenen Auffassung zutreffend darstellt. „Verbreiten“ nach dieser Vorschrift meint das Weitererzählen von Tatsachen, die man von einem anderen gehört hat.

      Die Verleumdung

      Eine Verleumdung nach § 187 StGB begeht derjenige, der eine unwahre Tatsache über einen anderen Menschen behauptet oder verbreitet und dabei weiß, dass diese Tatsache unwahr ist.

      Die IP Nummer lässt sich heutzutage ganz leicht zurückverfolgen sodass Sie gegen den „Anonymen“ Schreiber Ihre rechtlichen Interessen durchsetzen können.

      Meine Frau und ich sehe darin wieder nur einen weiteren Angriff auf Ihre Person und raten Ihnen Rechtliche schritte einzuleiten.

      Lassen Sie sich das nicht gefallen!!!

      • Spassbremse sagt:

        Hi, ignorier dieses sinn- & inhaltslose Fanboy-Geschwaffel doch einfach, wie sagt man so schön: Don’t feed the trolls. Wohin hat es Dich denn verschlagen? Auswandern ist bei mir seit einiger Zeit ebenfalls ein Thema, allerdings aufgrund der Neuankömmlinge welche unser Land speziell in den letzten Tagen wieder einmal so unheimlich bereichert haben…

  6. Werner Böhme sagt:

    Liebe Familie Böhme,

    die Unterstellung einer Verleumdungskampagne muss ich strengstens zurückweisen, ich bin geradezu empört, denn unwahre Tatsachenbehauptungen sind meinerseits nicht gefallen. Herr Lutzke hat sich selbst zum Kandidaten gemacht, dieses mag er ja gerne tun, nur rein juristisch ist er es eben noch nicht. Vielleicht mag dieses etwas kleinlich sein, nur Herr Lutzke hat ja bereits seinen Wahlkampf begonnen, da muss man Spitzfindigkeiten aushalten können. In Bezug auf die notwendige Unterstützung von Flüchtlingen und uns Helfern fallen Aussagen, die den Eindruck erwecken, als ob wir Ehrenamtliche nicht gut unterstützt werden würden. Dieses ärgert mich, denn es vermittelt nicht nur den Eindruck, die jetzige Verwaltung mache zu wenig, gefordert wird ja explizit mehr, sondern es verletzt diejenigen, die aktiv sind, weil sie erkennen, dass ein Kandidat sich auf einmal ihres Themas annimmt, um damit vielleicht beim Wähler zu punkten. Ich kann gerne konkreter werden. Die Kreisverwaltung und die Stadt haben Personal eingestellt und schulen in Zusammenarbeit mit dem ADI uns Ehrenamtliche, der Bürgermeister hat schon früh einen runden Tisch Asyl einberufen, um Helfer gezielter einzusetzen, es gibt eine Fibel für Neuankömmlinge, usw. usw.. Als jemand, der selbst in diesem Bereich aktiv ist, fühle ich mich zu keiner Zeit zu wenig von der Stadt unterstützt, es braucht hier nicht mehr. Aber es besteht angesichts der Aussagen von Herr Lutzke in seinem Kommentar ja wieder Hoffnung, ins Gespräch über solche Themen zu kommen und damit den Aussagen der AfD Paroli zu bieten. Da ich sein soziales Engagement und seine Haltung zum Dialog ebenfalls kenne, ob er nun bei der Tafel noch aktiv ist oder nicht, das spielt in der Tat keine Rolle, kann ich mir vorstellen, er wird sich diesem Dialog nicht verschließen. Ich werde an sein Lutzkemobil kommen und mit ihm diskutieren.

    Ihr Werner Böhme

  7. Leseratte sagt:

    Ich sehe schwarz für Germersheim bei diesem Kandidat.. Schaut man ihn etwas genauer an, sehe ich kein Potenzial, so eine verantwortliche Position zu übernehmen. (…) Das wird wohl nichts..

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