Mittwoch, 26. September 2018

13. Demo-Tag in Kandel: Anwohner machen Lärm

1. September 2018 | 42 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße, Landau, Politik regional, Regional

Fotos: Pfalz-Express/v. privat

Kandel – Demo Nummer 13 ist am Samstag durch Kandels Straßen gezogen.

Angemeldet waren zwei Demonstrationen. Die des „Frauenbündnisses Kandel“ (das die einmal im Monat stattfindenden Demonstrationen gegen die Asylpolitik durchführt) zum Thema „Migration und Sicherheit“ begann um 14 Uhr in der Lauterburger Straße und bewegte sich dann durch diverse Straßen in der sogenannten „Siedlung“.

Eine weitere Kundgebung unter dem Motto „Wer schweigt stimmt zu – dem Rechtsruck entgegentreten!“ startete eine Stunde früher in der Lauterburger Straße vor dem Bahnübergang.

Die Polizei spricht von insgesamt 350 Teilnehmern, das Frauenbündnis Kandel von 550 in ihren Reihen.

Etliche Anwohner hatten Plakate aufgehängt. „Nie wieder“, „Ihr seid NICHT willkommen in UNSERER Straße und in GANZ Kandel“ oder „Kandel ist bunt, nicht braun“ war darauf zu lesen.

Teilnehmer des „Frauenbündnisses Kandel“ hielten dagegen mit „Sag mir, wo die Mädchen sind, wo sind sie geblieben“, zeigten sich solidarisch mit den Demonstranten in Chemnitz („Ein Volk #Chemnitz“) und wünschten sich wie gehabt „Merkel muss weg“. Viele trugen die gelb-roten „Frauenbündnis Kandel“-Fahnen, andere die Deutschland-Flagge.

Gegenproteste in Höfen und an Hauswänden

Von den Höfen und Einfahrten mancher Anwohner aus wurde der Zug nicht freundlich empfangen – entweder spielte laute Musik, die mit „Helau“-Rufen gekontert wurde, oder es ertönten in ohrenbetäubender Lautstärke Tröten und Vuvuzelas. Marco Kurz, der Initiator des Frauenbündnisses, trug nach eigenen Angaben durch eine Tröte, die mit Pressluft betrieben wurde, eine Ohrverletzung davon.

Von einem Grillfest – ebenfalls auf einem Privatgrundstück – kam zudem Gegenprotest. Die Mehrzahl der Gäste: Mitglieder von „Kandel gegen Rechts“, der „Kurpfälzisch Kurfürstlichen Antifa“ oder vom „Männerbündnis Kandel“. Mit vielen Fahnen und Alerta-Rufen bekundeten rund 50 Personen ihren Unmut.

Eine kurzfristig beantragte Eilversammlung sei allerdings nicht genehmigt worden, sagte ein Teilnehmer dem Pfalz-Express. Eine Aktivistin kritisierte, dass mindestens fünf Polizeibeamte ihre Erkennungsnummer hochgeklappt, mit Wasserflaschen verdeckt und dies auch auf Nachfrage nicht geändert hätten.

Polizei: „Einige Straftaten“

Wie die Polizei selbst vermeldete, wurden einige Straftaten bekannt: In einem Fall wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung durch überlaute Geräusche aus Vuvuzelas erstattet – mutmaßlich von Marco Kurz.

Ein 63-jähriger Mann leistete Widerstand, als Polizeibeamte seine Personalien überprüfen wollten. In zwei Fällen wird wegen Beleidigung ermittelt.

Weitere sieben Personen erwartet ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, da sie sich laut Polizei „gemeinschaftlich mit Schals vermummt“ hatten. Nach der Beschädigung der Stromversorgung für einen Lautsprecherwagen wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen.

Ein Anwohner erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruchs – ein Teilnehmer des „Frauenbündnisses Kandel“ hatte das Tor geöffnet, das Grundstück unberechtigt betreten und war auf Personen los gestürmt, die mit Tröten Lärm machten. Die Polizei ging dazwischen.

Ein weiterer Mann wollte ein Transparent von einer Hauswand entfernen, daran hinderte ihn sofort die Polizei und führte ihn zurück zur Demogruppe. Gegen 17.30 Uhr endeten die Kundgebungen. (cli)

Ein Video gibt es in einigen Tagen auf dem Pfalz-Express YouTube-Kanal.

Zur Startseite

Zu den Kommentaren Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

42 Kommentare auf "13. Demo-Tag in Kandel: Anwohner machen Lärm"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Gäbe es unabhängige Medien wie den PEX nicht, dan wären in Kandel wie in Chemnitz schon längst „marodierenden Horden rechter Schläger, die Migranten durch die Strassen hetzen“ (O-Ton SWR2 Forum 29.08.) unterwegs.

    Stattdessen haben wir eine friedliche Demonstration mit locker 400 Teilnehmer und die armseligen Resten von „Wir sind Kandel“, die hinter ihren Zäunen(!), die sie trotz Weltoffenheit noch nicht abgebaut haben, sinnlos Lärm machen.

    Bilanz der Woche (unvollständig): Ein Toter, zwei Schwerverletzte in Chemnitz. Zwei Schwerverletzte in Amsterdam durch Schutzsuchenden aus Deutschland. Eine Vergewaltgung durch 10-jährige, schutzsuchende Grundschüler auf einer Klassenfahrt.

    • Armin Schmidt sagt:

      Die Bilanz ist leider unvollständig, schließlich ist der Tag bzw. die Woche noch nicht zu Ende. In Essen hat ein Achtjähriger (8, nicht 18 oder sowas) seine EIGENE 22-jährige Schwester mit einem Steakmesser attackiert, wohl am Freitag geschehen.

    • R.F. sagt:

      „Wir sind Kandel“ hat sich dieses Mal an den Gegendemonstrationen gar nicht beteiligt.

  2. Gerhard Heringer sagt:

    Sehr geehrte Redaktion,
    mich würde mal interessieren nach welchen Kriterien Sie die Gesichter auf den Demobildern verpixeln.
    Demonstrieren tut man doch, um Gesicht zu zeigen. Die einen demonstrieren gegen die Massenimmigration mit ihren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, die anderen gegen diese Demonstration. Von dieser Seite wird oftmals sogar explizit auf das sog. „Gesicht zeigen“ hingewiesen.
    Ihre Bilder lassen mich nun aber etwas grübeln.
    Mit freundlichen Grüßen
    Gerhard Heringer

    • Danny G. sagt:

      Na das ist doch klar.
      Linke werden verpixelt, weil meistens Söhne und Töchter der SPD Politiker dabei sind. Linke sind zu schützen, weil die machen nichts falsch. -> Schutzengel der Demokratie.

      Polizisten werden nicht verpixelt, sondern dürfen keine Trinkflaschen vor ihrer Erkennungsnummer haben. -> Notwendiges Übel zum Schutz der linken Minderheit.

      Rechte sind hetzende, rassistische Nazis, die man ganz nah fotografiert und so lange provoziert, bis sie ausrasten und einen Fehler begehen. -> Mit allen Mitteln zu bekämpfende übelriechende Horde.

      Früher nannte man das Pranger.. heute Demokratie und freie Presse.

      Das ist aber keine Erfindung des PEX ! Das machen alle so, eventuell sogar weil sie es vom Heiko so befohlen bekommen.

    • Redaktion sagt:

      Hallo Herr Heringer,

      Gesichter werden verpixelt, wenn die darauf Abgebildeten das wünschen (DSGVO).

      Teilnehmer des „Frauenbündnisses Kandel“ hatten den Wunsch nach Verpixelung nicht geäußert – höchstens den, dass sie überhaupt nicht auf einem Foto zu sehen sein wollten. Dem sind wir selbstverständlich nachgekommen.

      Beste Grüße,

      die Red.

      • Gerhard Heringer sagt:

        Danke an die Redaktion, für die offene Erläuterung.

        Mir ist nun klar geworden, wer hier wirklich Gesicht zeigen will und wer nicht.

        • Helga Trauth sagt:

          Nach Ihrer „Verschwörungstheorie“ und der Antwort der Redaktion, hätten Sie Größe bewiesen, wenn Sie es bei dem Dank an die Redaktion belassen hätten und nicht gleich wieder eine „Vermutung“ nachgelegt hätten.

          • Armin Schmidt sagt:

            Warum ist dann ausgerechnet IHR Gesicht verpixelt, Frau Trauth?

          • Gerhard Heringer sagt:

            Sehr geehrte Frau Trauth,
            lassen Sie doch einfach mal die Bilder für sich sprechen. Wer möchte, dass alle Migranten hierbleiben können und auch noch mehr aufnehmen möchte, sollte das meiner Meinung nach mit offenem Visier tun und sollte sich nicht mit verpixelten Bildern oder mit abgeschnittenen Köpfen auf Bildern verstecken.
            Normalerweise müssen sich nur schlechte Menschen verstecken, die Guten haben das doch nicht notwendig.
            Mit freundlichen Grüßen
            Gerhard Heringer

  3. Amalie Struve sagt:

    Der Hausfriedensbruch wurde durch Marco Kurz begangen. Er wurde dabei gefilmt und es gibt reichlich Zeugen.
    Warum die Versammlung nicht unverzüglich beendet wurde danach, ist unverständlich.
    Es bleibt zu hoffen, dass dieser Mensch keine Veranstaltung in Kandel mehr durchführen darf.
    #wirsindmehr#kandeldemofrei

  4. Walter Zeiss sagt:

    Zum ihrem Absatz:
    Ein Anwohner erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruchs – ein Teilnehmer des „Frauenbündnisses Kandel“ hatte das Tor geöffnet, das Grundstück unberechtigt betreten und war auf Personen losgestürmt, die mit Tröten Lärm machten. Die Polizei ging dazwischen.
    Wieso erwähnen Sie nicht den Namen der Person die unberechtigt das Grundstück
    betreten hat. Es war der Anführer der Demos in Kandel, Marco Kurz. Der Vorfall wurde auf Video festgehalten.

    • Redaktion sagt:

      Hallo Herr Zeiss,

      das nicht öffentlich machen von Namen hat rechtliche Gründe. Wir veröffentlichen von niemandem, der eine Anzeige bekommen hat, den Namen – obwohl uns einige bekannt sind.

      Beste Grüße,

      die Red.

    • Aufgewachte sagt:

      Vielleicht war es Notwehr gegen die Körperverletzung, die durch den Lärm der Tröten entstanden ist. Wie irre müssen die „bunten“ Kandeler eigentlich sein, dass sie von den Morden, Vergewaltigungen und Körperverletzungen durch illegale und höchst kriminelle Migranten nichts hören wollen, stattdessen durch diesen Trillerpfeifenlärm das Gehör friedlicher Demonstranten und Kinder schädigen? Die Wahrheit ist doch, dass diese linken verblendeten Ideologen sich zum Mittäter an den Morden machen und Klientelpolitik für diese Verbrecher betreiben. Das hat nun rein gar nichts mehr mit Toleranz zu tun.

      • qanon sagt:

        „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“ – Aristoteles

        Am kommenden Wochenende feiern die Kandeler ihr Multikultifest auf dem Marktplatz bei Blutwurst, Bier und vielleicht wird morgen ja Mias Mörder freigesprochen wegen Traumatisierung oder so, dann hätten die Kandeler einen weiteren Grund ihren Asylgöttern zu huldigen und die unerschütterliche Toleranz in den Vordergrund zu heben.

        • Diddes Wa sagt:

          „Das Hitler und Stalin Geiste im Brüder waren …dürfte auch hinlänglich bekannt sein.“

          Dass Sie und Ihresgleichen losig im Scham und lich im dümm sind, beweisen Sie ja mit jedem Kommentar… falls Sie das jetzt nicht verstehen, können Sie sich es ja von jemanden erklären lassen, der der deutschen Sprache mächtig ist.

      • Helga Trauth sagt:

        Auf einem Video sieht man ganz deutlich, dass die Grunstückseigentümer 2 m hinter ihrem Hoftor stehen und, dass ein junger Mann von Kurz angegriffen wird. Und dass Kurz sich gegen die Polizei wehrt. Dafür gibt es auch viele Zeugen.
        Was die Kinder bei der Demo betrifft: Was sind das für Frauen, die ihre Kleinkinder auf Demos von Rechtsextremen schleppen? Verantwortungslos!
        Es ist schön, dass sich das „Frauenbündnis“ bei jeder Demo mehr und mehr demaskiert und die Menschen merken, was da durch unsere Straßen läuft.
        Aber selbst Kurz sollte dieses Mal gemerkt haben, dass er nicht willkommen ist.
        Die großartigen Menschen in der Siedlung haben klar gemacht, was sie von den Rechten halten und was Zusammenhalt und Courage ist.
        Ganz großartig! Danke!

        • Remigius K. sagt:

          Und was ist mit den Eltern die Ihre Kinder auf Demos der „linken“ Seite -immer schön begleitet von der gewaltbereiten Antifa- mitschleppen?!
          Die Antifa die gegen diesen Staat ist/sind? Die Antifa für die Polizisten Abschaum sind, auf die man Steine und Brandsätze werfen darf. Die Antifa die mit allem Selbstverständnis der Welt Autos von „Normalbürgern“ anzündet (siehe Hamburg vergangenes Jahr). Hautptsache Randale und Gewalt. Als „linker“ ist ja alles legitim…!
          Also Frau Trauth…aber ich gebe Ihnen bedingt recht, Kinder sollten von keiner politischen Seite „instrumentalisiert“ werden. Weder von der politisch „rechten“ noch von der „linken“ Seite!

  5. qanon sagt:

    Bei den ersten Bildern sieht man Fahnen der KPD „Antifaschistischen Aktion“. Die Flagge dercAntifaschistische Aktion wurde in Nazi Deutschland 1933 durch die Kommunisitische Partei Deutschlands erstmals gezeigt. Ein Herr trägt ein T-Shirt der UdSSR (CCCP).
    Danke – auch ohne Gesichter haben wir es hier mit Stalinisten, Kommunisten und Verehrern von Massenmördern (u.a. Stalin) zu tun. Ein Bild sagt oftmals mehr als 1000 Worte.

    Das Hitler und Stalin Geiste im Brüder waren …dürfte auch hinlänglich bekannt sein.

    • Armin Schmidt sagt:

      … und bitte den Islam nicht vergessen, den Hitler genauso stark hofierte, wie es auch unsere heutige Regierung macht.

      Darüber hinaus sind Hitlers persönliche Vorlieben und Ziele interessant: Hoher Tierschutz, Vegetarismus, Gesundheit, Schulpflicht.

  6. Amalie Struve sagt:

    Auf jeden Fall sind wir uns alle einig, dass der Herr Kurz keinen Respekt vor Eigentumsgrenzen hat.
    Kommt mir vor wie die Geschichte vom Einbrecher, der vom Hund gebissen wird und dann den Hausbesitzer verklagt.
    Nebenbei bemerkt bin ich mir auch nicht sicher, ob alle Zwischenkundgebungen auf öffentlichem Gelände statttgefunden haben, oder ob man auch mal den Schatten eines Privatgrundstücks gesucht hat.

  7. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Also mich hat niemand gefragt, ob ich verpixelt werden will oder nicht. Das ist mir auch gleich, Ich habe mich bereits am 27.12.2017 demaskiert und klar zum Ausdruck gebracht, wer indirekt für den Tod von Mia verantwortlich ist: Angela Merkel und ihr Helfernetzwerk in Justiz und Medien.

    Einer davon, Minister Maaslos, hat heute mal wieder das eigene Volk beschimpft: „Der SPD-Politiker bemängelte, dass sich eine Bequemlichkeit breit gemacht habe, die überwunden werden müsse. Die schweigende Mehrheit müsse endlich lauter werden, forderte Maas.“

    Das sagt der Minister einer Regierung, die sich dem Bürger täglich als absolut inkompetent und verantwortungslos präsentiert, siehe „Vita“ von Daniels Mörder.

    • Demokrat sagt:

      Hätte ein Politiker der AfD Äußerungen wie Minister Maas gemacht, würde wohl der Staatsschutz (falls er das nicht schon ist) aktiv werden und die Staatsanwaltschaft über eine Klage wegen Volksverhetzung nachdenken.

  8. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Ach ja, die Rheinpfalz erwähnt in einem Artikel vom Donnerstag _dreimal_, dass der arme Abdul in einer nur 9,82 Quadratmeter großen Zelle leben muss.

    Hat Redakteur Christoph Hämmelmann mal darüber nachgedacht wie eng es in einem Sarg ist?

  9. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > Auf jeden Fall sind wir uns alle einig, dass der Herr Kurz keinen Respekt vor Eigentumsgrenzen hat.

    > … das Grundstück unberechtigt betreten …

    Liebe Gutmenschen,

    Ihr sprecht doch immer von „no borders“, „keine Mensch ist illegal“ und „refugees welcome“.

    Jetzt wollte Marco nur einmal für 5 Sekunden illegaler Migrant spielen und schon _ist_ für euch ein Mensch illegal und Ihr ruft nach der Polizei. Da seid Ihr aber ziemlich „Old School“ …

    Tja, die alten Gutmenschen sind halt die neuen Spießer!

    • Armin Schmidt sagt:

      Im Sozialismus der „Bunten“ ist Gleichheit bitte nicht mit Gleichheit zu verwechseln. Gleiches Recht gilt nur für Gleiche, nicht für alle.

    • Aufgewachte sagt:

      Geniale Antwort, ja, wenn es um ihr eigenes Grundstück geht, dann sind diese weltoffenen Menschen plötzlich sehr engstirnig und kleinkariert. Aber es muss noch schlimmer kommen, und diese vollkommen verlogenen „Möchte-Gern-Gutmenschen“ müssen noch viel Blutzoll zahlen und lernen, um zu verstehen, was hier wirklich abgeht. Aber dann ist die bunte Gesellschaft tot und kommt nie wieder.

  10. Chris sagt:

    Eines muss man Frau Kurz lassen. Sie lässt keine Möglichkeit aus sich lächerlich zu machen. Ohrverletzung durch Tröte. Jeder ordentliche Nazi muss sich doch im grabe umdrehen bei solchen Jammerlappen als Nachfolger. Hoffentlich ist sie bis zur nächsten Demo wieder fit. Das elende verbliebene Häuflein findet sonst den Weg nach kandel nicht. Ein doppeldeckerbus sollte das nächste Mal für die Anreise aller Frauen ausreichen.
    Den Rest kann Danny g. In sein Auto packen. Gibt’s eigentlich ne stempelkarte? Bei 10 Teilnahmen gibt’s eine Rasur gratis um fraulicher zu wirken?

    • Armin Schmidt sagt:

      (…) Daher würde ich an Deiner Stelle besser auch weiterhin nicht nach Kandel kommen, um Dir ein Bild vor Ort zu machen, denn für uns 550 Frauenbündnis-Demonstranten waren immerhin 250 Polizisten zum Schutz vor den lärmenden, „friedlichen“, „offenen“ „Bunten“ hinter hohen Grundstücksmauern und geschlossenen Hoftoren notwendig. (…)

      • Chris sagt:

        Ich nehm zwar ständig Drogen aber ich weiss trotzdem noch dass Pippi Langstrumpf eine Figur aus einem Kinderbuch ist und man sich die Welt nicht machen kann wie sie einem gefällt.
        Auch weiss ich dass man beim zählen nicht jede zweite Ziffer (unsere Ziffern sind übrigens illegal eingewanderte Araber) überspringen darf.
        Oder zählen sie römisch? Dann vielleicht doch nochmal besser auf den Spickzettel schauen. Wie schnell hat man ein D mit einem C verwechselt.
        Ich geh dann mal wieder Drogen kaufen.

    • Danny G. sagt:

      Ja, so werden wir es machen ! Nur haben sich meine gemeldeten Mitfahrer schon beschwert, dass in den lustigen Höfen der bunten Kandeler eine abartig schlechte Musik gespielt wird und keiner der Blasmusikanten sein Instrument beherrscht.
      Also.. liebe Weltoffenen. Spielt bessere Musik und lernt Blasinstrumente zu spielen, dann wird auch keiner der Anwesenden am Ohr verletzt und versucht aus ethischen Gründen diese abscheuliche Musik abzustellen.

      P.S. das mit den Stempelkarten stimmt so nicht. Es gibt schon ab 4 Teilnahmen eine gratis Rasur. Das hat damit zu tun, dass wir Gesicht zeigen wollen und keinen Bart. Außerdem ist der Marx und Engelsche Kommunistenbart ziemlich aus der Mode gekommen.

      • Chris sagt:

        Die Musikschule musste wegen eurer Demo schon einen Auftritt absagen und du wunderst dich über mangelndes musikalisches Können.

        Oder wie unser aller Idol Gauland sagen würde: „Das ist legitime Selbstverteidigung. Ihr nehmt der Jugend die Chance auf eine musikalische Karriere, da ist Ausrasten völlig normal.“

  11. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > Hoffentlich ist sie bis zur nächsten Demo wieder fit. Das elende verbliebene Häuflein findet sonst den Weg nach kandel nicht.

    … und dabei behauptet „Wir sind Kandel“ doch immer bei ihnen seien nur Einheimische vertreten.

  12. Helga Trauth sagt:

    Herr Schmidt, Herr Heringer,
    wie kommen Sie dazu zu behaupten mein Gesicht wäre verpixelt. Ich bin auf den Bildern überhaupt nicht zu sehen. Soviel zum Wahrheitsgehalt Ihrer Kommentare.

  13. KlausMichael sagt:

    Ich habe mir das Video 3x angesehen
    es stand niemand neben/hinter dem Tor dessen Fuß „fast“ verletzt hätte werden können
    Herr Kurz war keine 10 Sekunden in dem Hof

    Wer so durch die Gegend trötet soll doch besser zu den Hooligans ins Fußballstation

    Wer trötet hat Unrecht.
    „Wirkliche Diskussionen werden in ruhigem Ton und mit gut fundierten Argumenten gehalten. Der Tröter wird nur deshalb laut, weil ihm die Argumente ausgehen. „

    • Giftzwockel sagt:

      Wie kommen Sie auf die schmale Idee, dass irgendjemand mit Hirn und Verstand mit dem GröFraz (Größter Frauenführer aller Zeiten) DISKUTIEREN will???

      WIR wohnen hier! Wenn sich jemand zu schleichen hat, dann Ihr, samt Eurem GröFraZ!!!

  14. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Marco war exakt 5s im Grundstück und wollte seinen Teddybär entgegen nehmen – kein Mensch ist illegal!

Schreibe einen Kommentar

Beachten Sie unsere Kommentarregeln! (Hier klicken)

Die maximale Textlänge beträgt 800 Zeichen.
Links sind künftig in den Kommentaren nicht mehr gestattet.

Ihr Kommentar wird nach dem Absenden schnellstmöglich überprüft (bitte bleiben Sie sachlich!) und dann innerhalb 24 Stunden freigeschaltet. Wir bitten um etwas Geduld.

Ihr Pfalz-Express-Team

Directory powered by Business Directory Plugin