Oberbürgermeister von Worms erhält Morddrohung

8. März 2019 | 15 Kommentare | Kategorie: Allgemein, Nachrichten, Rheinland-Pfalz

Quelle: Pfalz-Express

Worms – Nach dem gewaltsamen Tod einer 21 Jahre alten Frau in Worms hat Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) eine Morddrohung erhalten.

Diese sei eine Reaktion auf seine Stellungnahme zu dem blutigen Beziehungsstreit, bei dem in der Nacht zum Mittwoch ein 22-jähriger Tunesier seine Freundin erstochen haben soll, sagte Kissel dem „Mannheimer Morgen“.

Der Oberbürgermeister von Worms hatte in seiner Stellungnahme zu Zusammenhalt aufgerufen und der Justiz sein Vertrauen ausgesprochen.

Die Folge sei ein Schreiben aus dem rechten Spektrum gewesen, in dem die Täter angegeben hätten, im Besitz von Sprengstoff zu sein, so Kissel. „Es fielen drastische Worte“, so der Wormser Oberbürgermeister weiter.

Daraufhin seien die Rathaus-Mitarbeiter gebeten worden, wachsam zu sein und das Gebäude nur durch den Haupteingang zu verlassen, berichtet der „Mannheimer Morgen“ unter Berufung auf eigene Informationen. Die Polizei teilte auf Anfrage mit, es hätten keine Hinweise auf eine konkrete Bedrohungslage vorgelegen. (dts Nachrichtenagentur)

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15 Kommentare auf "Oberbürgermeister von Worms erhält Morddrohung"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Drohungen oder gar Morddrohungen sind zu verurteilen.
    Morddrohungen erhält heute aber auch jeder, der öffenlich „pieps“ sagt.

    Der Herr Bürgemeister sollte „ein solches Ereignis nicht für sein Zwecke missbrauchen“…

    • Chris sagt:

      „Morddrohungen erhält heute aber auch jeder, der öffenlich „pieps“ sagt.

      Der Herr Bürgemeister sollte „ein solches Ereignis nicht für sein Zwecke missbrauchen“…“

      Aha. Piepsen wollen sie dürfen aber bitte nur ein ihnen genehmes Piepsen. Alles andere ist „für seine Zwecke missbrauchen“…

      • Chris sagt:

        Warum wird denn „Hampelmann“ zensiert? Wie würden Sie denn jemanden nennen der sich in nur zwei Sätzen komplett widerspricht und nur (…) Geblubber von sich gibt? Da finde ich den Begriff eigentlich noch zu harmlos für gekadingens.
        (…)

  2. Philipp sagt:

    Wieso hat der Bürgermeister jetzt kein Vertrauen mehr in die Justiz?
    Selbst wenn er Opfer eines linken Sprengstoffanschlags werden sollte – das Geschehen sollte mit dem gebotenen Respekt und politischen Augenmaß behandelt werden!

  3. eliza doolittle sagt:

    Preußische Allgemeine Zeitung 08.03.219

    Bundeskriminalamt lüpft den Vorhang
    BKA legt Zahlen zu den von Zuwanderern begangenen Verbrechen vor

    „Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2017“

    Laut einem „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017“ des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden allein im Erfassungsjahr 2017 und unter Berücksichtigung allein der aufgeklärten Fälle – also nur einem geringen Ausschnitt aller tatsächlich verübten Straftaten – fast 40000 Deutsche Opfer krimineller Handlungen durch Immigranten. Dies sind rechnerisch deutlich über 100 Geschädigte pro Tag.

  4. qanon sagt:

    Beziehungsstreit
    Messer
    Tunesier
    Stellungnahme
    Zusammenhalt
    Vertrauen aussprechen
    Oberbürgermeister
    SPD

    Gebt mit 5 Millionen Euro GEZ Geld und ich mache euch daraus 4-5 Tatorte die die Gassen leerfegen Sonntags um 20:15 Uhr.

    Ach ja die Morddrohung ist scharf zu verurteilen. Genauso ist das dumme Geblubber der Bürgermeister in solchen (Einzel-)Fällen scharf zu verurteilen sei es nun in Kandel oder in Worms oder in Neustadt oder in Hamburg oder in Berlin oder sonstwo.

  5. Markus sagt:

    Man bewegt sich wohl auf dünnem, sehr dünnem Eis, wenn ein ausländischer Gast ein deutsches Mädchen ersticht, man dann eine Stellungnahme zu Zusammenhalt aufgerufen und der Justiz sein Vertrauen ausspricht.
    Ist der Täter nicht ein abgelehnter Asylbewerber, der sich Illegal in Deutschland aufhält?

    • eliza doolittle sagt:

      epochtimes 08.03.2019
      Der Messermörder in Worms und die Grünen als Schutzpatrone krimineller Zuwanderer

      Am 6. März 2019 erstach der Tunesier Ahmed T. In Worms seine deutsche Freundin Cynthia R. (21) nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit mehr als 10 Messerstichen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde der mutmaßliche Täter am Montag zuvor von der Ausländerbehörde zur Festnahme und Abschiebung ausgeschrieben – „zu spät für die junge Frau“.

      Zitat: „Ahmed T. gesteht die Tat, kommt wegen Mord-Verdachts und Flucht-Gefahr in U-Haft. Ob der Killer wirklich so heißt, ist auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Deutschland im Oktober 2017 führte er laut Fahndern mehrere Alias-Namen. … Und er ist trotz Duldung der Polizei bestens bekannt: Körperverletzungen, Drogen, Bedrohung, …

  6. Svetlana Meiniger sagt:

    Worms: Der mutmaßliche Mord-Tunesier Ahmed T. (22) stach zehnmal auf die 21-jährige Altenpflegerin Cynthia ein – er hätte gar nicht mehr in Deutschland sein dürfen

    SPD-Bürgermeister Michael Kissel hat andere Sorgen:
    Er ruft zu Zusammenhalt auf! – Den Kampf gegen „Rechts“!

    Worms. Zehnmal stach der Tunesier Ahmed T. wie im Blutrausch auf die wehrlose Frau ein und tötete sie! Ihr „Verbrechen“: Cynthia hatte den islamangehörigen Tunesier verlassen!

    Die politisch Verantwortlichen morden bei jeder dieser Taten wenigstens moralisch mit!
    Es sind MORALISCHE MITTÄTER!

    Das wiederholte Versagen der Behörden: Ahmed T. hätte längst abgeschoben werden sollen! – Die Beitreibung „GEZ“, Verwarngelder „Parken“, Beitreibung Steuern – läuft, im Deutschland

  7. Svetlana Meiniger sagt:

    Nach einer kleinen Pause geht die Todesserie weiter. Wieder ein Mädchen, das keinen Schutz vor einem Schutzsuchenden bekam.Wieder ein Mädchen, das sich naiv in ein buntes Abenteuer gestürzt hat.

    Wieder ein Mädchen, das durch die mediale Dauerpropaganda jede natürliche Vorsicht verloren hat.

    Wieder ein Bürgermeister, der nicht etwa vor den Gefahren solcher Abenteuer warnt, sondern vor „Rechtspopulisten“.

    Klar doch: runder Tisch gegen rechts, dann wird alles gut

    • eliza doolittle sagt:

      10. März 2019 um 08:11 Uhr

      Panik bei Trauergottesdienst für Cynthia: Mann stürmte zum Altar und schrie „Allahu Akbar“
      Von David Berger – 10. März 2019
      philosophia perennis com

      SWR: „Die Hintergründe für seine Aktion sind noch unklar“

      Der SWR scheibt: „ein Ausruf, den islamistische Attentäter gebrauchen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher verließen daraufhin fluchtartig die Kirche. Die alarmierte Polizei konnte den Störer festnehmen. Die Hintergründe für seine Aktion sind noch unklar. Der Gottesdienst wurde fortgesetzt.“

      danke für die treffenden kommentare, liebe svetlana !

    • qanon sagt:

      Der Bürgermeister von Worms sollte sich bei seinen Systemkollegen in Kandel informieren was es nun benötigt. U.a. wären das:
      – bunte Regenschirme
      – ein Smiley der die trauenden verhöhnt und z.B, vom Rathaus oder Dom runterlacht
      – Buttons in Regenbogenfarben
      – Plakate „Worms gegen Rechts“ und „Wormser Omas gegen Rechts“
      – Antifabesuche unter Teilnahme der Ministerpräsdentin …Dreyer, Herrn Schweitzer, Herrn Gebhardt ….
      – Ein Demokratifest
      – Ein Auftritt von FeineSahneFischfilet
      – Ein Konzert wie „Wirsindmehr“
      – Kondolenzbesuche für die traumatisierten Bürger Worms die nun feststellen das es in Worms Rääächte, Nahzis usw gibt…

  8. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Der Trauermarsch heute abend hatte ca. 800 Teilnehmer.

    • qanon sagt:

      Im MainStreamMedienFakeNews (*) Blatt aus Ludwigshafen wurden 500 Teilnehmer vermeldet. Dazu 800 Teilnehmer in Landau auf der Gegendemo.
      Hat sich hier mal wieder jemand verzählt.

      (*) Donald J. Trump benutzt als noch bessere Ausdrücke gegen Corporate Media bei Twitter

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