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Ludwigshafen – Bei einer Fahrausweiskontrolle in einer Straßenbahn am Freitagnachmittag hatten zwei syrische Zuwanderer keinen gültigen Fahrausweis gelöst.
Da die Männer nicht gewillt waren, gegenüber den Fahrausweisprüfern ihre Identität preis zu geben, wurde die Polizei informiert. Die Beamten konnten nur mit Mühe die beiden Personen davon überzeugen, dass die Feststellung ihrer Identität erforderlich sei. Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten, wobei jedoch niemand verletzt wurde.
Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei den beiden 18- und 20-jährigen Männern um Brüder, die sich gegenseitig helfen wollten.
Resultat dieser falsch verstandenen Kooperation unter Brüdern sei nun ein eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, teilte die Polizei mit.

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Ein eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte!
Eine furchtbare Drohung des wehrhaften Rechtsstaats. Das wird zukünftige renitente syrische Fahrgäste bestimmt abschrecken. Ironie aus.
Was wird bei diesem Ermittlungsverfahren am Ende herauskommen. Das Verfahren wird wegen Geringfügigkeit eingestellt. Eine Geldstrafe könnten die Syrer nicht bezahlen. Zur Ableistung von Sozialstunden würden sie nicht erscheinen. Eine Haftstrafe kommt nicht in Frage.
So weit ist dieser Rechtsstaat gekommen.
Doch halt, eine habe ich noch vergessen zu erwähnen. Wenn die Berufsbetroffenheitsbeauftragte der Grünen, Claudia Roth davon erfährt, dann wird sie aber ein ganz strenges Gesicht aufsetzen und mit den beiden Syrern ganz böse sein, aber nur ganz kurz. Danach wird sie mehr Integrationskurse für die armen Syrer fordern.