
Dom in Speyer
Foto: Pfalz-Express
Speyer – Rund um den Globus gehen am Samstag, 30. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus.
Während der WWF Earth Hour hüllen tausende Städte ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit, darunter zum Beispiel der Eiffelturm in Paris, die Christus-Statue in Rio de Janeiro und das Opernhaus in Sydney.
Auch die Stadt Speyer ist wieder dabei. Gemeinsam mit dem Bistum Speyer und der Evangelischen Landeskirche der Pfalz werden diverse öffentliche Gebäude, unter anderem der Kaiserdom, das Altpörtel, die Alte Münze, das Stadthaus, das Historische Rathaus, das Historische Museum der Pfalz, der Wartturm, die St.-Josephskirche, die Gedächtniskirche sowie der St. Georgbrunnen im Zeichen des Klimaschutzes verdunkelt. Auch Privatpersonen sind zur Beteiligung aufgerufen.
„Nie war der Klimawandel präsenter als heute. Die „Fridays for Future“-Bewegung zeigt uns, dass das Bewusstsein für Klimaschutz in der Bevölkerung wächst“, sagt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Die Stadt wolle mit der Teilnahme an der Earth Hour zeigen, dass man die Verantwortung ernst nehme.
Ihren Anfang nahm die WWF Earth Hour im Jahr 2007 in Sydney. Damals beteiligten sich mehrere hunderttausend Australier an der Aktion. Seit 2008 wird die Earth Hour international gefeiert. Im vergangenen Jahr waren über 7000 Wahrzeichen in mehr als 180 Ländern in Dunkelheit gehüllt, um ein Signal für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu senden.
In Deutschland waren 400 Städte und Gemeinden dabei – so viele wie noch nie. Speyer beteiligt sich 2019 bereits zum 6. Mal an der Aktion.

Diesen Artikel drucken

Neustadt. Neustadt an der Weinstraße wird sich mit zwei Objekten an der Aktion Earth Hour 2015 am Samstag, 28. März, beteiligen. Weltweit ...
Kreis Germersheim – Radschnellwege werden immer häufiger diskutiert und als gute Ergänzung zum Autoverkehr eingeschätzt – zumindest für den sportlichen Teil der ...
Landau/SÜW. „Klimaschutz ist (k)eine Kunst“ lautet das Motto der diesjährigen Kulturtage des Landkreises Südliche Weinstraße. Am 21. Oktober 2018 wird sie Landrat ...
Speyer – Ein wichtiger Schritt zur interkommunalen Gebietsentwicklung im Speyerer Norden ist getan: Ausgehend von der Kurpfalzkaserne erwägen die Stadt Speyer, die ...
Speyer – Die bisherige Beigeordnete der Stadt Speyer, Stefanie Seiler (SPD), hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gewonnen. Seiler erreichte bei ...
Landau. Langer Tag für CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner: Sie musste gestern morgen schon früh aufstehen, um in einer Bäckerei Brötchen zu verkaufen. Nachmittags ...
Speyer – Wummernde Trommeln und sanfte Flötenklänge: Diese einzigartige Mischung fernöstlicher Musik erwartet interessierte Gäste beim Taiko-Konzert der Gruppe Wadaiko Kokubu im Judomaxx. ...
Landau – Drei Doktorandinnen der Universität Koblenz-Landau haben am 14. Dezember vor dem Landauer Rathaus einen Klimastreik organisiert. Rund 140 Personen folgten ...
Speyer – Das verspricht ein Spaß zu werden: Zum zweiten Mal wird am 13. April auf der Speyerer Frühjahrsmesse ein Platzhirsch gesucht. ...
Speyer – Am vergangenen Wochenende fand im Technik Museum Speyer die sechste Runde des Technik Festivasl Brazzeltag statt. Rund 17.000 „Benzinköpfe“ besuchten ...
Speyer – Bei der Erstellung eines Lärmaktionsplans hat die Stadt Speyer zum wiederholten Male das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) auf die hohe Betroffenheit von ...












Wer bei Google „Klimakiller“ eingibt, der wird ausgiebig fündig. Dass sich die erste Position gleich mehrere „Klimakiller“ teilen, sollte Menschen mit der mathematischen Auffassungsgabe eines Erstklässlers ein wenig zu denken geben.
Entscheidend ist aber: es lässt sich am Ende für jedes menschliche Handeln und Gut ein „Klimakiller“-Attribut finden. Das ist die mittlerweile berüchtigte CO2-Bilanzierung, mit deren Hilfe Staaten faktisch ALLES verbieten, regulieren und besteuern können.
Wer diese Einschätzung für übertrieben hält, der möge diese (unvollständige) Liste studieren und sich selbst auf die Suche begeben. Dass mittlerweile ernsthaft auch Babys als „Klimakiller“ bezeichnet werden, zeigt die zutiefst menschenfeindliche Dimension der Klimahysterie. – genervt.