Berlin – Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig warnt die SPD davor, bei Abstimmungen im Parlament gemeinsam mit der AfD zu votieren.
„Die SPD sollte im Bundestag nicht zusammen mit der AfD stimmen“, sagte Schwesig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Positionen dieser Partei seien kein Maßstab für die Politik der SPD. „Wir müssen unsere eigenen Positionen nach vorn stellen und uns von der AfD klar abgrenzen“, so Schwesig.
Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern riet ihrer Partei, sich auch in Haltung und Tonlage deutlich abzugrenzen: „Die AfD schlägt immer nur Alarm und verbreitet Angst, hat aber keine Lösungen. Die SPD muss die Partei der Zuversicht sein.“
Schwesig warb zudem dafür, sich unverkrampft für die Stärkung der Heimat einzusetzen: „Wir dürfen den Begriff Heimat nicht den Rechtspopulisten und den Rechtsextremisten überlassen“, sagte sie. „Sie missbrauchen ihn.“
Für die SPD-Politikerin ist Heimat ein positiv besetztes Wort: „Heimat ist etwas sehr Gutes, wir können auf viele Dinge in unserem Land stolz sein. Es ist kein Widerspruch, europäisch und international zu denken und das Erntedankfest auf einem kleinen Dorf zu feiern.“ (dts Nachrichtenagentur)

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Frau Schwesig ist in der SPD wirklich gut aufgehoben. Gegen gute Argumente zu stimmen wenn es nur dem „Gegner“ schadet, war schon immer SPD-Räson, sie hat es nur mal wieder gesagt um die Genossen auf Linie zu bringen. Nein, man kann aus SPD-Sicht auch FÜR alles sein. Für den Brandstifter, und für die Feuerwehr, aber am liebsten ist man „dafür dagegen zu sein“, wenn es nur zu Macht und Einfluss verhilft. Und wenn sich keine diskriminierte Minderheit mehr findet die es zu verteidigen gilt, wird ein drittes Geschlecht erfunden – gegen alle Wissenschaft. Die Wohlfahrt der Nation, des Volkes, des Bürgers, des Individuums, interessiert eine SPD schon lange nicht mehr – sie ist ja international. Dieser Virus der offensichtlich den Verstand auffrisst findet sich gerne in linken Gehirnen, oder den Resten davon.