Berlin – Die Bundesregierung will Landwirte, die von der anhaltenden Dürre in Deutschland besonders betroffen sind, mit einem dreistelligen Millionenbetrag finanziell unterstützen.
„Auf Grundlage der Erntezahlen und der Schadensmeldungen der Länder können wir die Entwicklungen der Witterungsereignisse so einstufen, dass sie nationales Ausmaß haben“, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) am Mittwochmittag in Berlin.
Insgesamt habe man es mit einem Schaden von rund 680 Millionen Euro zu tun. Sie schlage den Ländern vor, dass die öffentliche Hand die Hälfte der Schäden abdecken werde, sagte die CDU-Politikerin. Bund und Länder sollten sich die Kosten aufteilen. Der Anteil des Bundes an den Hilfen werde demnach bei 150 bis 170 Millionen Euro liegen, so Klöckner.
Zur Umsetzung des Vorschlags der Agrarministerin sollen im September Verwaltungsvereinbarungen zwischen Bund und Ländern abgeschlossen werden. (dts Nachrichtenagentur)

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Aufgrund der großen und sehr langen Hitzewelle kamen auch viel zu wenige Kunden in den letzten Monaten in unser Geschäft. Wir haben Umsatzeinbußen mindestens in Höhe von ca. 50% zu verzeichnen. An wen muss ich mich wenden, wenn ich einen Ersatz für solche Einbußen im Einzelhandel zu verzeichnen habe? Schließlich werde ich ja auch an den höheren Erzeugerpreisen für Ernährung beteiligt und muss diese zahlen. Also, ich will auch was!
Aufgrund der großen und sehr langen Hitzewelle kam ich auch zu fast nix außer Baggersee und Internet in den letzten Monaten.
Meine Frau will deshalb auch Entschädigung vom Staat.
Das wird wohl nix, deshalb muss ich das wohl auch noch übernehmen?
😉
Wenn ihr alle Geld wollt, dann will ich auch. Hatte im Garten nichts zu tun. Nichts ist gewachsen. Noch nicht mal Unkraut.