
Foto (Archiv): Pfalz-Express
Wörth – Bei der Kreisverwaltung Germersheim ist (Stand 30.01.2019) für Samstag, 2. Februar 2019, eine Versammlung in Wörth angemeldet worden.
In Absprache mit Stadtverwaltung Wörth, Polizei, Anmeldern und Kreisverwaltung wurden folgende Versammlungsorte und Aufzugsstrecke festgelegt: Die Versammlung des „Frauenbündnisses Kandel“ zum Thema „Innere Sicherheit, Demokratie, Meinungsfreiheit“ beginnt um 14 Uhr in der Hanns-Martin-Schleyer-Straße zwischen Hausnummer 28 und dem Caritas-Zentrum.
Der Aufzug nimmt ab 14.30 Uhr folgende Strecke: Hanns-Martin-Schleyer-Str., Richard-Wagner-Str., Mozartstraße und zurück zum Startpunkt.
Zwischenkundgebungen sind an folgenden Orten vorgesehen: Richard-Wagner-Str./Ecke Herderstr., Richard-Wagner-Str. 42, Richard-Wagner-Str./Ecke Lortzingstr., Richard-Wagner-Str./Ecke Brucknerstr. und Richard-Wagner-Str. 1. Ende der Versammlung ist gegen 17 Uhr, spätestens um 23 Uhr. Erwartet werden ca. 200 Personen.
An diesem Samstag ist mit Einschränkungen auch für den Verkehr zu rechnen. Um eine entsprechende Beschilderung kümmert sich die Stadtverwaltung. Sie ist auch am Demo-Tag für die Umsetzung der verkehrsrechtlichen Anordnung zuständig, die Polizei regelt den fließenden Verkehr.
Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass sich trotz der Festlegungen in den Kooperationsgesprächen, die gemeinsam mit den Anmeldern und Vertretern der Stadtverwaltung, Polizei und Kreisverwaltung stattfinden, jederzeit Änderungen während des Demonstrationsgeschehens ergeben können.
Grundsätzliche Informationen finden Interessierte auf www.kreis-germersheim.de/versammlungsrecht. (kv ger)

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Zunächst: es gibt in Wörth keine „Ecke Richard-Wagner-Straße/Herder-Straße“. Mutmaßlich ist die Kreuzung der Richard-Wagner-Straße mit der Lisztstraße gemeint, die sich jenseits der R.-Wagner-Straße als Fußweg fortsetzt und dann in die Herderstraße mündet.
Es wird eine Auftaktkundegung am Sammelort geben. Dann wird es auf dem „2-km-Rundkurs“ FÜNF Zwischenkundgebungen geben und sicher noch eine Abschlusskundgebung.
Warum Marco K. keine „Standkundgebung“ in Kandel machen will, dann aber eine Aneinanderreihung von Standkundgebungen mit kurzen „seniorenfreundlichen“ Wegstrecken dazwischen ansetzt, das verstehe, wer will.
Faktisch ist es eine grenzwertige Ausnutzung des Versammlungsrechts.
Die Wörther Bevölkerung wird die Versammlung – wie man vernimmt – einfach ignorieren.
Ich verbitte mir in diesem Zusammenhang die Beleidigung von Senioren!
Die Fußstrecken sind wenn schon, dann reichsbürgerangepasst!
Ich verbitte mit die Unterstellung, dass ich Senioren in diesem Zusammenhang beleidigt hätte.
Dass Sie aber Senioren und Reichsbürger nahezu im selben Atemzug erwähnen – okay, ich mache es sogar im selben Satz -, ist schon ein starkes Stück.
Es gibt nämlich auch Reichsbürger, die nicht im Seniorenalter sind – und Senioren, die keine Reichsbürger sind.
Meinen letzten Satz von vorgestern würde ich gerne um ein kleines, aber wichtiges Wort ergänzen:
„Die Wörther Bevölkerung wird die Versammlung – wie man NICHT vernimmt – einfach ignorieren.“
Toller Satz. Jetzt.
Wen Interessiert es???
„Standkundgebung“
Ich bin dabei.