
Die Zahlen der Asylbewerber gehen zurück – Germesheim kann sein Konzept der dezentralen Unterbringung weiter fortführen.
Foto: dts nachrichtenagentur
Germersheim – Eine geplante Unterkunft für Asylsuchende in der Mainzer Straße im Gewerbegebiet wird gecancelt.
Das sagte die Stadtverwaltung auf Anfrage.
Da derzeit die Flüchtlingszahlen wegen der Schließung der Grenzen einiger europäischer Länder stark zurückgehen, wird die Unterkunft momentan nicht gebraucht.
Statt dessen wird die schon erworbene Fertighalle nun neben dem Jobcenter an der Waldstraße stehen – zur Entlastung, denn im Jobcenter wird zusätzlicher Büroraum benötigt. (cli)

Diesen Artikel drucken

Südpfalz/Berlin – Der CDU-Bundestagsabgeordnete der Südpfalz, Dr. Thomas Gebhart, begrüßt, dass die im Koalitionsvertrag festgelegte Unterstützung von Ländern und Kommunen in Höhe ...
Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat für die Jobcenter einen vereinfachten Hartz-IV-Antrag erstellt. „Leichte Sprache hilft uns, unnötige Barrieren zwischen ...
Südpfalz – Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) begrüßt die Entlastung der Kommunen durch den Bund ab 2015. „Der Bundestag beschließt ...
Berlin – Die Jobcenter in Deutschland haben im vorigen Jahr jeden Monat rund 43.000 Hartz-IV-Empfängern mit Kindern die Leistungen gekürzt. Einige der ...
Leipzig – In Leipzig wurde am Dienstag eine Mitarbeiterin des Jobcenters angegriffen. Der 34-jährige mutmaßliche Täter war mit einem Hammer bewaffnet ...
Kreis Germersheim – Gepackte Taschen und Kartons stapeln sich derzeit in einem Raum in der Kreisverwaltung. Damit will der Kreis Asylsuchenden und ...
Germersheim – Die Flüchtlingssituation folgt auch in Germersheim den bundesweiten Zahlen und hat sich in der Stadt in den ersten drei Monaten ...
Herxheim – Die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Herxheim wird aufgegeben. Das gab das Integrationsministerium bekannt. Grund seien die anhaltend niedrigen Flüchtlingszahlen. Bislang ...












„Derzeit“, „momentan“ – schauen wir mal, wann der nächste Schwung kommt.
Der Familiennachzug hat ja noch nicht eingesetzt. Vielleicht gibt´s auch feste „Kontingente“, die dann vor allem Deutschland übernehmen darf, da unsere europäischen Nachbarn ja unwillig sind, Wirtschaftsflüchtlinge und den im Vergleich geringen Anteil tatsächlich Verfolgter aufzunehmen.
Die Zahlen derer, die über das Mittelmeer kommen, steigen bereits in Italien an, Erdogan kann nach Lust und Laune die Schleusen öffnen, wenn die EU nicht nach seiner Pfeife tanzt, Österreich errichtet weitere Kontrollanlagen und die Schweiz senden Soldaten an die Südgrenze. Es bleibt also spannend.
Werden bei weiteren Zuströme die Büros des „Jobcenters“ dann wieder geräumt, um Asylanten unterzubringen? Oder greift dann der Plan der Stadtverwaltung, weitere Unterkünfte im Stadtgebiet hochzuziehen?