Freitag, 17. Januar 2020

Greta Thunberg in New York angekommen

28. August 2019 | 26 Kommentare | Kategorie: Allgemein, Nachrichten, Weltgeschehen

Greta Thunberg
Foto: dts Nachrichtenagentur

New York  – Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist nach einer gut zweiwöchigen Reise mit der Segelyacht „Malizia II“ über den Atlantik am Mittwoch in den USA angekommen.

Um kurz nach 8 Uhr Ortszeit (14 Uhr deutscher Zeit) twitterte ihr Skipper Boris Herrmann „Arrived“ mit einem Foto von Thunberg vor Gebäuden nahe der Hafeneinfahrt. Thunberg war zusammen mit ihrem Vater und einem Dokumentarfilmer von den Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi in die USA gesegelt worden.

Am 14. August war sie mit ihrem Team vom englischen Plymouth aus in See gestochen, um möglichst emissionsfrei zu dem UN-Klimagipfel nach New York reisen zu können. Allerdings war auch Kritik an dem Segeltörn der Aktivistin laut geworden. Unter anderem wurde ihr vorgeworfen, dass es sich lediglich um eine PR-Aktion handele.

Zudem warfen Kritiker Thunberg vor, dass die Reise aus Logistik-Gründen inklusive notwendiger Langstreckenflüge der Crew gar nicht emissionsfrei sei. Wie die Schwedin wieder nach Europa kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. (dts Nachrichtenagentur)

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26 Kommentare auf "Greta Thunberg in New York angekommen"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Die Weltrettungsshow der schwedischen Kelly-Family geht weiter …

    Aus den Erzählungen von Skipper Boris H, der Greta an Bord hatte:

    „Boris Herrmann fährt VW-Bus. Er findet den Wagen extrem praktisch – besonders, weil sich seine Kite-Ausrüstung darin so unproblematisch transportieren lässt.“
    „Gerhard Senft habe ich bei einer Regatta rund um Korsika kennengelernt – nun stellt er mir als Sponsor das Schiff zur Verfügung“ …
    „Aktuell wird sie allerdings gemächlich auf einem Frachter Richtung Bretagne transportiert.“
    „Ihn (Pierre Casiraghi) lernte Boris Herrmann 2013 auf dem Kapstadt-Rio-Race kennen.“
    „Auf einer mehrtägigen Trainingsfahrt im Rahmen des Barcelona World Race riss ihm ein „unknown floating object“ nachts mal ein Ruder ab.“

    Das hört sich doch alles wunderbar klimaneutral an …

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Das Sponsorenpaar von Greta stellt sich wie folgt da (Quelle: malaika.de):

    „Zurück in Deutschland konzentrierte sich Gerhard auf seine berufliche Karriere und seine Kinder. Nachdem seine Frau Sabine und er in 2009 ein Jahr lang um die Welt gereist waren, entdeckte er neben der Begeisterung für ferne Länder auch seine Leidenschaft für das Segeln wieder. Gelegentlich charterten sie ein Boot mit Freunden. Gerhard absolvierte die wichtigsten Segelscheine und Sabine unterstützte ihn dabei.“

    „Nachdem sie und ihr Mann Gerhard gemeinsam um die Welt gereist waren, segelte sie im Jahr 2013 zum ersten Mal auf einer Yacht – wiederum in Griechenland – zusammen mit ihrem Mann und Freunden.“

    Hört sich schwer nach Niedrig-Energie-Ehe an …

  3. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Über die politischen, technologischen und ökonomischen Wege zur Abwendung der Klimakatastrophe also kann und muss man streiten. Aber um darüber wirklich streiten zu können und sich nicht unentwegt dem Verdacht ökologischer Häresie oder gar Blasphemie gegenüber zu sehen, muss man das Klimakatastrophenszenario erst einmal als Szenario innerhalb des Vorletzten und eben nicht im Reich der letzten Dinge verorten. Man muss es sozusagen ent-eschatologisieren, um klarer zu sehen und angemessener zu denken und zu handeln. Dazu muss man aber ein Tabu brechen: das Tabu vernünftiger, gebotener und sinnvoller Kritik an der herrschenden Klimaschutzsemantik und an der herrschenden Klimahysterie.“ – Ralf Frisch, zeitzeichen.de

  4. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Aus den Umfeld der Familie wird berichtet, dass in New York bereits drei Sterndeuter aus dem Morgenland eingetoffen sind …

  5. Steffen Weiß sagt:

    „Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.“
    Das Känguru, „Die Känguru-Apokryphen“, von Marc-Uwe Kling.

  6. Steffen Weiß sagt:

    Natürlich ist der Hype um Greta völlig überdreht.

    Aber warum wird dieses junge Mädchen teilweise mit Hass überschüttet?
    Gestern habe ich einen guten Artikel dazu gelesen, der „die Rückkehr des Arguments“ feiert, weil Greta selbst ohne jegliche Form der Beleidigung auskommt und immer und immer wieder Argumente bringt und wiederholt.

    Natürlich muss man immer prüfen, von wem welche Fakten kommen. Aber wozu wird Greta so gehasst?

    Wer sich selbst mal kritisch prüft, wird merken, dass man als Einzelner auch etwas mehr beitragen kann als bisher. Dass man bestimmte Produkte durch andere ersetzt, dass man Fleisch bewusster kauft und isst.
    Ich mag auch keine oft ideologisch völlig überladenen Vorgaben von „Weltverbesserern“.

    Bleibt kritisch, hinterfragt, argumentiert aber reduziert den Hass!

    • Fred S. sagt:

      Greta wird gehasst, weil alles show ist. Sie war nie auf bei dieser Atlantik-Überquerung dabei. Aber ich habs doch in der Glotze gesehen? Nein ich nicht

  7. Helga sagt:

    Warum nur sucht man geradezu hysterisch nach einem Fehlverhalten von Greta Thunberg? Dieses junge Mädchen hat eine wichtige Botschaft und ist gerade dabei, das Umweltbewusstsein von vielen Menschen (auch von Politikern) zu ändern. Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden. Und es spielt keine Rolle ob dann ein paar Mitstreiter fliegen oder nicht. Ich denke am lautesten schreien die Leute die 5 mal im Jahr für 29 Euro zum kollektiven Besäufnis nach Malle fliegen.
    Greta macht klar, dass jeder etwas tun kann. Und wenn man den Klimawandel leugnet, dann muss man ja nichts tun und hat trotzdem ein reines Gewissen.
    Ich denke, Greta wird sich von diesen Leuten nicht aufhalten lassen, im Gegenteil, sie wird sich bestätigt fühlen. Und das ist gut so!

    • Steffen Weiß sagt:

      Hm. Wenn der Beitrag jetzt ohne den Pauschalvorwurf mit den Billigflügen nach Malle und dem kollektiven Besäufnis auskommen würde und nicht gleich alle Kritiker als „Klimawandelleugner“ hingestellt würden, hätte Greta entscheidend „abgefärbt“.

      Denn genau darum geht es. Das Problem in den Blick bekommen und AUS SICH SELBST schauen. Das EIGENE Handeln hinterfragen.

      Ich empfehle dazu den Artikel „Die Rückkehr des Arguments“ im gestrigen Tagesspiegel.

      • Helga sagt:

        Ich versichere Ihnen, dass ich schon vor 40 Jahren damit angefangen habe bei mir selbst anzufangen. Ich versuche so gut es geht umweltverträglich zu leben und gehöre zu den Menschen, die sagen, dass viele Tropfen den heißen Stein irgendwann auch kühlen.
        Und sind es nicht meistens die Geiz-ist-geil-Leute, Vielflieger und SUV-Fahrer u.s.w., die den Klimawandel leugnen? Wenn sie nicht leugnen würden, müssten sie ihr Verhalten womöglich ändern?

    • Aufgewachte sagt:

      Was für ein naiv-kindliches Weltbild. Die ganze Klimawandel-Hysterie ist inszeniert und von langer Hand geplant. Klima-Gretel wir missbraucht ebenso wie die Jugend, die gar keine Ahnung hat. Die Hybris, wir könnten das Klima beeinflussen, ist frevlerisch. Allerdings muss ich gestehen, dass die Mehrheit der Menschen keine Ahnung hat von dem ganzen Schwindel.

      • Tobi sagt:

        Wer plant denn was, von langer Hand?

      • Helga sagt:

        Ah ja? Klären Sie uns bitte auf, wer die lange Hand ist? Wie kommen Sie zu dieser Aussage? Oder ist das nur Ihre persönliche Meinung, begründet auf Ihr Bauchgefühl?

        • Aufgewachte sagt:

          Sie sollten Sich mal aufrichtig mit der Geschichte auseinandersetzen, die nur so trieft vor Lügen, Verzerrungen, Attacken unter falscher Flagge, damit, wer wirklich die Fäden zieht in der weltweiten Politik, warum es immer wieder zu Kriegen kommt, illegalen Angriffskriegen, wann und von wem die Idee vom menschengemachten Klimawandel geboren wurde, wer davon profitiert, wie geschickt Umweltschutz und sog. Klimaschutz miteinander vermischt werden, wie kritische Wissenschaftler mundtot gemacht werden, ihre Jobs verlieren, wer diese ganzen medialen Aktionen finanziert… Dazu allerdings müssen Sie sich intensiv und mit wachem Verstand mit der Thematik auseinandersetzen, alles kritisch prüfen und dann logische Schlüsse ziehen. Für die Jugend ist es zu spät, die Konsequenzen werden folgen!

  8. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „… dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann …“

    Sehr richtig! In Stuttgart brechen auf den Gehwegen dutzendfach Menschen wegen Atemnot zusammen.

    „… dass die Flüsse nicht mehr giftig sind …“

    Genau, diesen Sommer treffend sich tausende am Rheinstrand zum Baden in Gift.

    „… dass Autos weder Krach machen noch stinken …“

    … und Millionen hochgiftige Batterien enerigeintensiv herzustellen und zu entsorgen sind.

    • Steffen Weiß sagt:

      „Das Känguru“ beschränkt sich in seiner Betrachtung nicht auf die Situation in Deutschland, sondern sieht das Ganze global. Es ist auch eine globale Aufgabe.

      Ich gebe Ihnen recht: durch ein Dieselfahrverbot in Stuttgart wird die Luft in Kalkutta oder Peking oder Nairobi nicht besser.

      Und auch durch einen sorgsamen Umgang mit unserem Rhein werden Menschen am Yangtze, am Nil oder am Ganges nicht profitieren.

      Jeder soll auf sich schauen. Und der Rhein war in den 80er Jahren ein verunreinigter Fluß.

  9. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Gestern habe ich einen guten Artikel dazu gelesen, der „die Rückkehr des Arguments“ feiert, weil Greta selbst ohne jegliche Form der Beleidigung auskommt und immer und immer wieder Argumente bringt und wiederholt.“

    Wenn Sie hier ein zurückgekehrtes Argument finden, geben Sie mir bitte bescheid:

    “I don’t want your hope. I want you to panic.”

    „I want you to behave like our house is on fire.“

    „We have come here to let you know that change is coming, whether you like it or not.“

    „Political leaders have wasted decades through denial and inaction.“

    „Why should I be studying for a future that soon may be no more.“

    • Steffen Weiß sagt:

      Das ist kein kompletter Text. Das sind mehrere Ausschnitte aus Texten oder Aussagen.

      Diese Form der „Berichterstattung“ ist Teil des Problems und lässt „die Medien“ jenseits z.B. des PEX auch schlecht da stehen.

      Ich habe mit meinen Töchtern und meiner Frau zu Hause bestimmte kleine Schritte vereinbart und wir führen das fort. Nur EIN Beispiel: wir haben noch einige Plastikstrohhalme. Diese werfen wir nicht direkt weg, nutzen sie mit Bedacht und entsorgen sie dann korrekt. Wir kaufen aber keine mehr nach.

      Mit anderen Dingen ist das ähnlich. Kleine Schritte, jeder für sich. Und wenn mein Nachbar noch Strohhalme nutzt, ist das seine Sache. Ich kann ihm nur sagen, was wir tun.

      • Danny G. sagt:

        Und dazu ein paar Beispiel von mir. Ich bin sehr weit weg von der Klimahysterie. Es gibt keine, mir schlüssig zu erklärenden Zusammenhänge, warum ausgerechnet CO² das Klima erwärmen soll. Aber egal. Bei uns zuhause wird schon seit immer keine Plastikflasche und schon gar kein Plastikstrohhalm verwendet. Warum ? Weil Plastik rein gar nichts mit Greta und dem Klima zu tun hat, aber die Getränke ohne Plastik einfach besser schmecken. Bei uns zuhause wird generell schon immer auf den Stromverbrauch geachtet, Licht ausgeschaltet kein Standby wo immer möglich. Bei uns zuhause wird im Winter ein Pulli angezogen, und bei 19-20 Grad der Winter Winter sein lassen. Auto fahren wir nur wenn es sein muss und dann Sprit sparend. Und warum ? Weil es uns einfach günstiger kommt und es Ressourcen schont.

        • Helga sagt:

          Sie haben sicherlich recht. Viele Menschen leben das schon vor. Aber leider immer noch nicht genug. Deshalb brauchen wir junge Menschen wie Greta Thunberg, die unserer Gesellschaft und den Politikern den Spiegel vorhält.

      • Danny G. sagt:

        Um ein „umweltfreundliches“ Verhalten und einen Ressourcen- und Umweltschutz voran zu bringen bedarf es lediglich gesundem Menschenverstand und einer gewissen Einsicht. Dazu bedarf es sicherlich keiner Greta und schon gar keinen Steuern, Restriktionen und Geisterfahrten von Politikern aus dem gut und gerne Land ! Das was gut ist, wird sich am Ende immer durchsetzen und Eingriffe der Politik enden immer furchtbar. Warum fahren denn alle Diesel SUV ? Weil die Politik sie vorher gefördert hat. warum fliegen denn alle billig ? Weil die Politik die Provinzflughäfen gefördert hat…etc..etc..etc..

  10. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Das ist kein kompletter Text. Das sind mehrere Ausschnitte aus Texten oder Aussagen.“

    Dann nennen Sie mir einfach mal Argumente von Greta. Mir sind von ihr keine Sachargumente bekannt. Ich erwarte von einer 15-jährigen, kranken Jugendlichen auch gar keine Sachargumente, weil die besser in die Schule gehen sollte, um zu lernen, was Sachargumente sind.

    Ganz ohne Greta und Hochseeyacht hat man in der Schweiz im Konsens mit der Bevölkerung über Jahrzehnte hinweg ein nachhaltiges Verkehrssystem entwickelt, dass sich stark auf Bahnverkehr und Busse abstützt.

    In Deutschland schaltet die Kanzlerin aus purem Populismus von einem Tag auf den anderen die Atomkraftwerke ab und sorgt so für mehr CO2 nicht weniger …

  11. Peter Patriot sagt:

    Norbert Bolz, emeritierter Professor für Medienwissenschaften an der Technischen Universität Berlin und Autor zahlreicher Bücher, zählt auf, wodurch der Medienhype um Greta ausgelöst wurde.
    „Greta bietet alles, was die Medien brauchen: Personalisierung und Emotionalisierung der Politik, die religiöse Unheilserwartung der «Klimakatastrophe» und das asketische Programm zur Rettung der Welt. Sie ist die Heilige einer grünen Ersatzreligion, die Heldin unserer Zeit, die die Authentizität ihres Anliegens durch Weltfremdheit und Kindlichkeit beweist. Statt zur Schule geht sie zu Pressekonferenzen, Interviews und Fototerminen. Sie spricht vor der Uno und den Mächtigen von Davos, bekommt einen Handkuss von Juncker und eine Audienz beim Papst. Die Sechzehnjährige wird überschüttet mit Preisen ….

  12. Aufgewachte sagt:

    „Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: Abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.“
    Henryk M. Broder

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