Samstag, 21. April 2018

Bundestagswahl: Kandeler FDP ruft Bürger zu Mithilfe auf

1. August 2017 | 1 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Politik regional
Foto: dts Nachrichtenagentur

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VG Kandel – Am 24. September ist Bundestagswahl. Dann wollen die Freien Demokraten wieder in den Bundestag zurückkehren.

Zum Wahlkampf gehören natürlich auch Plakate in der Öffentlichkeit. Deshalb ruft der FDP-Stadtverband Kandel unter dem Motto „Wir kleben Ihnen eins“ die Bürger der Stadt und der Verbandsgemeinde auf, bei der Plakatierung zum Wahlkampf zu helfen.

Ernst Rassenfoß, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Stadtverbands Kandel, hat sogar eine Anleitung verfasst, wie man helfen kann, wenn man der FDP seine Stimme geben will.

Darin heißt es:

„1.    Stellen Sie einen Plakatständer mit entsprechender Wahlwerbung bis zum Wahltag gut sichtbar in Ihren Vorgarten. Fordern Sie diesen bei Martin Wagner, E-Mail: Martin.Wagner@FDP-Kandel.de oder telefonisch bei Ernst Rassenfoß, Tel. 07275 1270 an, wir bringen den Ständer zu Ihnen nachhause.

2.    Helfen Sie beim Bekleben der vorgegebenen Plakatwände der Stadt Kandel. Termin ist Samstag, der 12. August ab 10.00 Uhr. Auch hier nehmen wir wie oben genannt Ihr Hilfsangebot an.

3.    Bringen Sie in Ihrer Gemeinde (wegen städtischer Vorschriften nicht in Kandel) Plakate und Plakatständer an gut sichtbarer Stelle an. Anmeldung bitte bis Donnerstag, 10. August, auch wie oben, wir bringen die je Gemeinde zugelassene Anzahl zu Ihnen oder Sie holen diese ab.

Sollte die FDP in den Deutschen Bundestag einziehen, verlost der Stadtverband Kandel unter allen Helferinnen und Helfern eine Einladung zum FDP-Schlachtfest im Oktober.)“

Der FDP-Stadtverband freue sich schon heute über viele Helfer und sage „Danke“. (red)

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Ein Kommentar auf "Bundestagswahl: Kandeler FDP ruft Bürger zu Mithilfe auf"

  1. Mario Daum sagt:

    Die FDP erhält mit 1,5 Millionen achtmal mehr Großspenden als die SPD und die Grünen zusammen (je 100.000 EUR). Da sollte man in der Bundespartei mal über eine Umverteilung an die Orts- und Stadtverbände nachdenken, anstatt den Bürger um Spenden und Mithilfe zu bitten!?

    Umverteilung der fetten Gewinne von oben nach unten ist wohl auch innerhalb der Partei kein Thema!

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