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Es gibt sehr viele verschiedene Haartypen. Von fein über trocken bis hin zu fettig benötigt jede Haarpracht die passende Pflege.
Dementsprechend sollte man beim Gang in die Drogerie optimalerweise wissen, welchen Haartyp man besitzt. Die sorgsam darauf abgestimmten Wirkstoffe in Shampoo und Co. helfen, die Haare optimal zu pflegen und eventuelle Beschwerden wie Juckreiz, Haarausfall oder Schuppen wirkungsvoll zu bekämpfen.
Manchmal ist eine Haarkur oder eine Spülung außerdem eine sinnvolle Ergänzung zu den gewöhnlichen Shampoos. Silikone hingegen sind nur eine kurzfristige Lösung.
Manchmal fragt man sich beim Gang in die Kosmetikabteilung, wer diese unzähligen Produkte eigentlich alle kaufen soll. Von jeder Body Lotion beispielsweise gibt es viele Ausführungen – für jeden Hauttyp eine. So ist es auch bei Shampoos, und das ist auch gut so. Denn wer z. B. ein Shampoo von ahuhu oder sonstigen Anbietern kauft, sollte über seinen Haartyp Bescheid wissen.
Produkte für empfindliche Kopfhaut und Schuppen
Nicht direkt mit dem Haartyp hängt empfindliche Kopfhaut zusammen. Trotzdem gibt es hierfür die passende Pflege, denn ständiges Jucken und Brennen macht nun wirklich niemandem Spaß. Spezialisierte Produkte wie Shampoos und Spülungen enthalten heilsame Inhaltsstoffe wie Panthenol, Aloe Vera und milde Tenside, die zur Heilung der gereizten Kopfhaut beitragen.
Tenside befinden sich auch in Anti-Schuppen-Shampoos, sofern die Schuppen durch trockene Kopfhaut entstehen. Handelt es sich um fettige Schuppen, werden diese häufig von einem bestimmten Hefepilz verursacht. In diesem Fall helfen Shampoos mit Zink und Salicylsäure.
Apropos Zink: Hier sollte man generell auf eine ausreichende Aufnahme achten, denn ein Zinkmangel schadet nicht nur den Haaren. Auch Urea ist ein Wirkstoff, der bei Schuppen gut hilft.
Trockenes vs. fettiges Haar
Fettiges Haar geht ebenfalls oft mit einer gereizten Kopfhaut einher. Ursache hierfür ist eine genetisch bedingte Überaktivität der Talgdrüsen. Hormonelle Schwankungen können das Problem verstärken, dem man am besten mit Haarpflegeprodukten begegnet, die folgende Wirkstoffe enthalten:
• Teebaumöl
• Zitronenmelisse
• Brennnessel
• Tonerde
• Rosmarin
Eine milde und feuchtigkeitsspendende Pflege benötigt hingegen die trockene Haarpracht. Wie bei der Haut am restlichen Körper ist hierbei wichtig, dass die Rückfettung gefördert wird. Extrakte der Kokosnuss, Aloe Vera und Glycerin beispielsweise spenden nachhaltig Feuchtigkeit und lassen die Haare wieder erstrahlen.
Wie man die Haare sonst noch pflegt
Als sehr belastend wird Haarausfall empfunden. Nicht immer kann man ihn mit Pflegeprodukten aufhalten.
Und doch haben Studien belegt, dass die Anwendung koffeinhaltiger Shampoos und Haarkuren das Wachstum in den Haarfollikeln stimuliert. Bei plötzlichem und starkem Haarausfall sollte man aber auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, der Spezialist für weitere Therapiemöglichkeiten wie Haarwuchsmittel oder Haartransplantationen ist.
Noch einige weitere Tipps zur Haarpflege:
• Silikone verleihen dem Haar kurzfristig Glanz und Glätte. Eine langfristige Lösung sind sie aber nicht, verstopfen die Erdölprodukte doch die Poren der Kopfhaut und stören so deren Stoffwechsel.
• Die Gretchenfrage „Spülung oder Haarkur?“ lässt sich nicht einheitlich beantworten.
Möchte man seinen Haaren hier und da mal etwas Pflege gönnen, genügt eine Spülung. Verfolgt man aber ein festes Ziel, z. B. glatteres oder feineres Haar, ist die Haarkur besser. Sie ist intensiver, enthält mehr Wirkstoffe und ist eher auf eine langfristige Pflege ausgerichtet.
Generell ist übrigens empfehlenswert, für schönes Haar auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung zu setzen sowie allzu heißes Waschen und Föhnen zu unterlassen. Hier braucht nicht zwischen verschiedenen Haartypen unterschieden zu werden, denn das gilt für jede Haarpracht!

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