Munster – Die deutschen Streitkräfte haben erhebliche Probleme, Truppen für die nächste „Nato-Speerspitze“ bereitzustellen: die „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF).
Für 2019 haben die Deutschen die Führung der multinationalen Einheit zugesagt. Sie soll binnen 48 bis 72 Stunden an jedem Ort weltweit einsatzbereit sein.
Die Panzerlehrbrigade 9 aus Munster, die für die Führung vorgesehen ist, ließ in den vergangenen zwei Wochen rund tausend Soldaten im Gefechtsübungszentrum Altmark bei Magdeburg üben. Dabei konnten statt der geplanten 30 Kampfpanzer „Leopard 2“ nur 25 eingesetzt werden, von denen im Schnitt jeden Tag acht ihren Geist aufgaben, schreibt der „Spiegel“. Von 20 Schützenpanzern „Marder“ funktionierten nur 14.
Auf eine Zertifizierung der Einheit hatte man wegen akuten Materialmangels vorsorglich verzichtet. Sie soll im nächsten Jahr nachgeholt werden. Auch eine Gefechtsübung im Februar wurde abgesetzt. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken




Berlin- Dem deutschen Heer mangelt es an einsatzbereiten Kampfpanzern. Anfang 2019 soll die Bundeswehr die Führung der multinationalen Eingreiftruppe Very High Readiness ...
Berlin – Die Bundeswehr wird noch viele Jahre auf modernisierte und einsatzbereite „Leopard 2“-Panzer der neuesten Generation warten müssen. Das berichtet der ...
Berlin- Bei der Bundeswehr hat es Anfang des Jahres offenbar einen schwerwiegenden Waffendiebstahl gegen. Die Ermittlungen in dem Fall laufen noch, berichtet ...
Berlin – Das aktuelle Nato-Manöver in Norwegen fordert die Kapazitäten der Bundeswehr heraus. „In dieser Übung haben wir alle Kraftanstrengungen unternommen, um ...
Brüssel – Trotz erheblicher Spannungen zwischen beiden Seiten will die Nato beim Treffen zwischen der westlichen Verteidigungsallianz und Russland (Nato-Russland-Rat) an diesem ...
Delmenhorst – Die Bundeswehr stellt zur Stärkung der NATO-Bündnisverteidigung ein neues Bataillon in Niedersachsen auf. Laut Planungen des Wehrressorts werde in der ...
Berlin – Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Bundeswehr im Skandal um eine mögliche rechtsextreme Terrorgruppe verteidigt. „Ich habe eine Menge deutscher Soldaten ...
Berlin – Die Bundeswehr mustert ihr Standardgewehr G36 aus. „Wir haben uns im Einvernehmen mit der militärischen Führung für einen klaren Schnitt ...















Die Panzer konnten leider nicht gewartet werden. Die zuständigen Soldaten waren damit beschäftigt Helmut Schmidts Wehrmachtsbildchen abzuhängen und die Entnazifizierung der Bundeswehr lückenlos und unerbittlich durchzuziehen.
Der Grund für diesen Budenzauber indes, wurde gerade diese Woche aus Mangel an Beweisen frei gesprochen.
Bundeswehr wurde kaputtgespart!
Die deutsche Marine hat 6 U-Boote – alle 6 sind aktuell nicht einsatzbereit. 4 der U-Boote werden repariert und gewartet, 2 warten auf einen Termin zur Reparatur.
Nach der Wende hat Deutschland abgerüstet und die Militärausgaben wurden verringert. Inzwischen werden Ersatzteile nur noch bei bestehender Nachfrage geliefert. Dieses Konzept funktioniert allerdings nicht besonders gut, da zwischen Panne und Auslieferung des Ersatzteils eine zu lange Zeit vergeht.
Pannen geschehen in der Bundeswehr öfter, durch die schlechte Versorgung ergibt sich die Lage, dass in der gesamten Bundeswehr Gerät nicht funktioniert. So sind große Teile der Luftwaffe und Panzertruppe nicht einsatzbereit. Von Seiten des Verteidigungsministeriums wird behauptet, dass überhaupt keine Probleme bestünden, die Ersatzteile würden ja schließlich geliefert werden, wenn auch mit großer Verspätung.
Diese Einstellung ist falsch, eine komplett marode Bundeswehr ist ein hohes Risiko für die Sicherheit Deutschlands!