Gmund – Der Mann, der sich bei einem Musikfestival im fränkischen Ansbach in die Luft gesprengt hatte, ist nach Erkenntnissen der Ermittler offenbar in einem Chat von einem Unbekannten direkt beeinflusst worden.
Offensichtlich habe es „einen unmittelbaren Kontakt“ mit jemandem gegeben, der auf das Attentatsgeschehen „maßgeblich“ Einfluss genommen habe, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Mittwoch.
Der Chat-Kontakt habe unmittelbar vor dem Attentat geendet. Ob es sich dabei um einen Kontakt zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) gehandelt haben könnte, sie noch nicht klar.
Bei dem Anschlag am Sonntagabend waren 15 Menschen verletzt worden, der Attentäter kam selbst ums Leben. Die IS-nahe Nachrichtenagentur Amaq verbreitete ein angebliches Bekennervideo im Internet. Die Authentizität des Videos wurde bisher nicht bestätigt. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



München – Angesichts der großen Zahl an Einwanderern ohne Ausweispapiere in Deutschland hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) drastische Konsequenzen gefordert. „Wer ...
München – CSU-Chef Horst Seehofer will entgegen früherer Ankündigungen auch über 2018 hinaus Parteivorsitzender und bayerischer Ministerpräsident bleiben. Er werde für beide ...
Nürnberg – Auf einem Handy des Mannes, der sich am Sonntag bei einem Musikfestival in die Luft gesprengt hat, ist nach Angaben ...
Istanbul – Türkische Sicherheitskräfte haben nach dem Anschlag auf einen Nachtclub in Istanbul in der Silvesternacht offenbar den mutmaßlichen Attentäter gefasst. Das ...
Manchester – Nach dem Anschlag in Manchester hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter identifiziert. Es handele sich um den 22 Jahre alten ...
Manchester – In Manchester ist am Freitagmorgen eine weitere Person im Zusammenhang mit dem Anschlag vom Montagabend festgenommen worden. Das teilte die ...
Paris – Einer der mutmaßlichen Attentäter in der Pariser Konzerthalle Bataclan ist offenbar identifiziert worden. Es handele sich um einen etwa 30-jährigen ...













