Montag, 27. Mai 2019

Polizeidirektor Sommerock spricht im Landauer Stadtrat: Kein Anlass zur Video-Überwachung

21. Juni 2018 | 18 Kommentare | Kategorie: Landau, Politik regional, Regional

Der Leiter der PD Landau, Thomas Sommerrock, gab seinen Bericht ab.
Foto: Pfalz-Express/Ahme

Landau. Die CDU-Stadtratsfraktion hatte angeregt, im Landauer Stadtrat eine Art „Fortsetzungsdarstellung“ zur Kriminalitätslage in der Stadt zu erhalten. Zu diesem Zweck wurde der Polizeidirektor der Stadt, Thomas Sommerrock eingeladen.

„In Landau ist weniger los als im ganzen Land“, so Sommerrock zu den teilweise verblüfften Stadträten. „Wir leben hier zum Teil auf der Insel der Glückseligen“, so Sommerrock weiter zu den immer noch überraschten Räten.

Sommerrock übermittelte Zahlen wie eine Aufklärungsquote von 60 Prozent, einen Rückgang von über 8 Prozent der Kriminalität, einen Rückgang der Einbruchszahlen von 50 Prozent. Die Anzahl der Straftaten sei im Vergleich zu vergangenen Jahren unter 4000 gefallen.

Videoüberwachung im Stadtgebiet? „Ich bin kein Freund davon und sehe auch keine Veranlassung dazu“, so Sommerrock. Schwanenweiher im Ostpark oder Hauptbahnhof? „Ich wüsste keine Örtlichkeit, wo man Kameras installieren sollte – vielleicht temporär bei Faschingsveranstaltungen.“

Eine Aktion am 23. Mai im Ostpark gegen den Drogenhandel war sehr erfolgreich. Von neun Tatverdächtigen seien acht in Haft. Man habe zirka sechs Monate beobachtet und dann „zugeschlagen“. 120 Mitarbeiter seien dabei eingesetzt worden, berichtete der Polizeidirektor.

Unfälle, Ruhestörungen und Veranstaltungen wie jene in Kandel: „Dafür geht viel Personal verloren.“ Sommerrock sei aber sehr zufrieden mit seinen Mitarbeitern, die auch dort eine gute Arbeit gemacht hätten.

Die Personalsituation ist nicht so gut. Es fehlen 27 Beamte (Sollstärke ist 91 Prozent). „Was würden Sie mit 27 Beamten mehr tun? „Wieder mehr Verkehrsüberwachung“, so Sommerrock. In diesem Bereich werde trotzdem noch viel gemacht.

„Ihr Bericht war ja vorgezogene Weihnachten“, bemerkte Wolfgang Freiermuth (FWG). „Ihre Bemerkungen zur Video-Überwachung haben mich überrascht“.

„Die Bevölkerung hat eine andere Wahrnehmung“, konstatierte Florian Maier von der SPD-Fraktion.

Dr. Gertraud Migl (Pfeffer und Salz-Fraktion) sprach den Hauptbahnhof an: „Viele wollen nicht mehr Bahnfahren“, so Migl. Die Bahn obliegt der Bundespolizei – Sommerrock: „Laden Sie mal Bundespolizisten ein – das ist ein riesen Dilemma“.

Unterstützung kam von Bürgermeister Dr. Ingenthron. „Es gibt in Landau keine Auffälligkeiten. Ich habe mit Bundespolizisten gesprochen.“

„Dort, wo Kontrollpunkte erhöht werden, gibt es einen Verdrängungsmechanismus“, warf der OB ein. „Wir brauchen Präsenz in der Fläche und aus diesem Grund muss die Personalstärke der Polizei auf Soll-Stärke kommen“.

Schichtdienst ist nicht gesund. 2019 sollen neue Arbeitszeitmodelle greifen, die dem entgegenwirken. Dienststellen haben dabei freie Hand, wobei versucht werde, die Modelle anzugleichen.

Weitere Fragen bezogen sich auf den Einsatz von Teasern („die sind optimal – irgendwann wird es in jedem Streifenwagen ein solches Gerät geben“), Zahlen zu häuslicher Gewalt („deutlicher Rückgang“) zu Reichsbürgern („keine in Landau“) und zur digitalen Überwachung („riesen Aufwand“).

Weitere Themen der Stadtratssitzung waren unter anderem die Verpflichtung eines neuen Stadtratsmitglieds, der Tätigkeitsbericht der Unibeauftragten und „Neue Ortsbezirke in der Stadt Landau“.

Neues Stadtratsmitglied

Judith Neumann wurde als neues Stadtratsmitglied verpflichtet. Die Lehrerin wird für die SPD den Sitz von Peter Leiner übernehmen, der aus Krankheitsgründen ausgeschieden ist.

OB Thomas Hirsch verpflichtet das neue Stadtratsmitglied Judith Neumann.
Foto: Pfalz-Express/Ahme

Tätigkeitsbericht der Uni-Beauftragten

Sophia Maroc, die frühere Beauftragte für die Belange der Unistadt Landau, hat nach vier Jahren nun einen letzten Tätigkeitsbericht abgegeben.

Nach Beendigung ihres Studiums und Aufnahme einer Arbeitsstelle, ist es für sie nicht mehr möglich, diese Tätigkeit auszuüben. Die Stelle sollte neu überdacht werden und Teil der Verwaltung werden. „Ehrenamtlichkeit ist keine Option“, so Maroc, die sich eine Dezernentenstelle vorstellt und sich im Amt vielen ungelösten Fragen gegenüber sah.

OB Hirsch dankte Maroc für die geleistete Arbeit. Maroc habe Pionierarbeit geleistet. Die Stelle solle auf den Prüfstand und neu bewertet werden. Der Stadtrat müsse darüber entscheiden, am besten nach der Kommunalwahl, so Hirsch.

Ehrenamtlichkeit sei machbar, so CDU-Fraktionsvorsitzender Peter Lerch und keine zwingende Notwendgkeit (FWG). Ein Hauptamt sei nicht verwerflich, meint dagegen die SPD. Die Ziele seien weit übertroffen worden, sagt Grünen-Vorsitzender Lukas Hartmann.

Viele offene Fragen – warum ist das so? Wollte Dr. Migl wissen. Fühlte sich Sophia Maroc alleine gelassen? „Sie hätten uns öfters ansprechen müssen“, bedauerte SPD-Frau Baumann und wir hätten es früher angehen müssen“ ergänzt Migl.

Eine Vakanz der Stelle sei keine Lösung, meint sie. In der Zwischenzeit werde man die Arbeit mit der Uni fortführen, beruhigt OB Hirsch.

Keine neuen Ortsbezirke

Die Idee der Grünen-Fraktion zwei neue Ortsbezirke nach dem Vorbild der Stadtdörfer zu installieren, nämlich den Horst und die Wollmesheimer Höhe, wurde vom Stadtrat abgelehnt.

Eine Reduzierung auf zwei Stadtbezirke sei nicht sachgerecht, so OB Hirsch. „Wenn, dann müssen wir über die ganze Stadt diskutieren“. Diskutiert wurde über das Zeitgemäße einer solchen Einrichtung, auch über deren Finanzierung. (desa)

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18 Kommentare auf "Polizeidirektor Sommerock spricht im Landauer Stadtrat: Kein Anlass zur Video-Überwachung"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Polizeidirektor Sommerrock ist offenbar in komödiantischer Bestform. Ein Blick auf seine eigene Statistik straft ihn Lügen (Quelle: Polizeiliche_Kriminalstatistik_2017_der_PD_Landau.pdf):

    Gessamtzahl der Morde:
    2013 6
    2014 12
    2015 14
    2016 26
    2017 20
    Fazit: 2017 gibt es einen Rückgang, aber wer bei diesem leichten Rückgang als Polizeidirektor von einer „Insel der Glückseeligen“ spricht, ist disqualifiziert.

    Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:
    2013 300
    2014 300
    2015 248
    2016 258
    2017 328 (Fünfjahreshoch)
    Fazit: 2017 hatten wird ein Rekordjahr bei den Sexualdelikten.

    Raub, Körperverletzung und andere Rohheitsdelikte
    2013 5180
    2014 5772
    2015 5468
    2016 6102
    2017 6198 (Fünfjahreshoch)
    Fazit: Auch in dieser Kategorie hatten wird 2017 ein Rekordjahr.

    Danke. Setzen. Sechs.

    • Chris sagt:

      Tötungsdelikte (nicht gleichbedeutend mit Mord) 2017 pd Landau: 10
      Auch bei den anderen Zahlen müssen sie immer durch 2 teilen um den richtigen Wert zu erhalten.

      Der oberste Wert in der Statistik ist die Zahl für die gesamte PD Landau, der wird nur noch mal auf die einzelnen Gebietskörperscgaften aufgeteilt. Sollte man erkennen können.
      Zu blöd ne Statistik zu lesen oder Absicht?
      Um es mit ihren Worten zu sagen: setzen, 9. 6 wäre viel zu gut für ihren Mist.

      • GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

        Chris hat in zwei Punkten recht:
        -Ich habe die Summenzeile als Einzelzeile mitberechnet.
        -Ich habe statt „Tötungsdelikte“ Morde geschrieben.

        Alle getroffenen Aussagen haben nach wie vor bestand.

        Gesamtzahl der Tötungsdelikte:
        2013 3
        2014 7
        2015 7
        2016 13
        2017 10
        Fazit: 2017 gibt es einen Rückgang, aber wer bei diesem leichten Rückgang als Polizeidirektor von einer „Insel der Glückseeligen“ spricht, ist disqualifiziert.

        Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:
        2013 150
        2014 150
        2015 124
        2016 129
        2017 164 (Fünfjahreshoch)
        Fazit: 2017 hatten wird ein Rekordjahr bei den Sexualdelikten.

        Raub, Körperverletzung und andere Rohheitsdelikte
        2013 2590
        2014 2886
        2015 2734
        2016 3051
        2017 3099 (Fünfjahreshoch)
        Fazit: Auch in dieser Kategorie hatten wird 2017 ein Rekordjahr.

  2. Änner ausm Nirchendwo sagt:

    Held.

    Anderen vorwerfen, Blauäugig zu sein und selber mit flaschen Zahlen hantieren.

    Die Aussagen von Herrn Sommerrock bezogen sich auf SEIN Dienstbereich, nämlich der der Polizei Landau. Ihren Aufschrei hätte ich gerne gehört, wenn in der Stadt im Jahr 2017 zwanzig Menschen ermordet worden wären.

    Wobei jede Straftat eine zuviel ist.

    Setzen. Sechs. 3 Stunden Arrest und sie schreiben 1000x ‚ich lüge nie wieder‘.

  3. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    „Ich traue nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe“
    Sommerock im Selbstgespräch!

  4. Kai Schnabel sagt:

    Dr. Gertraud Migl (Pfeffer und Salz-Fraktion) sprach den Hauptbahnhof an: „Viele wollen nicht mehr Bahnfahren“, so Migl. Die Bahn obliegt der Bundespolizei – Sommerrock: „Laden Sie mal Bundespolizisten ein – das ist ein riesen Dilemma“.

    Die Situation am Bahnhof entsetzt mich auch immer wieder. Wenn man sich am Kartenautomat ein Ticket kaufen will, wird man von „Südländisch aussehenden Migranten“ umlagert. Wenn H. Sommerrock sagt: Hier sind wir nicht zuständig, ist das bezeichnend. D.h. am Bahnhof können sich die Taschen- u. Trickdiebe und sonstige Taugenichtse, von der Polizei unbehellligt, betätigen. Ein rechtsfreier Raum in Landau. Am Schwanenweiher hat die Polizei nicht sechs Monate lang beobachtet, sondern Jahre lang die Drogenhändler und Räuber gewähren lassen.

  5. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > Die Aussagen von Herrn Sommerrock bezogen sich auf SEIN Dienstbereich, nämlich der der Polizei Landau.

    Versuchen Sie es sowohl orthographisch als auch inhaltlich ganz einfach nochmal von vorne.

    Hier nochmal einige Basisinformationen für gänzlich Unbeleckte:
    Wir sprechen von der Polizeidriektion Landau, deren Chef Herr Sommerrock ist. Das Zuständigkeitsgebiet geht etwas weiter als bis zu Ihrem geistigen Horizont.

    Zur Polizeidirektion Landau gehören:
    Kriminalinspektion Landau
    Polizeiinspektion Landau mit Polizeiwache Annweiler, Bad Bergzabern, Edenkoben, Germersheim, Wörth

    Zur Zuständigkeit gehört übrigens auch die Stadt Kandel in der Mia ermordet wurde nachdem kurz zuvor zwei Mitarbeiter von Herrn Sommerrock zum späteren Mörder ein dreifach kräftiges „Du, Du, Du!“ gesagt haben …

    • Änner ausm Nirchendwo sagt:

      Zitat 1
      Versuchen Sie es sowohl orthographisch als auch inhaltlich ganz einfach nochmal von vorne.

      Zitat 2
      Das Zuständigkeitsgebiet geht etwas weiter als bis zu Ihrem geistigen Horizont.

      Was sollen diese Beleidigungen? Wenn einem die Argumente ausgehen, muss man halt persönlich werden. Ich mag sie nicht wegen ihren ständigen Unterstellungen und Wahrheitsverdrehungen, aber Sie deshalb beleidigen verbietet mir der Anstand, den Sie anscheinend nicht haben.

      Für Sie wäre der Bericht in der FAZ über die Auswertung der Kriminalitätsstatistik interessant , da werden ihre gerne vorgebrachten Argumente über die angeblich hohe Kriminalitätsrate Asylsuchender und Migranten ad absurdum geführt.

      • Kai Schnabel sagt:

        Den Bericht der FAZ über die Auswertung der Kriminalitätsstatistik habe ich gelesen.
        Dort steht, daß der Anteil der straffälligen Asylbewerber bei 8% liegt.
        Angeblich sind die „deutschen“ Jugendlichen genau so straffällig. Doppelte Staatsbürgerschaften sind ja lt. Statistik auch „Deutsche“. Dritte Generation Harz IV.
        Bericht der Polizei Wörth zeigt folgendes:
        Der Ausländeranteil an der Rheinland-Pfälzischen Bevölkerung liegt bei 10,6%.
        Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen im Bereich PI Wörth liegt bei 29,4%
        Von 850 „Flüchtlingen“ im Bereich PI Wörth, kamen 107 mit dem Gesetz in Konflikt. D.h. 12,5%
        Waren darunter nur junge Männer? Oder waren dabei auch Frauen, Kinder und Ältere?
        Von ca. 58000 Deutsche im Bereich PI Wörth kamen übrigens 1076 mit dem Gesetz in Konflikt. D.h. 1,8 %

        • Änner ausm Nirchendwo sagt:

          Hallo Herr Schnabel,
          im FAZ Bericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, das _vergleichbare_ Personengruppen zur Auswertung herangezogen wurden, i.d.F. die Gruppe der jungen Männer (vermutlich zwischen 18 und 25 Jahren). Da ergibt sich, dass die _prozentuale_ Kriminalität in beiden Gruppen (Deutsche und Migranten) gleich hoch ist.

          Natürlich, wenn man die Zahlen von 2012 und 2017 vergleicht ist eine eklatanter Anstieg der _effektiven_ Taten höher. Das liegt aber halt auch daran, dass _mehr_ Migranten hier sind. Über die Legalität des Hierseins wollen wir erst nicht diskutieren. Wie in jeder beliebigen Bevölkerungsgruppe (Autofahrer, Männer mit Hörsturz, einarmige Marsmenschen etc.) ist ein gewisser %Satz ’schwarzer‘ Schafe‘ dabei.

          (TEIL 1)

        • Änner ausm Nirchendwo sagt:

          (TEIL 2)

          Und dass jede Statistik, die sich auf eine Fläche wie RP oder die BRD bezieht, über eben diese Fläche relativiert, wissen wir beide auch. Wenn Sie das runterbrechen auf die Straße in der eine Flüchtlingsunterkunft steht (egal ob Wörth oder anderswo), dann haben Sie dort eventuell eine exorbitante Kriminalitätsrate.

          So und nun direkt zum PI Wörth: Sie grenzen hier sehr eng ein. Herr Sommerock sprach vom PP Landau, in der die PI Wörth untergeordnet ist. Insofern sind ihre Zahlen wenig nützlich.

          Was ist ein ‚ausländischer Tatverdächtiger‘? Jemand, der illegal ins Land kam und sonst nix verbrochen hat? jemand, der einer Tat verdächtigt wird, kein Flüchtling ist, aber inen amerikanischen Pass hat? Ein elsässischer Daimler-Mitarbeiter der sein Wagen falsch abgestellt hat?

          • Kai Schnabel sagt:

            „im FAZ Bericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, das _vergleichbare_ Personengruppen zur Auswertung herangezogen wurden“ Deshalb weise ich darauf hin, daß von einem Querschnitt aller 850 Flüchtlinge 12,5% einer Straftat verdächtigt wurden. Da sind Kinder, Frauen und Ältere darunter, was die Sache nur noch schlimmer macht. Wenn Sie verstehen was ich meine???

            „Was ist ein ‚ausländischer Tatverdächtiger‘? Jemand, der illegal ins Land kam und sonst nix verbrochen hat? Ein elsässischer Daimler-Mitarbeiter der sein Wagen falsch abgestellt hat?“
            Die Tatsache, daß in unseren Haftanstalten ungefähr die Hälfte der Insassen Migranten sind, beruht Ihrer Meinung nach darauf, daß ein elsässischer Daimler-Mitarbeiter seinen Wagen falsch abgestellt hat. So habe ich die Sache noch nicht gesehen!

  6. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Eine Korrektur: Die zwei Polizeibeamte, die Abdul vor der Tat in Neustadt besuchten, unterstanden nicht Herrn Sommerrock, denn sie kamen aus Neustadt.

  7. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > Über die Legalität des Hierseins wollen wir erst nicht diskutieren.

    Sie meinen vermutlich über deren Illegalität.

    Was auch immer sie zusammenfantasieren, alle internationale Erhebungen kommen zu dem Schluss , dass genau jene ethnisch-kulturellen Migrantengruppen, die den Schwerpunkt von Merkels unkontrollierten Einwanderung bilden, überproportional kriminell sind. Es gibt sogar Erhebungen, die zeigen, dass die 2. Generation noch krimineller ist als die erste.

    Quelle: Immigration and crime, Wikipedia

  8. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Bereits aus der Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017) des Pressekodexes wird klar, dass viele Straftaten eben nicht gleich verteilt sind.

    „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse.“

    Wären gewisse Ethnien nicht stärker kriminell als andere, dann könnte man doch ohne jeden Schaden, die Herkunft immer nennen und würde damit das Bild einer ausgewogenen Verteilung stärken.
    Dagegen spricht die Realität …

  9. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    „Der Anstieg der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei der KI LD beträgt 44,12 % (102 auf 145 Delikte). Wesentlich hierfür ist der Anstieg der Anzahl der Vergewaltigungen“

    Zitat Seite 10 aus:
    PP_Rheinpfalz/Dokumente/PD_Landau/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2017_der_PD_Landau.pdf

  10. Hans-Jürgen Höpfner sagt:

    Die Kriminalität geht stetig zurück?
    – aber die Regierung muss Tausende neue Stellen für Polizei und Justiz schaffen.

    Warum eigentlich?

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