Donnerstag, 24. Oktober 2019

Junge Union Rheinland-Pfalz nominiert Benedict Pöttering für das Amt des JU-Bundesvorsitzenden

23. Juni 2014 | noch keine Kommentare | Kategorie: Allgemein, Politik Rheinland-Pfalz

Benedict Pöttering Bundesvorsitzenden der JU Deutschlands werden.
Foto: Junge Union

Mainz – Die Junge Union (JU) Rheinland-Pfalz hat den 31-jährigen Betriebswirt Benedict Pöttering aus Niedersachsen für das Amt des Bundesvorsitzenden der JU Deutschlands nominiert.

Er setzte sich in einer geheimen Abstimmung des Landesvorstandes gegen den Vorsitzenden der JU NRW, Paul Ziemiak (28, Student), mit 10 zu 4 Stimmen durch.

Im September scheidet der bisherige Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder (34) nach zwölf Jahren Amtszeit altersbedingt aus.

Pöttering ist seit 2012 stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands. Der Sitzung ging eine zweieinhalbstündige Vorstellungsrunde der beiden Kandidaten, zu der alle Mitglieder der Jungen Union Rheinland-Pfalz geladen waren, voran. Vor den gut 150 anwesenden Mitgliedern standen beide Kandidaten Rede und Antwort.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Jungen Union Rheinland-Pfalz, Johannes Steiniger MdB: „Ich freue mich, dass sich der Landesvorstand mit einer klaren Mehrheit für Benedict Pöttering als nächsten Bundesvorsitzenden ausgesprochen hat.

Er hat nicht zuletzt in der Vorstellungsrunde überzeugend deutlich gemacht, dass wir mit seiner Wahl einen echten Anwalt der jungen Generation an der Spitze unseres Verbandes bekommen würden.

Benedict Pöttering hat bereits auf dem CDU-Bundesparteitag im April mit seinem Protest gegen die Rente mit 63 sowie mit seiner Rede im Januar auf dem Maidan in Kiew bewiesen, dass er in der Lage ist, für die Werte und Positionen der JU auch in schwierigen Situationen zu kämpfen.

Ich freue mich, dass so viele JU-Mitglieder in Rheinland-Pfalz der Einladung nach einem Austausch über die Neuausrichtung des Bundesverbandes gefolgt sind. Ein Format, das vergleichbar ist mit den Regionalkonferenzen der CDU, ist hervorragend geeignet, um den Dialog mit vielen Mitgliedern zu suchen.“ (bt/red)

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