Mannheim – Am 17. Oktober wurden in den Abendstunden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand im Bereich des Glockenturmes der St. Hildegard-Kirche in Käfertal gerufen.
Unbekannte hatten mit einem Hammer und einer Gasflasche das Bauwerk beschädigt und sie hatten versucht, es in Brand zu setzen.
Laut Medienberichten muss es eine enorme Explosion gegeben haben. Noch in der Nacht übernahm die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die Ermittlungsarbeit.
Zeugen sahen zur fraglichen Zeit zwei Personen im Bereich des Tatorts. Von einem der Tatverdächtigen liegt eine Beschreibung vor.
Auf der Grundlage dieser Personenbeschreibung (männlich, kräftiger Körperbau, zwischen 20 und 30 Jahren alt, 170 cm groß, dunkles volles Haar, dunkler kurzer Vollbart, bekleidet mit dunkler Oberbekleidung und weißer Hose, führte eine weiße Tüte mit sich) erstellte die Kriminalpolizei zwischenzeitlich ein Phantombild.
Zudem bitten die Ermittler um die Beantwortung folgender Fragen:
Wer sah zur fraglichen Zeit (20.45 Uhr) bzw. im Vorfeld der Tat oder hinterher, Personen, die eine Gasflasche und/oder einen Hammer dabei hatten?
Außerdem interessiert die Polizei ob, wann und wo Hammer und Gasflasche gestohlen oder gekauft wurden (Kriminalpolizei Heidelberg 0621/174-4444).

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Neben der Polizei ermittelt auch der Staatsschutz.
Die Beschreibung eines Zeugen passt anscheinend zu Salafisten. Während einer der mutmaßlichen Täter seinen Kopf mit einer Kapuze bedeckt hätte, wird der andere als männlich mit kräftigem Körperbau, zwischen 20 und 30 Jahren alt, 170 cm groß, dunkles volles Haar, dunkler kurzer Vollbart, mit dunkler Oberbekleidung und weißer Hose bekleidet, beschrieben.
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Ich bin froh, dass der Staatsschutz ermittelt, denn noch wird das als Anschlag gewertet. Nicht mehr lange, dann arbeiten im Staatsschutz Moslems, die eine Kirche als religiöse Beleidigung empfinden. Wer das übertrieben findet, betrachte das Beleidigtsein bei kleinen einfachen Holzkreuzen in z.B. Gerichtsgebäuden u.ä.
Ob Christen oder Atheisten, lässt uns zusammenhalten!