
ARD-Hauptstadtstudio
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – ARD-Chef Ulrich Wilhelm hat Vorwürfe zurückgewiesen, der Sender habe mit einer internen Sprachanleitung die Meinung der Bürger über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk manipulieren wollen.
„Das ist doch Unsinn“, sagte Wilhelm den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ein sogenanntes „Framing Manual“ sei „ein Papier zur Verwendung in einzelnen Workshops zum Umgang mit Sprache – nicht mehr“.
Wilhelm rief öffentlich-rechtliche und private Medienhäuser zu mehr Gemeinsamkeit auf. „Mir gefällt die Verhärtung auf beiden Seiten nicht“, sagte er. „Es macht keinen Sinn, sich Kampfbegriffe, zu denen auch „Staatsfunk“ und „Zwangsgebühr“ zählen, um die Ohren zu hauen. Umgekehrt werden Sie von mir nie Formulierungen wie „Profitmedien“ hören. Mir geht es um einen respektvollen Umgang.“
Der Intendant des Bayerischen Rundfunks und amtierende ARD-Geschäftsführer mahnte beide Seiten, die Besonderheiten der jeweiligen Finanzierungsform zu achten und die gemeinsamen Anliegen in den Mittelpunkt zu stellen. Wilhelm: „Ich rate zu mehr Gemeinsamkeit.“ (dts Nachrichtenagentur)

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Das skandalträchtige „Framing-Manual“ der ARD sorgt seit seiner Enthüllung am 11.2. durch die „Welt“ für Diskussionen. WDR-Intendant Tom Buhrow musste sich sogar von dem Propagandaleitfaden distanzieren. Nun stellt sich heraus: Die Autorin Elisabeth Wehling hat enge Kontakte zu George Soros’ Open Society.
Mehrere alternative Medien berichteten bereits über den Zusammenhang zwischen der vom NDR ausgerichteten Konferenz „Netzwerk Recherche“ und den Medienlobbyisten der Soros-Stiftungen. Angesichts der jüngsten Enthüllungen muss man sich nun fragen, wie tief die Verstrickungen zwischen den GEZ-Funkern und den Soros-Stiftungen noch gehen.
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Es reicht der „Genuss“ einer Markus Lanz-Sendung, beispielsweise die vom 28.02.2019 mit Alexander Jorde, und man weiß, wie der Bürger von diesen Medien verarscht wird.
Wenn hier etwas Blödsinn ist dann das hier:
„Das ist doch Unsinn“, sagte Wilhelm den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ein sogenanntes „Framing Manual“ sei „ein Papier zur Verwendung in einzelnen Workshops zum Umgang mit Sprache – nicht mehr“.
Wir haben hier es mit übelster Propaganda und Meinungsmache seit den Zeiten eines Göbbels oder Mielkes zu tun – je nachdem auf welcher Seite des eisernen Vorhangs man sozialisiert wurde. Jeden Tag wird man an alllen und Ecken mit „Nachrichten“ bombardiert. Warum heisst es Nachrichten? Weilm na sich danach richten soll?
Was ist den Bitte ein „ARD-Chef“? Ist die ARD nun eine Privatunternehmen wie zB eine BASF oder ist die ARD mit ZDF nix anderes als ein riesige Inkassounternehmen für Zwangsbeiträge bei den deutschen Steuerschafen und Steuersklaven?
„Das ist doch Unsinn“, sagte W. den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ein sogenanntes „Framing Manual“ sei „ein Papier zur Verwendung in einzelnen Workshops zum Umgang mit Sprache – nicht mehr“.
Eine sogenannte Bombenbauanleitung ist ja auch nur ein Papier zur Verwendung in einzelnen Workshops zum Umgang mit Sprengstoff – nicht mehr.
Alles klar, ne?