Montag, 24. Februar 2020

Neustadter Hauptauschuss: Straßenbeleuchtung soll erneuert werden

31. August 2016 | noch keine Kommentare | Kategorie: Neustadt a.d. Weinstraße und Speyer, Politik regional
Das Neustadter Rathaus. Foto: Rolf Schädler

Das Neustadter Rathaus.
Foto: Rolf Schädler

Neustadt. Am 30. August fand eine Hauptausschuss-Sitzung statt. Im nicht-öffentlichen Teil wurde Nachfolgendes beschlossen.

Besucherinformationszentrum „Flößerei und Trift

Neustadt an der Weinstraße beteiligt sich am Neubau des barrierefreien Besucherinformationszentrums „Flößerei und Trift“ am alten Bahnhof Elmstein in Höhe von 30.000 Euro. Die Stadt ist zu 1/3 Miteigentümerin des Bahnhofsgebäudes am Zielbahnhof des Kuckucksbähnel in Elmstein.

Bei den Gesellschafterversammlungen der „Kuckucksbahn Betriebs GmbH“ ist bereits seit einigen Jahren immer wieder angeklungen, dass das Bahnhofsgebäude in erheblichem Umfang sanierungsbedürftig ist.

Nach über 30 Jahren Nutzungsdauer – ohne wesentliche Sanierungsmaßnahmen – sind sowohl an der Gebäudehülle (Dach) als auch im Innenbereich (z. B. Elektro, Toiletten) dringend Sanierungsarbeiten (zum Teil) notwendig. Die „Kuckucksbahn Betriebs GmbH“ ist finanziell nicht in der Lage solche außerplanmäßigen Investitionen zu finanzieren. Der Bahnhof wird derzeit als Kartenverkauf und als Informationsstelle für die Fahrgäste an Fahrtagen (32 Tage im Jahr) genutzt.

Erneuerung der Straßenbeleuchtung

In 20 Straßenzügen soll die Beleuchtung mittels LED-Leuchten erneuert werden. Die Lichtmaste inklusive Lampen stammen teilweise noch aus den 60er Jahren, sind sehr störungsanfällig und verrostet. Auch die Erdkabel sind veraltet.

Außerdem ist für die größtenteils verbaute Quecksilberdampf-Technik die Zulassung für die Herstellung von Ersatzteilen und Leuchtmitteln seit April 2015 in der EU ausgelaufen. Mit Hilfe von LED-Technik lässt sich zudem Energie einsparen.

Die notwendigen Leuchten wird eine Firma aus Landau liefern, der Auftrag hat einen Wert von rund 153.000 Euro. Die passenden Masten montiert ein Unternehmen aus St. Wendel. Letztere kosten rund 387.000 Euro.

Auftrag für Reinigung

Den Auftrag für die Reinigung von Straßenabläufen, Rinnen und Sandfängen im Stadtgebiet und in den Ortsteilen für die Jahre 2016 und 2017 vergab das Gremium an ein Unternehmen aus Ginsheim-Gustavsburg. Der Angebotspreis lag bei rund 72.700 Euro. (stadt-nw)

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