Samstag, 22. Februar 2020

Kaffee: Leckere Sorten fair gehandelt

8. Oktober 2019 | noch keine Kommentare | Kategorie: Essen & Trinken, Ratgeber, Vermischtes

Symbolbild: dts Nachrichtenagentur

Der Filterkaffee feiert ein regelrechtes Comeback nach all den Pads und Kapseln.

Im Bereich der Röstungen gibt es viele Unterschiede, die auch den Geschmack prägen. Fair gehandelter Kaffee liegt nicht nur im Trend, sondern unterstützt auch die Produktionsländer. Leckere Sorten schmecken den Pfälzern besonders gut.

Pfälzer legen Wert auf gute Kaffee-Kultur

Ein leckerer Kaffee braucht auch eine perfekte Kaffeemaschine. Auf der Webseite bohnen-test.de findet der Kunde tolle Maschinen mit Mahlwerk. Die ganze Bohne selbst mahlen: Darauf legt der Pfälzer bei seiner Kaffee-Kultur wert.

Im Grunde mögen es die Pfälzer beim Filterkaffee einfach: Maschine an, Kaffeepulver rein und warten, dann trinken. Fertig! Es können mehrere Portionen gleichzeitig zubereitet und warmgehalten werden. Aber das Mahlwerk hat einen weiteren Vorteil: Das leckere Gebräu wird immer frisch gemahlen aufgebrüht. Kaffeemaschinen mit Mahlwerk sind deutlich günstiger als die Vollautomaten und bieten ein ähnliches Ergebnis.

Leckere Kaffeesorten für den guten Geschmack

Fairtrade-Kaffee schmeckt nicht nur wunderbar, er ist nachhaltig produziert und fördert die ärmeren Länder. So gibt es beispielsweise Bohnen für den Espresso, die den bekannt vollmundigen und starken Kaffeegeschmack haben.

Auch der Lavazza Caffee Crema liegt im Testbericht ganz vorne. Bionatural Bio Fairtrade Kaffee schmeckt sahnig mild und lecker. Feine Arabica Bohnen können für den Espresso oder auch für den normalen Genuss gemahlen werden. Auch Crema Bohnen sind erhältlich, die die beliebte Crema zaubern.

Diverse Röstmethoden

Selbstverständlich ist die braune Bohne ein Naturprodukt und daher schmeckt jeder anders. Die Art der Bohnen bestimmt, die das braune Lieblingsgetränk schmeckt. Aber auch die Röstung entscheidet, ob das Ergebnis herb oder mild ist. Die Vielfalt ist es, was den klassischen Kaffeetrinker so begeistert.

Ob im Supermarkt oder im Biofachgeschäft, es ist wie eine Weltreise, wenn man sich beim köstlichen braunen Gebräu umsieht. Er kommt aus Indonesien, Costa Rica, Brasilien oder Mexiko und ebenfalls aus Äthiopien.

Ganze Bohnen – mehr Aroma

Es wird für den Liebhaber aus der Pfalz immer empfohlen, ganze Bohnen zu erwerben. Denn hier hält das Aroma am längsten und der Mahlgrad kann selbst bestimmt werden. Dann entscheidet man noch selbst, aus welchem Land man ihn am liebsten trinken möchte. Das ist oftmals eine Bauchentscheidung. Das Geschmackserlebnis bei der ersten Tasse entscheidet.

Wer koffeinempfindlich ist, wählt lieber eine Variante ohne Koffein. Wer auf faire Bioprodukte steht, kauft im Fairtrade-Bereich.

Aber auch die Röstung entscheidet, wie die heiße Tasse schmeckt. Die Röstung gehört in die Hand des Experten. Es steckt ein uraltes Handwerk dahinter. Rösttemperatur und Röstdauer bestimmen hinterher die Farbe und den Geschmack der Bohnen. Wenn eine Bohne länger geröstet wird, fällt die Farbe dunkler aus. Der Geschmack ist dann intensiver.

Bei einer längeren und andauernden Röstung werden besondere Aromen freigesetzt. Die Rösttemperatur sollte zwischen 100 Grad Celsius und 260 Grad Celsius liegen und in etwa 20 Minuten dauern.

Fazit

Filterkaffee liegt bei den Pfälzern ganz vorne. Die Produkte aus den unterschiedlichen Herkunftsländern werden als ganze Bohnen, fein oder grob gemahlen angeboten. Er wird mit und ohne Koffein, fair gehandelt oder als Bio-Produkt angeboten. Auch im Supermarkt in der Pfalz findet man bereits ein breit gefächertes Sortiment.

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