Washington – Hillary Clinton hat offenbar genug Delegiertenstimmen, um Präsidentschaftskandidatin der Demokraten zu werden.
Clinton habe bisher 1.812 Delegierte und 572 Superdelegierte für sich gewinnen können, berichtet der Sender CNN unter Berufung auf eine eigene Zählung.
Damit habe sie insgesamt 2.384 Stimmen – eine mehr als für die Nominierung benötigt. Die Superdelegierten können auf dem Parteitag der Demokraten unabhängig von den Vorwahlergebnissen abstimmen.
Zahlreiche Superdelegierte haben sich bereits öffentlich für die ehemalige US-Außenministerin ausgesprochen. Clintons Mitbewerber Bernie Sanders wies allerdings darauf hin, dass die Superdelegierten ihre Meinung noch ändern können.
Am Dienstag findet eine weitere Vorwahlrunde statt: Abgestimmt wird in den Bundesstaaten Kalifornien, New Jersey, Montana, New Mexico, South Dakota und North Dakota. Bei den Republikanern hat der einzig verbliebene Bewerber Donald Trump seine Nominierung bereits rechnerisch sicher. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Washington – Der mittlerweile chancenlose Anwärter für eine Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten, Bernie Sanders, will bei der Präsidentschaftswahl für seine bisherige Kontrahentin Hillary ...
Washington – Im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten hat Bernie Sanders Boden gutmachen können. Sanders gewann in Alaska und dem Bundesstaat ...
Kentucky – Hillary Clinton hat bei der Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat Kentucky mit knappem Vorsprung gewonnen. Sie erhielt dem Sender CNN ...
Jackson – Bei den US-Vorwahlen um die Präsidentschaftskandidaturen der beiden großen Parteien hat sich bei den Republikanern Donald Trump in den Bundesstaaten ...
Washington – Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat Nevada für sich entschieden. Nach Auszählung von 88 ...













