
Bundeswehr-Auto.
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Der wachsende Unmut über SUV-Fahrzeuge hat die Bundeswehr offenbar bewogen, vor dem Klimastreik am vorvergangenen Freitag eine Warnung an die Truppe auszugeben.
SUV und ihre Fahrer könnten Ziel von Aktionen gewaltbereiter Gruppierungen und Einzelpersonen werden, heißt es in einem internen Sicherheitshinweis. Diese könnten die angemeldeten Demonstrationen für ihre Zwecke nutzen. Dienstliche SUV seien daher an diesem Tag „sichtgeschützt innerhalb der Liegenschaft abzustellen“.
Zudem sollten für zwingend notwendige Fahrten Ersatzfahrzeuge eingesetzt und Innenstädte gemieden werden, heißt es in dem Sicherheitshinweis weiter.
Die Bundeswehr verfügt hauptsächlich über echte Geländefahrzeuge, etwa den „Wolf“ auf Basis einer Mercedes-Benz G-Klasse oder den „Stier“ vom Typ Nissan Pathfinder. (dts Nachrichtenagentur/red)
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Unfassbar….nicht nur die Polizei, nein, auch die Bundeswehr kapituliert vor dem in Deutschland herrschenden und gewaltbereiten Linksextremismus….Ich komm da gar nicht drüber….*kopfschüttel*
So fing es schon mal an….
Deutschland hat fertig.
Leute geht in Fridays For HUBRAUM
Gegen den KlimaSchwachfug und für die Freiheit!
Als wenn sich das auf Dienstfahrzeuge beschränken würde. Nicht von ungefähr brennen in Berlin regelmäßig die Autos. Mal gespannt, wann wir das hier auch haben. Bananen-Republik.
In Berlin brennen Autos derer, die sich gegen Nazis stellen.
Tobi, du weisst schon, dass hauptsächlich Autos von AfD Mitgliedern oder Wähler brennen. Aber schön, dass auch du nun erkennst, dass AfD’ler keine Nazis sind, denn die AfD stellt sich gegen die eigentlichen neuen Nazis ( SAntifa), die sogar von linken Abgeordneten im Bundestag öffentlich Lobeshymnen, Danksagung und Anerkennung bekommen.
Tja Jungs, das ist jetzt ziemlich blöd. Als SUV-Fahrer ist man plötzlich nicht mehr cool und imponierend. Nein es wird langsam peinlich, sich mit so einem Panzer zu zeigen. Plötzlich ist der Mann, der aus einem kleinen E-Auto steigt der coole Angesagte. So was Blödes. Da zahlt man jeden Monat eine Riesenrate für so ein Monstrum und dann wird über einen gelästert. Und wahrscheinlich kann man das Teil nur noch unter Preis verkaufen.
Vielleicht erstmal darüber schlau machen wer sich ein E-Auto leisten kann? Ich kann es mit Sicherheit nicht. 22.000 € für einen kleinen 2-Sitzer mit einer Reichweite von 120 km. Sowas kauft man als Zweitwagen aber nicht wer auf ein Fahrzeug angewiesen ist um zu seinem Arbeitsplatz mit Mindestlohn zu kommen. Solche verqueren Aussagen kommen von Menschen die anscheinend nicht mit ihren monatlichen Einnahmen haushalten müssen.
und noch etwas:
Hauptsache Deutschland wird „sauber“ – ob dafür irgendwo Kinder schuften, Ureinwohnern die Lebensgrundlage entzogen wird, Land und Natur dauerhaft geschädigt werden um die benötigten Rohstoffe zu gewinnen scheint Ihnen völlig egal zu sein.
Gerade E-Fahrzeuge sind nicht ressourcenschonend bis sie produziert isind und was mit den Akkus nach ihrer relativen kurzen Lebenzeit passiert interessiert auch nicht, kann man ja wieder außer Landes als Problemmüll schicken. Heiliger St. Florian….
Genau auf diese Art schafft man neue Flüchtlingsbewegungen. Raus aus dem von Fremden ausgebeuteten Heimatland – rein zum Ausbeuter.
Blöd nur, dass sich dieser Bericht auf die Dienst – SUV der BW bezieht und nicht um die – wohl in Ihren Augen – Satussymbole der „Jungs“ hier.
Wäre doch bissel lächerlich, wenn unsere BW mit elektrisch angetriebenem „(…)floh“ ( Kleinwagen) durch’s Gelände hopsen müsste. Cool ist das nicht ( auch im zivilen Bereich nicht).
Obwohl, was man so über unsere BW hört, würde mich auch das nicht mehr wundern.