
Michael Niedermeier
Foto: Pfalz-Express
Kandel – Im Ausschuss für Bau und Verkehr der Verbandsgemeinde Kandel wurden vom Büro „stadtimpuls“ mögliche Zielflächen für Gewerbegebiete in der VG Kandel aufgezeigt.
Dabei sollen diese im Zusammenhang mit dem Programm „Starke Kommunen-Starkes Land“ realisiert werden und interkommunal mit Wörth und Hagenbach entlang der A65 als Gewerbe-Hotspot entwickelt werden.
„Neben unserer Forderung im Sommer 2018 zur Ausweisung weiterer Gewerbegebiete werden mit dem Programm noch weitere Forderungen Realität“, sagt Ausschussmitglied und Stadtbürgermeisterkandidat Michael Niedermeier.
So habe er schon in seinem Verbandsbürgermeisterwahlkampf eine Wirtschaftsförderung gefordert, die nun geplant ist. „Dabei ist uns besonders wichtig nicht nur freie Flächen zu vermarkten, sondern auch bestehende Gebiete und Firmen zu begleiten, zu fördern und bei deren Weiterentwicklung zu unterstützen. Dies soll mit dem vorgestellten Konzept genauso so umgesetzt werden“, so Niedermeier, der damit seine Ziele und die der CDU in Zukunft umgesetzt sieht.
Eine gute und gesunde wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und der gesamten Verbandsgemeinde sei eine wichtige Zukunftsaufgabe, die mit einer attraktiven Gewerbegebietsentwicklung einhergehen müsse, erklärte Niedermeier weiter. „Wirtschaftsförderung, Flächenmanagement und attraktive Städteplanung lassen sich endlich realisieren und wird daher von uns unterstützt.“

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Herr Niedermeier ist es wichtig anzugeben und sich auch mit fremden Federn zu schmücken. Wirtschaftsförderung und Ausweisung von Gewerbeflächen steht nicht nur in Niedermeiers/CDU Werbeblättern sondern ist gemeinsames Interesse der VG-Vertretung. Dies wurde auch in der letzten BA-Sitzung deutlich, als der BA beschloss, die von Herrn Kleemann/Stadtimpuls vorgetragene Entwicklungsmöglichkeit im Rahmen von SKL /starke Kommune-starkes Land) weiterzuverfolgen. Dass Wörth und Hagenbach ebenfalls Interessen haben muss vor der gemeinsamen Auftragsvergabe dort noch parlamentarisch bearbeitet werden und mit der obersten Planungsbehörde als gemeinsames Ziel abgestimmt werden. Diese im BA beschlossene Haltung sollte nicht im Vorfeld öffentlich posaunt werden, was leider jetzt durch Niedermeier erfolgt
Herr Böhm hat wohl ein Problem mit Offenheit, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Sonst kann man sich die Empörung über eine Stellungnahme zu einer „öffentlichen Sitzung“ wirklich nicht erklären.
Wirtschaftsförderung darf nicht nur im Wahlprogramm stehen – Wirtschaftsförderung muss gelebt werden. Wo sind denn die aktuellen Erfolge einer erfolgreichen WF? Wer ist Ansprechpartner in Kandel?
10 (in Worten: Zehn!) Planänderungen und 8 Jahre Planungszeit sind derzeit die Realität. Die höchsten Steuersätze für Betriebe in Rhld.-Pfalz, ergänzt durch die Höchstpreise für Gewerbeflächen, weit über dem Bodenrichtwert, zeigen in eine andere, falsche Richtung. Kandel hat zudem noch einen Stadtbürgermeister der es mit den heimischen, mittelständischen Unternehmen nicht so ganz ernst nimmt.