Berlin – Die Zahl der Verletzten beim Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz im Dezember beläuft sich nach Angaben des neuen Bundesbeauftragten für die Berliner Terroropfer, Kurt Beck, auf 63.
Sie alle wie auch die Familien der zwölf Todesopfer sollen in den nächsten zwei Wochen Post von ihm erhalten. Darin will der Ex-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Hilfe und ein persönliches Gespräch anbieten.
„Ziel ist es, die Betroffenen so zu begleiten, dass sie so wenig Nachteile wie möglich haben und wieder in ein normales Leben zurückkehren können“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Am Dienstag soll bereits das erste Treffen mit einem Verletzten stattfinden. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken




Berlin- Knapp ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz hat der Opferbeauftragte Kurt Beck (SPD) gefordert, Konsequenzen aus ...
Berlin – Ex-SPD-Chef und RLP-Ex-Ministerpräsident Kurt Beck glaubt, dass die ländlichen Regionen für künftige Wahlerfolge an Bedeutung gewinnen. Mache Entwicklungen in Deutschland ...
Mainz/Steinfeld – Der frühere SPD-Bundesvorsitzende und ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat einen Schlaganfall erlitten. Der Vorfall habe sich zum ...
Mainz – Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hegt keinen Groll mehr gegen seine Parteigenossen Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück. Dem ...
Mainz. Trotz seines angekündigten Rücktritts als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident will der SPD-Politiker Kurt Beck seine Position im ZDF nicht aufgeben. Beck sitzt als ...
Mainz – Der Wahlkampf 2016 ist noch in weiter Ferne, aber die rheinland-pfälzische SPD plant bereits die Strategie. Demnach soll Ex-Ministerpräsidenten Kurt ...
Berlin – Der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat Union, FDP und Grüne scharf angegriffen und Bedingungen für eine neue Große Koalition genannt. ...














