Freitag, 22. November 2019

Vorerst keine „Frauenbündnis Kandel“-Demos mehr

20. Mai 2019 | 68 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Landau, Regional

„Frauenbündnis Kandel“ im Oktober 2018 an der Ecke Bahnhofstraße/Rheinstraße.
Foto: Pfalz-Express

Kandel/Landau – Das „Frauenbündnis Kandel“ will vorerst keine Demos mehr veranstalten und hat seine Anmeldungen für den 8. Juni in Landau und den 9. Juni in Kandel zurückgezogen.

Das teilte „Frauenbündnis“-Gründer Marco Kurz über verschiedene online-Kanäle mit. Schon seit einiger Zeit hatte Kurz erklärt, keine Kundgebungen mehr veranstalten zu wollen, wenn die Teilnehmerzahl auf unter 200 Personen sinke.

Die Demos würden nun „auf unbestimmte Zeit“ eingestellt. 17 Monate und 24 Demonstrationen hätten die Organisatoren an einen Punkt gebracht, „über die Sinnhaftigkeit derselben nachzudenken“, schreibt Kurz. Ein „Weitermachen um jeden Preis“ käme nicht in Frage. Man werde aber „sicher in irgendeiner Form aktiv bleiben“ – zumindest vorerst in den Netzwerken.

Während die Stadtverwaltung Landau die Stornierung des Demo-Termins am 8. Juni bereits bestätigte, wird von der Kreisverwaltung Germersheim in Kürze ebenfalls eine offizielle Bestätigung erwartet.

Als Reaktion auf die Kundgebungen hatten sich in Kandel die Bündnisse „WIR sind Kandel“ und Kandel gegen Rechts“ gebildet. Auch die Kandeler Einzelhändler beklagten dramatische Umsatzeinbrüche an den „Demo-Tagen“. (red)

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68 Kommentare auf "Vorerst keine „Frauenbündnis Kandel“-Demos mehr"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Dies ist nicht das Ende.
    Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende.
    Aber es ist, vielleicht, das Ende des Anfangs.“

    Danke Marco!

    • eliza doolittle sagt:

      ein sehr schöner spruch. die entscheidung von herrn kurz ist richtig. warum sollte man für nicht gewünschte und massiv behinderte kundgebungen energie verschwenden, die an anderer stelle besser genutzt werden kann?

      es empfiehlt sich inzwischen ohnehin, mit seinem mitgefühl sorgsam umzugehen: diejenigen, welche immer noch für weiteren zuzug kultur- und zivilisationsferner (…) (angeblich bunt, weltoffen, tolerant) demonstrieren, interessieren mich im schadensfall nicht mehr. sie nahmen oder nehmen offenbar die folgen fatalistisch in kauf. deren entscheidung.

      den „dunkeldeutschen“ (gauck): durchhalten, das pendel schwingt auch wieder in die andere richtung
      ——

      (…)

      • Jürgen sagt:

        A propos Mitgefühl, Eliza:
        Auch mir geht es mittlerweile so, dass sich mein Mitgefühl für ermordete und geschändete Mädchen und Frauen dann in Grenzen hält, wenn Hintergründe bekannt werden, die die Rednerinnen und Redner des Frauenbündnis thematisierten, die aber in den Wind geschlagen wurden, weil sie ja schließlich von den „Rechten“ kamen. Ich habe den Hass bestimmter Menschen in Kandel erleben dürfen (inklusive eigener Verwandtschaft) , die sich ansonsten als freundliche, rechtschaffene, dem Allgemeinwohl verpflichtete Bürger ausgeben und einem, außer an Demotagen, wenn man auf der falschen Seite steht, freundlich lächelnd entgegentreten, in der Hoffnung, man gibt in ihrem Geschäft Geld aus oder man könnte sie vielleicht wählen.

        • Jürgen sagt:

          Der Wirt des Vereinsheims des FC Bienwald wird bis zum heutigen Tag von diesen freundlich lächelnden Menschen observiert, vermeintlich rechtes Publikum „zufälligerweise“ nach Verlassen des Lokals von der Polizei kontrolliert. Dem Wirt, der wegen der Qualität, Portionsgrößen und Freundlichkeit und Schnelligkeit seiner Mitarbeiter, überregional bekannt und sehr beliebt ist, wurden WKD und Zoll auf den Hals gehetzt. Der linke Stadtrat Volker Blatsch stellte ihn öffentlich an den Pranger. Berichte über eine Hetzjagd waren in der Presse nicht zu entdecken. Sie fand und findet bis zum heutigen Tag statt. Dieselben freundlich lächelnden Menschen werden sich zum vorläufigen Abschluss unweit der Gaststätte des FC Bienwald zu einem bunten Festival treffen und sicher auch auf den Wirt anstoßen.

          • Kannler sagt:

            Dafür hast Du natürlich auch Beweise, oder? Oder sind das willkürliche Behauptungen, um sich in der Opferrolle zu suhlen?

            Fakt ist, dass die Statuten des DFB bzgl. politischer Veranstaltungen in Clubhäusers der angeschlossenen Vereine recht deutlich sind und der FC Bienwald als Eigentümer des Clubhauses mit dem Pächter gesprochen und diesen auf die entsprechenden Regeln hingewiesen hat, worauf dieser wohl seine Konsequenzen gezogen hat (bzw. ziehen musste, weil er ansonsten seinen Pachtvertrag gefährdet hätte).

      • Kannler sagt:

        Man kann sich das (wiederholte) Scheitern des Herrn K. natürlich auch schönreden. Die Fakten sehen allerdings wie folgt aus:

        – Der Marsch 2017: gescheitert
        – Frauenbündnis Kandel: gescheitert
        – …

      • Tobi sagt:

        Mitgefühl gibts beim kurz nicht, dafür Freude über jedes Opfer von Ausländern.

        Die Frauen sind egal. Nur wenn sich das weibliche Opfer zum hetzen missbrauchen lässt, blüht kurz und co auf.

  2. Helmut Hebeisen sagt:

    Demokratie siegt und der Hass bleibt einem erspart, was für ein schöner Tag.

  3. Änner ausm Nirchendwo sagt:

    Gott sei Dank.

    er hat ja nur KURZ gebraucht um zu merken, dass er unerwünscht ist.

  4. Helmut Hebeisen sagt:

    Was letztendlich den Ausschlag gegeben hat, das die Anhänger des selbsternannten rechten Frauenbündnisses hat schwinden lassen, darüber können wir nur mutmaßen. War es die Zeit? Narzistisches Verhalten mancher Hauptakteure? Die vielen bunten Aktionen und das Durchhaltevermögen des Gegenprotests? Wahrscheinlich eine Kombination aus allem.

    Jedenfalls sind wir dankbar, dass wir auf diesem Weg so viele aufrechte und mutige Menschen kennengelernt haben, die sich für Vielfalt und Toleranz einsetzen und unsere Demokratie schützen wollen.

    Wir jedenfalls wollen nicht aufhören, weiter für demokratische Werte einzustehen.

    „Wir sind Kandel“

  5. EHRLICHER FUCHS sagt:

    Der Kurze und seine Gefolgschaft ziehen nach immer weniger Akzeptanz endlich den Rückzug an.

    Vermutlich hat man man es nun eingesehen, das für rechte Hetzer und verlorene Aluhut Träger erst recht nach ‚Ibiza Gate‘ in dieser Gesellschaft und Stadt weder Platz ist, geschweige man hier geduldet wird.

    Der Mann mit dem Aluhut, der der größte (…) sein wollte, die Regierung stürzen wollte, hat es wohl eingesehen, das er auf ganzer Linie versagt hat. Der Badener, der die Pfalz erobern wollte hat endlich die Schnauze voll und das Dank derer, die ihm das Leben und seinen Aufmarsch Monat für Monat erschwert und damit zur Aufgabe seines Kampfes getrieben haben. Moralisch am Boden zerstört sitzt der Mann mit dem Aluhut wohl nun versteckt in seinem geheimen Bunker und trauert.

  6. karlheinz sagt:

    17 Monate und 24 Demos….

    Die meiste Gegenwehr gab es bei den Demos in Landau, bei den beiden Ausflügen nach Wörth gab es einmal ein „Demokratiefest“, bei der zweiten setzte die Bevölkerung (als schweigende Masse) die maximale Ignorierung durch. Mit sofort greifbarem Erfolg.

    Nur in Kandel haben Protestbewegte mit irrsinnigem Aufwand, unzähligen Organsisationen und einem dafür bescheidenen Mobilisierungsgrad die Kurz-Bewegung 17 Monate lang am Leben gehalten und nebenbei die Zivilgesellschaft beschädigt durch ihre Rechthaberei etc.

    Jetzt findet an Pfingsten zum ersten Mal etwas statt, dass nicht „Gegenveranstaltung“ ist und Kurz zieht vorher zurück.

    Natürlich werden die „Mittendrin&Bunten“ es als Siegesfeier zelebrieren. Okay, danach ist dann aber hoffentlich auch dieser Spuk vorbei.

    • Oma sagt:

      Wegen Leuten wie Ihnen, die kein Gesicht zeigten und keine Gegenwrhr kam damals die NSDAP ab die Macht. Ich empfehle Ihnen den Besuch der Ausstellung in Berlin: HITLER, wie könnte es geschehen. Die Leute damals haben auch gedacht: wenn wir es lange genug ignorieren, geht es von alleine vorbei. Ferner empfehle ich Ihnen einen Besuch in Buchenwald

      Jede einzelne Demo gegen die Rechte Brut ist wichtig!
      Gesicht und Flagge zeigen, statt feige auf dem Sofa zu hocken.
      DANKE an alle, die sich nicht von Kritikern entmutigen ließen und Monat für Monat auf der Straße standen und es immer wieder tun werden, wenn es nötig ist.
      Wir freuen ums auf ein schönes, buntes und fröhliches Festival. Auch Sie, Karlheinz, sind eingeladen.

      #kandlerOmasgegenRechts
      #Mittendrin&Bunt

      • eliza doolittle sagt:

        Wegen Leuten wie Ihnen, die kein Gesicht zeigten und keine Gegenwrhr kam damals die NSDAP ab die Macht. …

        es freut mich immer besonders, wenn ich das von nachfahren der kandeler … höre. meine familie braucht sich diesbezüglich keine vorwürfe zu machen. im gegenteil. wenn das bei ihren vorfahren auch so war: respekt, ohne ironie.

        zu „feige auf dem sofa hocken“: was droht denn den besonders mutigen gegendemonstranten? schlimmstenfalls eine auszeichnung für ihr gesichtzeigen. ich nenne das „gratismut“: man riskiert nichts.

        grüße an alle tapferen kämpfer gegen rechts – was hätte mit ihnen damals alles verhindert werden können …

      • Aufgewachte sagt:

        Die NSDAP war eine linke Partei, ebenso wie auch heute wieder von den Linken die größte Gefahr ausgeht.

        • Tobi sagt:

          Was zeichnet NSDAP als linke Partei aus?

          • Jerome sagt:

            Die Nazis waren natürlich linke. Oder glauben Sie etwa, der Namensbestandteil „Sozialisten“ in dem Begriff Nationalsozialisten ist ein Unfall? Die heutigen Linken sind Internationale Sozialisten, die Nazis waren nationale Sozialisten, aber unterm Strich waren und sind beides Sozialisten und damit links.

          • Tobi sagt:

            „Die Nazis waren natürlich linke. Oder glauben Sie etwa, der Namensbestandteil „Sozialisten“ in dem Begriff Nationalsozialisten ist ein Unfall? Die heutigen Linken sind Internationale Sozialisten, die Nazis waren nationale Sozialisten, aber unterm Strich waren und sind beides Sozialisten und damit links.“

            Demzufolge war die DDR eine demokratische Republik!

            Was für sozialistische Leistungen wurden denn vollbracht?

            Warum unterscheidet sich die NPD nicht sonderlich von der Afd (mandic), ist es eine Linksradikale Partei?

        • Tobi sagt:

          Die AfD ist also eine zu weiten Teilen eine linke Partei?

          • Peter Patriot sagt:

            „Demzufolge war die DDR eine demokratische Republik!“
            ………………..
            Tobi, die DDR nannte sich selbst sogar „demokratische VOLKS-Republik!“

            Doppelt gemoppelt hält besser bei den Linken!

          • eliza doolittle sagt:

            „Demzufolge war die DDR eine demokratische Republik! ..“

            die DDR war eine sehr spezielle „demokratie“ *. regierungspartei im arbeiter- und bauernparadies: die SED. ich nehme an, sie können den parteinamen „übersetzen“.

            in diesen paradiesischen verhältnissen wurde unsere derzeitige kanzerin, welche die richtlinien der politik in der bundesrepublik vorgibt, sozialisiert. ist bekannt, ob sie probleme hatte, sich ab mauerfall auf die neue (kapitalist.) gesellschaftsordnung einzustellen?

            ——

            Walter Ulbrich – wikiquote:
            „Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ – Anfang Mai 1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entläßt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung; DIE ZEIT 19/1965

        • Kannler sagt:

          Die Lügen der Neurechten werden durch Wiederholungen nicht besser. Dein Versuch der Geschichtsklitterung ist einfach nur erbärmlich.

          • eliza doolittle sagt:

            Rede zum 1. Mai 1927:

            „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”
            —–

            kann leicht gefunden werden (broder/ waren die na-so…). wenn sie die zahlreichen zitate als falsch zugeschrieben (kann durchaus vorkommen) entlarven können, bitte um mitteilung, damit zukünftig derartige irrtümer ausgeschlossen werden können. ich lerne imme gerne dazu, egal ob von linken oder rechten foristen.

      • karlheinz sagt:

        Ach Oma, so vom Hass zerfressen, dass Sie mir hier Dinge unterstellen müssen?!

        Vermutlich bin ich in Geschichte fitter als Sie. Ferner habe ich mehrere KZ-Gedenkstätten besucht.

        Ja, man sollte Nazis und Rechtsextremen entgegentreten. Das ist wahrscheinlich das Grundproblem. Kurz wurde viel zu wichtig genommen. Er ist und war nie eine Bedrohung der FDGO.

        Er ist ein Narzisst, selbstüberschätzt. Er wurde durch den Gegenprotest gefüttert. Wir sind in der Sache gar nicht auseinander. Nur in der Bewertung von Kurz.

        Sie aber sollten an Ihrem Problem mit diesem Hass dringend arbeiten. Hass macht hässlich. Sagt man.

    • Niara sagt:

      Sie glauben hartnäckig an Ihre Theorie, Karlheinz, das merkt man. Aber ein bißchen erinnert es schon an den Hauch des Zweifels der stets zu spüren ist, wenn jemand ständig wiederholt wie super zufrieden er ist und gar keine Probleme bspw. mit seinem Gewicht hat- so sehr dass er´s einem bei jeder sich bietenden Gelegenheit versichert…..

      Ein Musikfestival als Spuk? Wahrlich, Kandel ist ein Magnet für die junge kreative Generation… (nur ein Scherz, selbstverständlich ich kenne Kandel)

      • karlheinz sagt:

        Ich zweifle häufig. An der Zurechnungsfähigkeit von erwachsenen Menschen.

        Zumindest haben Sie immer die Form gewahrt. Danke dafür.

        • Niara sagt:

          An anderen zweifeln ist mehr als leicht, ich habe noch nie jemanden getroffen der das nicht vermochte.

          Eine Leistung wird es dann wenn man es schafft diese Zweifel auch sich selbst gegenüber an zu wenden.

    • Tatsachen sagt:

      Lieber Karlheinz,

      Landau und Wörth, hatten sehr wenig Teilnehmer, und wurden daher eingestellt. Wörth ohne Gegenprotest, Landau mit starkem Gegenprotest.
      Mit Ignorieren als DIE perfekte Strategie dagegen hat das nichts zu tun.
      Die Anhänger kamen vor allem nach Kandel .. wg. Gründungsmythos, idyllischem Fachwerkort, usw.

      Wenn man Gerichtsurteil bez. der untersagten Aufmärsche liest, dann erkennt man, dass ohne das Theater der Gegendemo die Kurzen hier trotz Baustelle Rheinstraße und Sicherheitskonzept alle Wohngebiete durchlaufen würden. Wer die Demoplanung der Gelben im Detail betrachtet erkennt auch, das sich wehrende Wohngebiete schnell wieder ihre Ruhe hatten.

      Auch neue rechte Möchtegerne suchen sich wahrscheinlich keinen Ort mit Gegendemo und Trillerpfeiffen Konzert aus.

    • Kannler sagt:

      Ach, Karlheinz, rede Dir nur ein, daß Nichtstun eine Lösung wäre. Vermutlich brauchst Du diese Suggestion, um davon abzulenken, dass Du nicht mutig genug warst, etwas gegen die braunen Invasoren zu tun.

      • karlheinz sagt:

        Kannler, natürlich müsste man „braunen Invasoren“ entschieden entgegentreten.
        MK war und ist kein brauner Invasor, ist keine Gefahr für die FDGO in Deutschland.
        Er ist ein Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker, en Reichsbürgern zumindest nahe etc.
        Er hätte nie im Leben diese Aufmerksamkeit bekommen dürfen, die ihm einzig durch den Gegenprotest zuteil wurde.
        MK hat auch an schwachen Tagen 70-80 Leute bewegt. Verstörende Vorstellung, aber kein Problem für unsere Demokratie.
        Die Gegenseite hat mit ungleich höherem Aufwand und unter Beteiligung von 15-20 Organisationen auch mal nur 150 Menschen aufgeboten.
        Und wehe, es hat jemand Kritik geübt an Antifa & Co., und war sie noch so sachlich, wurde er sofort zum „Nazi“ abgestempelt.

        • Kannler sagt:

          Frei nach GoT: „You know nothing, Jon Snow!“ Im Klartext: Du hast Dich offensichtlich nie wirklich mit der Person Kurz, ihren Hintergründen, ihrer Verstrickung in die gewaltbereite Reichsbürgerszene, etc. informiert. Ich empfehle die Lektüre des Buchs „Die Reise ins Reich“. Wenn Du danach immer noch behauptest, er sei „kein brauner Invasor, ist keine Gefahr für die FDGO in Deutschland.“, können wir gern weiterreden.

          • karlheinz sagt:

            Ich habe vieles von dem, was auch als vermeintliches „Dossier“ veröffentlicht wurde, Links die verteilt wurden etc. gelesen. Auch, was „Dienstagnachtfieber“ so verteilt hat, manchmal hart an der Grenze zur „Verschwörungstheorie“.

            MK hat selbst weder einen Verlag noch Geld noch ist er ein begabter Youtuber, kann also Meinung nur via FB beeinflussen. Die Reichweite ist bemerkenswert, aber nicht bedrohlich.

            Bei seinen Demos lebt er Transparenz durch Liveübertragung inkl. aller Unzulänglichkeiten und Fehler.
            Das „Durchzählen“ zuletzt in Kandel war auch ein neuer Weg.

            Die Gegenseite agiert da mehr im Unklaren, schönt Teilnehmerzahlen durch das Aufsummieren der Teilnehmer aller Einzelevents und ohne die Schnittmengen zu eliminieren.

            Man kann ihn gut im Blick behalten. Er ist KEINE Bedrohung.

  7. Aufgewachte sagt:

    Danke Marco, es ist richtig, zu pausieren, in Anbetracht der irren Gegner. Man sollte seine Energien und seinen Verstand schonen und an anderer Stelle wirksam im Widerstand einsetzen. Der Tag des Ausgleichs wird kommen!

  8. Magnetmensch sagt:

    Zu schön, um wahr zu sein!

    Der GröFraZ hat sich endlich selbst End-Führt!

    Danke an alle, die gegen diesen Terror aktiven Widerstand geleistet haben.

  9. Helga sagt:

    Gestern gab es ja gleich zwei gute Nachrichten. Für uns Kandler ist die Nachricht, dass das Frauenbündnis vorerst keine Demos mehr macht, natürlich die Beste. Ich bin vorsichtig optimistisch, was diese Aussage betrifft und glücklich über die Atempause. Wir werden weitehin wachsam sein.
    Wo Schatten ist, ist bekanntlich auch Licht. Nie zuvor habe ich innerhalb von ein paar Monaten so viele mutige und engagierte Menschen kennen gelernt, wie in dieser Zeit. Und ich habe das Gefühl, dass Kandel trotz allem zusammen gewachsen ist. Danke an alle, die sich mit uns unermüdlich gegen die Blau-Braunen gestemmt haben. Ihr seid alle ganz großartige Menschen.

  10. Kannler sagt:

    Frauenbündnis, Frauenbündnis, ha-ha-ha. 😉

    Manche haben halt eine lange Leitung und brauchen etwas länger, daß sie gescheitert sind. Tja, Shorty, das war schon wieder nix. Der Marsch 2017? Gescheitert! Frauenbündnis Kandel? Gescheitert! Was kommt als Nächstes – oder vielmehr: wie fällst Du das nächste mal auf die Schnauze?

    Danke an Alle, die sich dem braunen Pöbel immer wieder in den Weg gestellt haben und dafür gesorgt haben, daß sie sich in Kandel nicht wohlfühlen konnten: KKA, KgR, Männerbündnis, OAT KA, etc. – Ihr alle habt bewiesen, wie wichtig, richtig und sinnvoll es ist, sich Neofaschisten in den Weg zu stellen.

    • Helmut Hebeisen sagt:

      Elsa wird wohl trotzdem ab und an nach Kandel fahren und ein kleines Deutschlandfähnchen schwenken…

  11. Fr. Müller sagt:

    Endlich……manche Angelegenheiten Regeln sich selbst, mit oder ohne Vernunft.
    Doch was machen jetzt die Antifa und Gefolge??..??.. Arbeiten gehen oder langweilen🤔🤔😁
    Hihi

    • Kannler sagt:

      Ist ja nicht so, das Rechtsextremisten nur ein Kandler Problem wären, insofern gibt es noch genug zu tun.

      Und in der Zwischenzeit tu ich was für’s Bruttosozialprodukt, so wie fast alle AntifaschistInnen, die ich kenne. Irgendeiner muss ja die Nazis mit durchfüttern. 😉

  12. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Letztendlich hat die Verzweiflung über die eigene schwindende Gefolgschaft die politisch völlig neutrale Verwaltung in Kandel und Germersheim dazu gebracht mit dem faktischen Demoverbot das Grundgesetz Artikel 8 zu brechen. Und die gleiche Equipe wird genau dieses Grundgesetg in dieser Woche feiern …

    In Chemnitz kommt es nach einem Mord und einem Mordversuch vermutlich bald zu einem Freispruch, weil ein Hauptbelastungszeuge, von „Männern“ bedroht und geschlagen wurde.

    „Manche haben halt eine lange Leitung und brauchen etwas länger, “ bis sie merken, was in Deutschland seit 2015 kaputtgegangen ist.

    • Helmut Hebeisen sagt:

      „Manche haben halt eine lange Leitung “
      Bei M. Kurz scheint sie besonders lang zu sein, wenn er erst jetzt gemerkt hat, wie lächerlich er sich jeden Monat machte.

  13. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Als Reaktion auf die mutmaßliche Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens im Asylheim in der Augsburger Proviantbachstraße sind dort die Besuchsregeln verschärft worden. Minderjährige dürfen sich inzwischen nicht mehr ohne Erlaubnis der Eltern in der Unterkunft aufhalten. Das habe man nach Bekanntwerden des Verdachts so entschieden, sagte Karl-Heinz Meyer, der Sprecher der Regierung von Schwaben, unserer Redaktion.“ – Quelle: Augsburger Allgemeine

    … und es sind genau solche Regelungen, die dem Gesunden Menschverstand folgen und niemanden wehtun, die in Rheinland-Pfalz bis heute durch Untätigkeit und Wegsehen von Malu Dreyer fehlen. Fehlen, trotzdem im Umfeld solcher Einrichtungen Landeskinder vergewaltigt und ermordet wurden.

    • eliza doolittle sagt:

      danke vielmals, GGGGGGKKKKKEEE, für dieses c&p.

      mir hat man den hinweis auf .. (unter der gestrichelten linie) wegzensiert.

      lieben gruß !

      ps
      ich beobachte die genugtuung der „guten“ aus gebührender entfernung mit großem vergnügen.

  14. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Wegen Leuten wie Ihnen, die kein Gesicht zeigten und keine Gegenwrhr kam damals die NSDAP ab die Macht.“

    ‚François Bondy berichtet über eine Begegnung mit Silone in seinem 1988 publizierten Buch Pfade der Neugier. Portraits: „Ich traf Silone in Genf am Tag, an dem er aus dem Exil nach Italien zurückkehrte, und plötzlich sagte er: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.» […] Viele Jahre später, als «Antifaschismus» in der Tat instrumentalisiert wurde und zu einem Slogan herunterkam, verstand ich, daß dieses kaustische Aperçu prophetisch war.“‘ – Quelle: WIkipedia

  15. Tobi sagt:

    Da die Kurzen weg sind, kann man sich nun mit voller Inbrunst der AfD widmen.

  16. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Da die Kurzen weg sind, kann man sich nun mit voller Inbrunst der AfD widmen.“

    Nichts wichtigeres als das, wenn man sich so die Schicksale von „Schutzsucheden“ bei Bundesanwalt betrachet:

    24.04. – Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied sowie zwei mutmaßliche Unterstützer der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ erhoben

    18.04. – Haftbefehl gegen mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ in Vollzug gesetzt

    12.04. – Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE)“

    09.04. – Anklage wegen der Begehung von Kriegsverbrechen erhoben

    09.04. – Anklage wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit erhoben

  17. eliza doolittle sagt:

    liebe mod, sie können diesen beitrag hier freigeben oder nicht. wichtig ist mir, dass wenigstens sie ihn lesen:

    auf dringende bitten lieber bekannter komme ich auf den kommentar „Oma 21.05./13:01“ zurück.

    meine freunde sind – vorsichtig ausgedrückt – irritiert. für sie hört sich das so an, als ob der gefahrlose „aufstand“ u.a. alter damen verglichen wird mit „dem auflehnen gegen den österreicher und seine bande“ (die worte meiner bekannten), welcher – schnauzbart wie aufstand – das leben entscheidend verkürzen konnte. sie möchten auch noch einmal an die worte karl lagerfelds erinnern.

    ich selbst nehme die ergüsse der salzer-jünger*_innen eher sportlich und erwartete nichts anderes unter den pussy-mützen.
    —-
    shalom esther, shalom joschi!

    PEX: toda rabbah!

    • Helmut Hebeisen sagt:

      Von langer Hand, wurde das aber nicht geplant liebe Else.

      • eliza doolittle sagt:

        HH, ihr verschwurbelter komm. ist ein weiterer schlag gegen meiner freunde, die es nicht fassen konnten, wie sich hier manche als verspätete widerstandskämpfer stilisieren. auch von ihnen habe ich nichts anderes erwartet.

        1922 /auer/spd, die folgen sowieso, sind bei diesen menschen nicht vergessen. es wäre schön und das mindeste, wenn sie, HH, sich bei ihnen in diesem strang entschuldigen würden. aber wahrscheinlich ziehen sie wieder wie üblich den …. sich zurück, bis sich die aufregung gelegt hat.
        —-

        von uns hier ausdrücklich und von herzen nochmal an PEX: danke viemals!

        shalom!

  18. eliza doolittle sagt:

    Aufgewachte 21. Mai 2019 um 10:17 Uhr

    liebe aufgewachte: zwei seelen, ein gedanke (ED 10:13, 21.05.2019) – dazu noch fast zeit- und wortgleich niedergeschrieben.

    alles liebe und gute für sie!

  19. HeinBloedt sagt:

    — Der Wirt des Vereinsheims des FC Bienwald wird bis zum heutigen Tag von diesen freundlich lächelnden Menschen observiert —

    Das werden die gleichen Individuen sein, die auch den Rasen dort zerstört haben…(externe Links laut AGBs nicht erlaubt- die Red.)

    Jedenfalls :
    VIELEN DANK FRAUENBÜNDNIS !!!
    IHR KÖNNT EUCH NICHT VORSTELLEN, WELCH GROßEN GEFALLEN IHR KANDEL UND SEINEN
    GESCHÄFTSLEUTEN TUT!

    • Magnetmensch sagt:

      Unterlassen Sie doch einfach mal solche haltlosen Verdächtigungen!
      Falls Sie etwas von Substanz wissen, stellen Sie Ihr Wissen doch der Polizei als Zeuge zur Verfügung!
      Falls nicht, sollten Sie sich mit Verleumdungen und Verdächtigungen zurück halten.

      Ihr letzter Satz passt immerhin zu Ihrem Pseudonym…

  20. karlheinz sagt:

    Wenn alle die, die sich regelmäßig „gegen Hass und Hetze“ und „für Toleranz“ aussprechen und – angeblich – einsetzen, mal mit ihrem Hass und ihrer Hetze aufhören würden und ein wenig toleranter gegenüber anderen Meinung wären, hätten wir in Kandel, der Südpfalz, in Rheinland-Pfalz, in Deutschland und Europa schon sehr viel erreicht.

    • Niara sagt:

      Wo sehen Sie denn auf Seiten der Gegendemonstranten/WsK/KgR etc. pp. denn „Hetze“, „Hass“ oder Intoleranz?
      Mangel an Desinteresse ist keine Intoleranz.

    • Kannler sagt:

      Solltest Du damit Toleranz gegenüber Rechtsextremisten meinen, kann ich nur sagen: Nein! Es sollte in unserer Gesellschaft und aufgrund unserer Geschichte gesellschaftlicher Grundkonsens sein, daß für solch eine Ideologie keinerlei Toleranz gelten darf. Aber vermutlich kommen jetzt wieder Deine Verharmlungsversuche, nach denen Shorty ja gar nicht rechtsextrem und überhaupt nicht so schlimm sei. Eine entsprechende Literaturempfehlung dazu habe ich Dir weiter oben schon gegeben.

      • karlheinz sagt:

        Nein, Kannler, damit meine ich keine „Toleranz gegenüber Rechtsextremen“.
        Ich meine damit, dass man HIER Meinungen gelten lassen soll, ohne gleich zu diffamieren oder in Ecken zu stellen und aggressiv und hassbeladen zu schreiben. Dass man Menschen das Recht zugesteht, in Kandel an dieser oder jener Demo teilzunehmen oder eben nicht.

        Niara zB schreibt stets sachlich. Wir werden nie auf einen Nenner kommen, aber wir können diskutieren. Viele andere hier können das nicht. Die haben den Wahrheits- und Unfehlbarkeitsanspruch.

        Zum Thema MK: ich hätte mir gewünscht, dass er seiner Ankündigung Folge leistet und als Bürgermeister kandidiert. Ein Wahlergebnis von unter 5% hätte ihm seine lokalen Grenzen aufgezeigt. Eine gemeinsame Diskussionsrunde hätte ihm den Stecker gezogen.

        Der Mut fehlte.

        • Kannler sagt:

          Ich hätte eine solche Kandidatur auch begrüßt, aber es war eigentlich von Anfang an klar, daß das nur hohles Getöse ist. Dazu fehlt dem Kerl jeglicher Mumm. Und auf Diskussionen lässt er sich nur ein, wenn er die Bedingungen diktiert, indem er die Gewalt über das Mikro hat und somit jederzeit abschalten kann, wenn er Gefahr läuft, in die Ecke gedrängt zu werden. Das hat man ja, wenn man sich mal seine Versammlungen angetan hat, deutlich gemerkt.

  21. eliza doolittle sagt:

    @ Jürgen 22. Mai 2019 um 07:21 Uhr

    lieber jürgen,
    ist es nicht erstaunlich, wie weit die spaltung der gesellschaft bis in die kleinste zelle fortgeschritten ist?

    ich habe einige jahrzehnte auf dem buckel und meine wahlentscheidung stets am programm der parteien resp. an ihren leistungen ausgerichtet, also nicht in nibelungentreue oder unbedingt konform mit freunden und bekannten gewählt. zustände, wie sie heute herrschen, waren nicht an der tagesordnung. cui bono?

    lieben gruß!

    ps
    unser mitgefühl gilt natürlich auch denen, die aufgrund ihrer jugend/mangelnder lebenserfahrung das alles nicht durchschauen können oder konnten.
    —–

    Arbeit mit Migranten: Initiative an der Basis schlägt Alarm
    tichys einblick
    4. Februar 2019

    • Helmut Hebeisen sagt:

      „ich habe einige jahrzehnte auf dem buckel“
      Dann solltest du versuchen dein Leben zu genießen, jedes Wochenende rund um die Uhr hier zu schreiben, lässt das aber wohl kaum zu ?

  22. Tatsachen sagt:

    Ohne Gegendemo würde der gelbe Spuk monatlich mit 200, 300 Leuten durch den Ort laufen, heute noch, nächstes Jahr noch. In Begleitung von nur 10 Polizisten, ohne Hubschrauber Überwachung, ohne Trillerpfeiffen Konzert, usw.

    Man könnte das viel leichter ignorieren, so tun, als gäbe es das nicht, das private Wochenende genießen.

    Der Ruf von Kandel wäre allerdings langfristig geschädigt geworden.
    Der Verein war kurz davor, sich hier einzunisten: e.V. angemeldet, Veröffentlichungen im Amtsblatt, Ausweisen des FC Bienwald Lokals als unterstützende Gaststätte, usw.
    Irgendwann Immobilien .. Nazi Kiez in Kandel .. das war nicht so weit weg, wie das manche hier in der Fachwerk-Idylle denken.
    Für die Belastungen durch die Demos war ausschließlich eine Person verantwortlich, Marco Kurz.

  23. eliza doolittle sagt:

    an aufgewachte:

    siehe den kommentar
    eliza d. 22. Mai 2019 um 19:10 Uhr

    so sahen sich die genannten selber. man kann sie – wie wir wissen – nicht mehr befragen, ob sie mit der heutigen deutung einiggehen.

    lieben gruß!

  24. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „In Begleitung von nur 10 Polizisten, ohne Hubschrauber Überwachung,…“

    „Für die Belastungen durch die Demos war ausschließlich eine Person verantwortlich, …“

    Finde den Fehler.

    „Nazi Kiez in Kandel “

    Was für ein Unfug! Statt die blühende AntiFantasie zu bemühen, sollte man die Realität betrachten:
    2015 wurde in Kandel eine „Begenungsstätte“ im Max & Moritz eingerichtet, die schlicht verantwortungslos minderjährige Mädchen erwachsenen Männern aus Steinzeitkulturen zugeführt hat, deren Alter man nicht wissen wollte.
    Das gleiche passierte an der Schule, wo man Mia mit ihrem Mörder zusammengebracht hat.
    All das geschah wegen der allseits von Politik und Staatsmedien verkündeten „Alle Menschen sind gleich!“ – Ideologie, deren Opfer Mia und dutzende weitere Junge Frauen wurden.

    • Kannler sagt:

      „2015 wurde in Kandel eine „Begenungsstätte“ im Max & Moritz eingerichtet, die schlicht verantwortungslos minderjährige Mädchen erwachsenen Männern aus Steinzeitkulturen zugeführt hat, deren Alter man nicht wissen wollte.“

      Klingt spektakulär, ist aber dummerweise nichts Anderes als die bewusste Verdrehung von Tatsachen, wie man sie vom blaubraunen Rand kennt.

      • eliza doolittle sagt:

        und wie waren die tatsachen?* kulturtypische rigorose trennnung der mohammedanischen jungmänner von jungen mädchen wie es in deren heimat üblich ist ? die entsprechende sure(n) über den wert „ungläubigen“ frauen lasse ich mal vorsichtshalber weg.

        * es interessiert mich wirklich. ich möchte nämlich niemand unrecht tun.

        sehr neutral, sollte PEX durchgehen lassen (die alternativen medien sind allerdings näher am geschehen):

        merkurist dewiesbaden/prozess-ich-habe-eine-schlampe-getoetet …

        „Ich habe eine Schlampe getötet“ – Zeuge belastet Ali B.
        Am Donnerstag hat Mansoor Q. vor dem Wiesbadener Landgericht gegen Ali B. ausgesagt. Neue Details und Einblicke in den Mordfall Susanna F.

        —–

        und jetzt stellen sie sich die gefühle der eltern vor …..

  25. eliza doolittle sagt:

    zu:
    Niara sagt 22. Mai 2019 um 11:08 Uhr
    An anderen zweifeln ist mehr als leicht, ich habe noch nie jemanden getroffen der das nicht vermochte.
    Sie glauben hartnäckig an Ihre Theorie, Karlheinz, das merkt man. Aber ein bißchen erinnert es schon an den Hauch des Zweifels
    ——
    danke für dieses hohlblockelement aus dem laberbaukasten (satz 1). wenn man von massiven selbstzweifeln geplagte menschen sehen will, gehe man auf eine „gegendemo“ der besitzer der reinen wahrheit.

    und was die o.g.“ theorie“ betrifft, lieber karlheinz: einfach versuchen, den praktischen – sprich gesunden – menschenverstand „an_zu_wenden“ bzw. zu gebrauchen.

  26. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Klingt spektakulär, ist aber dummerweise nichts Anderes als die bewusste Verdrehung von Tatsachen, wie man sie vom blaubraunen Rand kennt.“

    Wie lauten denn die „Tatsachen“?

    Abdul wurde von Mia verführt und die ist dann in ein Messer gefallen?

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