Hamburg – Grünen-Chef Robert Habeck hat sich kritisch zum Luftangriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens in Syrien geäußert: „Ich bin kein Grundpazifist, aber mir fehlt die Strategie dahinter“, sagte Habeck bei einer Veranstaltung der „Zeit“ in Hamburg.
Der Angriff sei wegen einer möglichen direkten Konfrontation mit Russland hochriskant gewesen. Dass er etwas bewirkt habe, bezweifle er. Bei der „Langen Nacht der `Zeit`“ plädierte Habeck dafür, die für die Situation in Syrien direkt Verantwortlichen, wie bestimmte Generäle, „persönlich in ihrem Luxusleben“ zu belangen.
Viele hätten ihr Vermögen in Europa, „die Frauen gehen in München shoppen“. Es müsse möglich sein, dies herauszufinden, sagte der Grünen-Chef.
Gegen einen Militäreinsatz hatten sich auch AfD-Chef Alexander Gauland (Voreilig – keine Beweise) und Sahra Wagenknecht, die Linke (Völkerrechtsbruch, Bundesregierung muss sich klar abgrenzen) ausgesprochen. Die FDP forderte „mehr diplomatischen Einsatz“.
Die Bundesregierung stellte sich klar hinter den Militäreinsatz.

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Da reihe ich mich direkt hinten an der Riege der Kritiker an und stelle die Frage, welcher der „Aktionen“ dieser drei Staaten in den letzten Jahren hat irgendeinen Erfolg gebracht ?
In Libyen haben sie als „Allianz der Willigen“ ein Chaos angerichtet. Afghanistan ist unbewohnbarer denn je und über den Irak müssen wir gar nicht reden.
Überall wo mit Hilfe der Engländer, Amis und Franzosen der böse Diktator weggebombt worden ist, herrschen nun Chaos, Anarchie und die Scharia !
Jetzt wird in Syrien ein Stellvertreterkrieg losgetreten und irgendwann der Diktator medienwirksam Erledigt. Danach stürzt dieses Land noch mehr ins Chaos und wird auf Jahrzehnte im Bürgerkrieg versinken.
Als nächstes denke ich wird Marokko dran kommen…..nach Algerien trauen sich die Franzosen nicht mehr.