Dienstag, 10. Dezember 2019

Kulturgemeinschaft Jockgrim: 21. Hinterstädtelfest wieder gelungen

9. September 2014 | noch keine Kommentare | Kategorie: Allgemein, Kreis Germersheim

Sabine Baumann beim traditionellen Fassanstich. Verbandsbürgermeister Schwind steht mit dem Bierkrug bereit.
Bild: privat

Jockgrim. Das Hinterstädtelfest in Jockgrim bewies wieder, dass es Kunst und Kulinarisches aufs Beste verbindet, und dass die geöffneten Höfe der Anwohner gemütliche Ecken zum Verweilen bieten.

Vereine, Anwohner, Gewerbetreibende und viele Ehrenamtliche hatten erneut jede Menge Zeit und Energie in das Fest im historischen Altort investiert und auch Petrus trug mit feinstem Spätsommerwetter zum Gelingen bei.

Die Eröffnung des Festes begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in St. Dionysius unter Mitwirkung des Musikvereins und einer anschließenden kleinen Eröffnungszeremonie vor der Bühne.

Kulturgemeinschafts-Vorsitzender Günter Sitter, Verbandsbürgermeister Uwe Schwind und Ortsbürgermeisterin Sabine Baumann sprachen Grußwort, der Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr sorgte für die musikalische Gestaltung.

Das traditionelle Hoepfner-Fass durfte auch nicht fehlen, und Sabine Baumann hatte mit dem Fassanstich keine Mühe. Schon zur Eröffnung waren zahlreiche Besucher vor Ort, darunter auch die Pfarrer und Beigeordnete von Orts- und Verbandsgemeinde.

Drei Tage lang wurde dann in geselliger Runde mit zahlreichen guten Begegnungen gefeiert. Musik der unterschiedlichsten Richtungen wurde auf mehreren Bühnen geboten, so dass jeder etwas nach seinem Geschmack finden konnte.

Auf der Festbühne und in den Höfen reichte das Repertoire von Rock- und Popmusik über Blues, Schlager, Metal bis zur Blasmusik, dazu kamen Tanzvorführungen. Im Zehnthaus bot die „Offene Bühne“ an zwei Abenden Gesang, Musik und Kleinkunst, am Samstagabend begeisterte die renommierte „Master Hope’s Funky Breeze Band“.

Die Auswahl an leckeren Speisen und Getränken war groß, und die Stimmung unter den zahlreichen Gästen großartig. So verweilten viele Besucher bis in die Abendstunden, als die malerischen Straßen von bunten Lichtern erleuchtet waren.

Die Kulturgemeinschaft Jockgrim spricht ein großes Dankeschön an alle Helfer sowie an alle Anwohner aus, welche wieder viel Trubel und Lärm hatten, und die ihre Höfe geöffnet haben und damit das Hinterstädtelfest erst möglich gemacht haben. (red)

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