Berlin – Auf Landkreise und Städte kommen zum Jahreswechsel hohe Kosten für die Betreuung von Flüchtlingen zu.
Tausende unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (umF) werden dann volljährig und fallen damit aus der Jugendhilfe, die von den Bundesländern finanziert wird, wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.
Für weitere Betreuungskosten sind die Kommunen zuständig. Viele dieser Flüchtlinge, die 2015 über die Balkanroute und den Brenner ankamen, reisten ohne Papiere.
Die Behörden notierten bei der Einreise der Einfachheit halber den 1. Januar 1999 als Geburtstag. Auf dem Papier werden sie jetzt volljährig.
In Bayern sind es 65 Prozent aller dort lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch in anderen Ländern ist der Anteil hoch. In Bayern fürchten Kommunen und Bezirke für 2017 Mehrausgaben von rund 60 Millionen Euro. (dts Nachrichtenagentur)

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75% der MUFLS waren auch schon vorher volljährig.
In Deutschland wird das nur nicht geprüft.
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Rheinland-Pfalz hat derzeit rund 2.700 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu versorgen. Es handelt sich weit überwiegend um junge Männer, die behaupten, minderjährig zu sein und deshalb von den Jugendämtern in Obhut genommen werden müssen. Den Aufwand für ihre Versorgung beziffert der Städte- und Gemeindebund auf monatlich 3.000-5.000 Euro pro Person. Die Kosten in Rheinland-Pfalz erreichen einen vierstelligen Millionenbetrag und überfordern die ohnehin schon gebeutelten Kommunen. Die Altersangaben vieler dieser jungen Männer sind zweifelhaft.
Alter mit Hilfe medizinischer Verfahren überprüfen
Deshalb fordert die AfD, dass unbegleitete jugendliche Ausländer in Rheinland-Pfalz ihre Minderjährigkeit zweifelsfrei belegen müssen, wenn sie von der Kinder- und Jugendhilfe versorgt werden. Wenn gültige Ausweisdokumenten fehlen, soll ihr Alter mit Hilfe medizinischer Verfahren überprüft werden. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Hamburg, haben sich Altersuntersuchungen durch Rechtsmediziner bewährt. Es wurden zahlreiche falsche Altersangaben aufgedeckt.
„Das ist so nicht weiter hinnehmbar. Die AfD-Fraktion fordert deshalb die unverzügliche medizinische Altersüberprüfung bei allen in Rheinland-Pfalz lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“, erklärt Junge.
http://www.afd-rlp-fraktion.de/fraktionsmitglieder/junge-afd-fordert-alterstests-fuer-minderjaehrige-fluechtlinge
Teurer wird das nicht, eher viel billiger.
Die „Jugendlichen“ kosten ca. 6000.- € / mtl. oder ca 60000.- / Jahr. ?!
Nur die Zeche muß jetzt ein anderer bezahlen.
Besser wäre eine Regelung ‚wer bestellt muß bezahlen‘ !
„Du kannst nicht immer siebzehn sein, nanananananaaaaaaaa…….“
Um es mit dem alten Gag zu umschreiben, was die meisten der #umFMuFls mit ihrem Alter gemacht haben, dafür würden Gebrauchtwagenhändler jahrelang in Haft kommen
+++ Das Totalversagen geht in die nächste Runde. Jetzt sind tausende „Flüchtlinge“ automatisch am 1.1.1999 geboren!! Ich fasse es nicht