
Bild „Schnake“.
Foto: Andreas Hella
Wörth – Am 14. März lädt der Künstler Andreas Hella wieder alle Kunstinteressierten in sein Atelier ein, um mit ihm über ihre Ansichten eines speziellen Themas des Abends zu diskutieren.
Es werden keine Fachvorträge gehalten, sondern es soll ein von allen Teilnehmern gemeinsam gestaltetes Gespräch sein, bei dem jeder seine Meinung äußern kann. „Man muss kein Künstler und auch kein sonst wie geartet kreativ tätiger Mensch sein, um hier dabei sein zu können- lediglich das Interesse am Thema zählt“, so Hella.
Flor Sumenho (Künstlername) wird thematisch das Gebiet „Freiheit der Kunst“ vorbereiten. Wie frei ist die Kunst und wie kann man diesen Freiraum bestimmen? Gibt es Bedingungen für diese Freiheit, Grenzen? Welche Bedeutung und Wichtigkeit hat die Kunstfreiheit für unsere Gesellschaft? Kann sie jeder ausüben? Ist der Versuch der Definition von Kunst nicht schon eine Beschränkung dieser Freiheit? Und wie frei sind eigentlich die Künstler aufgrund von Herkunft und Ausbildung bzw. Autodidaktentum? Ein spannendes Erörterungsareal, das quasi jeden künstlerisch tätigen Menschen ebenso wie den reinen Betrachter von Kunst sowie auch den „normalen Bürger“ betrifft.
Die regelmäßig immer am zweiten Donnerstag eines Monats wiederkehrenden Kunstgespräche sind offen für jedes Alter. Gerne gesehen und gehört sind auch jüngere Teilnehmer, die über Kunst im Allgemeinen oder Speziellen diskutieren möchten oder sich mit einem eigenen Thema einbringen wollen.
Um organisatorische Ungereimtheiten möglichst gering zu halten, bittet A. Hella die Interessenten für den Abend, sich möglichst vorher per Telefon (07271-79591) oder Mail (kuenstler@atelier-hella.de) unverbindlich anzumelden.
Am 14. März, 19.30 Uhr, Ottstraße 8, Wörth.

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