
Der KSC will alles geben, um in der nächsten Saison wieder aufzusteigen.
Symboldbild: dts Nachrichtenagentur
Nach einer katastrophalen Bilanz in der 2. Liga war der Karlsruher SC der erste Verein, der in dieser Spielzeit den Gang in die 3. Liga antreten muss.
Nun laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison, in der der Wiederaufstieg gelingen soll. Karlsruhe hat bereits einmal den sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Liga geschafft. Kann dieses Kunststück wiederholt werden?
In der letzten Spielzeit mangelte es bei Karlsruhe praktisch an allem. Als Tabellenletzter hat die Mannschaft gerade einmal 25 Zähler gesammelt, mit 19 Niederlagen hat kein Team häufier verloren.
Nur fünf Siege konnten die Fans des KSC in der letzten Spielzeit feiern, und 27 Tore in 34 Partien sind einfach viel zu wenig – gerade wenn man zusätzlich noch 56 Gegentreffer kassiert. Auch dies ist der Liga-Höchstwert, den in dieser Saison Karlsruhe kassiert hat.
Weder bei Heimspielen noch bei Auswärtsspielen gelangen dem Verein in dieser Spielzeit herausragende Leistungen, und während einige Abstiegskandidaten in der Rückrunde nach der Winterpause auf einmal begannen zu punkten, änderte sich die Misere bei Karlsruhe nicht.
Hoffnung schöpfen aus der Geschichte
Hoffnung schöpfen kann der Karlsruher SC aus seiner Geschichte. Die Vereinshistorie von Karlsruhe hat viele Aufstiege und Abstiege zu bieten.
2013 war man als Meister in der 3. Liga nach dem Abstieg sofort wieder in das Unterhaus aufgestiegen. Die notwendige Expertise für einen soliden Wiederaufbau könnte also vorhanden sein. Dennoch ist die Konkurrenz in der 3. Liga groß. Sportlich gesehen sind die Unterschiede zwischen 3. und 2. Liga nicht allzu gravierend, und man sollte nicht davon ausgehen, dass ein schlechter Zweitligist in der 3. Liga automatisch um den Aufstieg mitspielt.
Mit der notwendigen Expertise müssen die Verantwortlichen nun den Kader für die 3. Liga planen, damit in der kommenden Spielzeit im Wildparkstadion mehr Erfolge gefeiert werden können, als in der jüngsten Vergangenheit.
Die Lizenz-Erteilung für die 3. Liga erfolgt bis Mitte Juni. Die Verantwortlichen vom KSC haben bereits die notwendigen Unterlagen eingereicht, und die finanzielle Situation bedacht. Sollte der DFL die Lizenz für die 3. Liga erteilen, so kann Karlsruhe bereits in der nächsten Spielzeit wieder um den Aufstieg in das Unterhaus kämpfen.
Trainer Marc-Patrick Meister, der zum Saisonendspurt beim KSC eingesetzt wurde, soll die Mannschaft in der Sommerpause dafür vorbereiten. Zum dritten Mal seit 2000 findet sich der KSC in der 3. Liga wieder – mit einem Etat von etwa sechs Millionen Euro soll nun erneut der aufstieg in die 2. Liga erreicht werden.
Angesichts der bereits beschlossenen neuen Arena, die mit Kosten im dreistelligen Millionenbereich zu Buche schlagen wird, ist der Wiederaufstieg auch finanziell dringend notwendig.
Einige Fans sind sicher überzeugt, dass dem Karlsruher SC erneut der direkte Wiederaufstieg gelingt. Nach einer Weiterleitung auf diese Website können Interessierte sogar den passenden Sportwettenanbieter finden, mit dem sie eine Langzeitwette auf die Leistung von Karlsruhe in der 3. Liga platzieren können.

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