Die Bundesregierung hat am 8. März den langjährigen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und Vorsitzenden der Friedrich-Ebert-Stiftung, Kurt Beck (SPD), zum Beauftragten für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 ernannt.
Bundesjustizminister Heiko Maas sagte, Kurt Beck genieße hohes öffentliches Ansehen und Vertrauen in Gesellschaft und Politik: „Er ist er genau der Richtige für diese Aufgabe.“
Der Terroranschlag am Breitscheidplatz habe die Menschen in Deutschland tief erschüttert. Zwölf Tote und mehr als 50 Verletzte sei die entsetzliche Bilanz des abscheulichen Verbrechens, so Maas. Die Bundesregierung biete den Opfern und Hinterbliebenen Hilfe und Unterstützung. Beispielsweise habe sie als unbürokratische Soforthilfe Geldentschädigungen an zahlreiche Betroffene aus dem Härteleistungsfonds ausgezahlt.
Kurt Beck soll der zentrale Ansprechpartner für alle Anliegen der Opfer sein und als Türöffner und Kontaktvermittler bei allen mit dem Terroranschlag befassten Behörden fungieren.
Maas betont, dass Beck seine Tätigkeit in „völliger Unabhängigkeit von der Bundesregierung“ ausübe. Organisatorisch werde ihn das Justizministerium durch die Einrichtung einer speziell auf seine Aufgaben zugeschnittenen Geschäftsstelle und einen Mitarbeiterstab unterstützen.
Weitere Informationen zum Amt und zur Erreichbarkeit gibt es auf der Homepage des BMJV auf www.bmjv.de/opferbeauftragter

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Islam-Terror in Deutschland: Warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen
…
Überhaupt nicht vorkommen dürfen die Opfer des Terrors. Viele fragten sich ja bereits im letzten Sommer bei dem Axt-Massaker durch einen islamistischen Asylanten in einer Regionalbahn in Nordbayern, warum Merkel oder ein anderer führender Politiker die aus Asien stammenden schwer verletzten Opfer und ihre Angehörigen nicht einmal im Krankenhaus besuchte. Dass sie irgendwann sang- und klanglos aus Deutschland verschwanden, war einigen wenigen Medien dann noch eine kleine Meldung wert.
So passt es nun so gar nicht ins Konzept der Beschwichtigungshofräte am Hofstaat Merkels, dass sich jetzt vermehrt die Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz in Berlin zu Wort melden.
…weiter:
https://philosophia-perennis.com/2017/01/08/islam-terror-opfer-ohne-gesicht/
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Kennt jemand die Islam-Opfer aus Berlin veröffentlicht durch die steuerzahlerfinanzierten Qualitätsmedien?