Mittwoch, 23. Oktober 2019

Durchgangsarzt in Wörth: Nitsche und Hitschler wollen dranbleiben

22. April 2016 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Politik regional
Die Wörther hoffen weiter auf chirurgische und orthopädische Behandlung vor Ort. Sujetbild: pfalz-express.de

Die Wörther hoffen weiter auf chirurgische und orthopädische Behandlung vor Ort.
Sujetbild: pfalz-express.de

Wörth – Noch immer ist nicht klar, ob es in Wörth künftig einen Durchgangsarzt geben wird.

Ein Durchgangsarzt – kurz: D-Arzt – ist ein Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie oder ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“, der von den Berufsgenossenschaften eine besondere Zulassung erhalten hat.

Der neu gewählte künftige Bürgermeister der Stadt, Dr. Dennis Nitsche, und der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler (SPD), wollen weiter dafür kämpfen, dass auch in Zukunft ein D-Arzt für die Wörther zur Verfügung steht.

„Ein Wegfall des Durchgangsarztes in Wörth ist nicht hinzunehmen“, so Nitsche und Hitschler.

Die beiden Politiker verweisen auf einen Briefwechsel des Abgeordneten mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Darin wird der Wegfall der unfallchirurgischen Tätigkeit bestätigt. Jedoch wird auch darauf hingewiesen, dass man optimistisch sei, dies mittelfristig wieder zu ändern.

„Wir werden diese Entwicklung sehr genau beobachten. Für unsere Stadt ist die direkte medizinische Versorgung vor Ort von großer Bedeutung“, so Nitsche, der bereits vor seiner offiziellen Amtseinführung erste Schwerpunkte für seine zukünftige Politik setzten will. (red)

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