Mittwoch, 11. Dezember 2019

Wochen gegen Rassismus: Film „Als Paul über das Meer kam“

18. März 2019 | 6 Kommentare | Kategorie: Landau

Quelle: veranstalter

Landau. Anlässlich der Landauer Wochen gegen Rassismus wird am 25. März um 20.15 Uhr im Universum-Kino der Film „Als Paul über das Meer kam“ vorgeführt.

Gastgeber sind der Verein Aufstehen gegen Rassimus Südpfalz e.V. und das Universum-Kinocenter. Details zum Film: Filmemacher Jakob Preuss lernt während einer Recherchereise den aus Kamerun emigrierten Paul kennen. Der floh in der Hoffnung auf ein besseres Leben durch die Sahara und wartet nun in Marokko auf ein Schiff, das ihn nach Europa übersetzen soll.

Schließlich gelingt es ihm, diese Strecke mit einem Schlauchboot zurückzulegen. Dabei muss er mitansehen, wie die Hälfte der Passagiere bei der Fahrt umkommt.

Später treffen Paul und Jakob erneut aufeinander: in Granada, nachdem Paul aus der Abschiebehaft entlassen wurde und seinen Traum verwirklichen möchte, nach Deutschland zu reisen.

Jakob muss sich entscheiden, ob er weiterhin nur in beobachtender Funktion am Leben Pauls teilhaben möchte oder aktiv eingreift und seine Hilfe anbietet. Dann erfolgt eine Wendung, mit der keiner der beiden gerechnet hat…

FSK ab 6 Jahren frei gegeben
Eintritt: 7; ermäßigt 6 Euro

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6 Kommentare auf "Wochen gegen Rassismus: Film „Als Paul über das Meer kam“"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Paul ist mittlerweile ein desillusionierter, abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, einer von hunderttausenden …

    Wie viele Pauls will der Regisseur noch nach Deutschland bringen?

  2. Markus sagt:

    Hauptsache Paul kommt.
    Und was ist mit dem Friedhof Nussdorf?
    Kein Bericht wert?

  3. Odradek sagt:

    Im ersten Satz emigriert Paul aus Kamerun, doch im zweiten Satz „flieht“ er bereits durch die Sahara. Hier wird doch deutlich, dass die Begriffe „Migranten“, „Asylanten“, „Flüchtlinge“ letztendlich willkürlich ausgetauscht und vermischt werden können. Jetzt hockt der radelnde Co2-Einsparer aus dem Flüchtlingsland Kamerun (demokratische Republik, reich an Bodenschätzen, ca. 55 Bewohner pro km) in Marokko und hofft auf Weiterfahrt ins All-Inclusive-Land….
    (…) Wer schaut sich freiwillig so einen Quark an?

  4. Bengt sagt:

    ,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “

    – Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe

  5. Bengt sagt:

    Ohne den ,, bösen rassistischen Weißen Mann’‘ würde Paul nicht einmal Paul heißen, und mit dem Motorboot übers Mittelmeer kommen würde er erst recht nicht !!!
    Warum kommt Paul überhaupt auf den Kontinent der ,,Rassisten’‘ ???

    Dieser ganze perfide gehirnwäscheartige antieuropäische Rassismus, der sich als ,,Anti-Rassismus’‘ tarnt ist einfach nur noch lächerlich, langweilig und zum täglichen Erbrechen !!!

    (…)

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