Washington – Im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten hat Bernie Sanders Boden gutmachen können.
Sanders gewann in Alaska und dem Bundesstaat Washington deutlich gegen die in Führung liegende Hillary Clinton.
In Washington votierten rund 76 Prozent für den linksgerichteten Demokraten, in Alaska rund 79 Prozent. Auch auf Hawaii, wo keine Umfragen im Vorfeld der Wahl durchgeführt wurden, lag Sanders zunächst in Führung.
Bislang hat Clinton die Nase vorn: Sie vereint 1681 Delegierte hinter sich, Sanders kommt bislang auf 927. Benötigt werden bei den Demokraten 2383 Stimmen auf dem Nominierungsparteitag.
Die nächste Vorwahl der Demokraten findet am 5. April in Wisconsin statt. (dts Nachrichtenagentur)

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