
Abschlussveranstaltung auf dem Schlossplatz in Bad Bergzabern.
Fotos: Bundespolizei Bad Bergzabern
Bad Bergzabern – Die Bundespolizei kämpft mit Nachwuchssorgen – und geht seit einiger Zeit neue Wege, um geeignete Bewerber zu finden.
Dazu hat die Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern in der Zeit vom 6. bis 8. August die sogenannte „Panther Challenge“ ausgerichtet. Von mehreren hundert Bewerbern aus ganz Deutschland wurden 99 im Alter von 14 bis 20 Jahren ausgewählt – alle mit schulischen Bestleistungen und ohne gesundheitliche Einschränkungen, denn man will auch wirklich passende Bewerber finden.
Die Gewerkschaft der Polizei hatte vor einigen Tagen beklagt, dass sehr viele Bewerber „bei den Eignungstests aus gesundheitlichen Gründen rausfallen oder weil ihre Deutschkenntnisse nicht ausreichen.“

Bundespolizei macht sich viel Mühe: Inszenierte Einsatzlagen wirken real
In Bad Bergzabern wurden die Schüler von einem Team erfahrener Beamter durch die drei Tage der Panther Challenge betreut und begleitet. Sie mussten Teamgeist, Intelligenz und Fitness im Team unter Beweis stellen und erlebten Einsätze, wie sie die Bundespolizei regelmäßig hat: Demo-Einsätze, Straßenblockaden oder Fußballbegegnungen. Auch Hubschrauber und Wasserwerfer waren bei der Challenge im Einsatz – die Szenarien wurden täuschend echt dargestellt.
In den drei Tagen konnten die Bewerber auch für sich selbst herausfinden, ob sie solchen Anforderungen gewachsen sind. Übernachtet haben die Teilnehmer in einer Zeltstadt innerhalb des Standorts in Bad Bergzabern.
Die Abschlussveranstaltung fand dann auf dem Schlossplatz in Bad Bergzabern statt. Sie wurde begleitet von der Jazz-Combo des Alfred-Grosser-Gymnasium und einer Abschlussrede vom Leiter der Bundespolizei in Bad Bergzabern, Polizeidirektor Michael Sziele. Der Abschlusswettkampf und die Siegerehrung wurden auf einer Großleinwand live übertragen. (red/cli)


Auch kniffelige und anstrengende Aufgaben galt es zu bewältigen.





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… also wenn ich mir die Polizei-Mädchen anschaue, die beim Rettungsschwimmen im Bergzaberner Hallenbad zu heulen beginnen, dann weiß ich, was ich von der nominalen Polizeistärke zu halten habe.
Es kursiert auch ein sehr aufschlussreiches Video, wie drei schwedische Polizistinnen versuchen einen „Flüchtling“ festzunehmen:
Zunächst schafft es ein vernünftiger „Flüchtling“ fast seinen Kumpel zu bändigen. Der wird dann aber von den dreien weggezogen und des Platzes verwiesen. Danach wird der schöne Polizei-Volvo von dem „Flüchtling“ in Gegenwart der deir Damen demoliert und eine Blondine geht nach einem Faustschlag zu Boden.
Viel einfacher wäre es natürlich Asylbetrug und Import von Kriminalität an der Landesgrenze zu stoppen. Träumen darf man ja mal …
‚Auch das Landeskriminalamt NRW sieht bei der Bekämpfung der Clankriminalität Erfolge. So zeigt laut dem stellvertretenden Behördenleiter Thomas Jungbluth etwa die Ausweisung eines Clanchefs aus Bremen Wirkung. Bei Straßenkontrollen sei neuerdings „ein ausweichendes Verhalten“ wahrzunehmen, erklärte Jungbluth kürzlich WELT. „Der ein oder andere Clan“ scheine beeindruckt zu sein.‘
– Quelle: Die WELT
Wenn „ausweichendes Verhalten“ von Kriminelle als Erfolg von Polzeiarbeit betrachtet wird, dann kann sich der Bürger ungefähr vorstellen, wie weit das Staatsversagen fortgeschritten ist …
Also für die VR-Bank wird auf alles Kanälen geworben, die Bundespolizei muß sich mit eine kleinen Artikel im Südpfalz-Teil begnügen. Werbekunden sind wichtiger? Ich meine Jede Lehrstelle ist wichtig für die Jugend. Wenn da was angeboten wird, dann bitte möglichst in allen Pfälzer Regionen publik machen.
Die RP berichtet heute wie folgt:
‚Der Präsident des Polizeipräsidiums Mainz, Reiner Hamm, verurteilte am Montag in der Landeshauptstadt rassistische Beleidigungen gegen Polizeibeamte.kritisiert rassistische Beleidigungen gegen Beamte
Vanessa B. und Murat A. wurden von einem Mann unter anderem als „Scheiß-Ausländer“ beschimpft.‘
Es gibt dutzende Videos, die das zuvorkommende, freundliche Verhalten eines ganz bestimmten Migranten-Klientels gegenüber Polizeibeamten dokumentieren. Die Bezeichung „Hurensöhne“ gehört dabei zum Standardrepertoire auf das schon gar nicht mehr strafrechtlich reagiert wird.
Aber wehe, wehe die Rollen werden einmal vertauscht, dann geht der Herr Polizeipräsident an die pöse deutsche Öffentlichkeit: Bitte den Herrn Rassisten im Eilverfahren aburteilen!
„Männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund seien besonders häufig unter Menschen, die die Polizisten beschimpfen, sagt Faßbender weiter – ganz anders als damals, als meistens noch Menschen unter Alkoholeinfluss waren, die verbal um sich schlugen und sich auch körperlich den Beamten widersetzten.“ – Quelle: Der Westen
Sehr wichtig ist es deshal möglichst viele Migranten bei der Polizei zu beschäftigen, dann weiß der Bürger wo er drann ist …
Manche Leute scheinen echt unter verbaler Diarrhoe zu leiden. Anders lässt es sich kaum erklären, dass eine seltsame Buchstabenkombination immer wieder ohne sachlichen Zusammenhang zu den Artikeln seinen/ihren …. Müll absondern muss. Na ja, vermutlich hört ihm/ihr im realen Leben schlicht keiner zu.