Mittwoch, 19. Februar 2020

Wörth: Jugendliche liefern sich Massenprügelei wegen Fußball

12. September 2016 | 20 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim
Foto: v. privat

Foto: v. privat

Wörth – Am Sonntagabend prügelten sich 19 Jugendliche in der Friedrichstraße.

Bei den jungen Leuten habe es sich um „Personen afghanischer und afrikanischer Herkunft“ gehandelt, teilte die Polizei mit. Sie sind in der „Insel der Zuversicht“ untergebracht.

Die Jugendlichen hatten sich zu einem Fußballspiel auf dem Bolzplatz getroffen, gerieten dann aber in Streit. Als mehrere Streifenwagen eintrafen, habe sich die Lage jedoch schon wieder beruhigt gehabt, so die Polizei weiter.

Zwei Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, weil sie durch Schläge leicht verletzt worden waren. (red/pol)

Video: v. privat:

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20 Kommentare auf "Wörth: Jugendliche liefern sich Massenprügelei wegen Fußball"

  1. Danny G. sagt:

    Es gibt dazu ein Video auf Facebook. Für alle die sich nicht vorstellen können, wie eine Prügelei wegen Fußball aussieht und wie man sich dabei leicht verletzen kann.
    Dazu muss man auf Facebook „Alle aus Wörth am Rhein“ suchen.

    Beschämend finde ich, dass das wieder heruntergespielt wird und frage mich, wo denn in dieser Situation die Betreuer waren ?
    Bezeichnend finde ich, dass auf dem Bolzplatz in letzter Zeit keine anderen „Kinder“ mehr spielen.
    Außer Inselbewohnern ist dort so gut wie keiner mehr..ich glaube zu erkennen warum …

  2. Tom F. sagt:

    Das sind doch die gleichen friedlichen Jungs, die vor gar nicht langer Zeit in der Rheinpfalz deutsche Fußballkollegen aus Wörth gesucht haben, oder?
    Laut Betreuerin alles liebe Kerle zwischen 13 und 17 Jahren……
    Und ich meine mich noch entsinnen zu können, dass für die ca. 35 Wirtschaftsflüchtlinge jeweils sogar ein Betreuer fest angestellt war….!
    Bananenrepublik Deutschland

  3. Peter Müller sagt:

    Schlägerei gibts überall mal, aber dass sie den Bolzplatz in Beschlag nehmen, das ist schlecht. Denn dann lungern unsere Kinder herum, fangen an zu rauchen, zu stehlen, nehmen Drogen……weil sie keinen Platz mehr zum Fußballspielen haben. Da müssten die neu Zugezogenen lernen, das der Platz nicht den Stärkeren gehört, sondern allen. In der Nähe wohnt doch Euer neuer Bürgermeister ?! Ist aber zu sehr beschäftigt ein Hotel (was ein Quatsch) an der Kiesgrube zu planen …irgendwann …..mit Sportplätzen…..irgendwann…..

  4. Achim Wischnewski sagt:

    Gestern Abend am Hotel Insel in wörth.
    Es mussten 7 Polizeiautos und ein Krankenwagen anrücken…

    Ein herzliches Dankeschön an unsre Kanzlerin der offenen Grenzen, die mit ihren Rapefutschies-Selfis alle eingeladen hat………

  5. Nachlese sagt:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Maria Böhmer ( von November 2005 bis Dezember 2013 war sie Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)

    • Danny G. sagt:

      Eventuell verstehen wir das nicht. Sehen die kulturelle Bereicherung nicht.
      Vielleicht ist das auch eine Art ritueller afrikanisch-afghanischer Volkstanz.
      Das könnte erklären, warum die reichlich vorhandenen „Betreuer“, welche in der Insel wohnen, auf dem Video nicht zu sehen sind.

  6. Spassbremse sagt:

    Ladies & Gentlemen, der mittlerweile alltägliche Einzelfall, dieses Mal proudly presented aus der malerischen Insel-Oase im (einstmals) idyllischen Wörth! Ich vermisse an der Stelle allerdings die ebenso obligatorischen wie sinnlosen Rechtfertigungsversuche der „linksgrünversifften Gutmenschen“-Fraktion (ich zitiere hier nur ein Exemplar dieser hoffentlich vom Aussterben bedrohten Gattung, darf ich als so schreiben;-)…was war los? Stand Religionsfreiheit oder die Gleichberechtigung der Frauen auf dem Integrations-Stundenplan? Verständlich, das kann die zukünftigen Fachkräfte natürlich schon einmal aus der Bahn werfen. Frage an die leidgeplagten, äh ungemein bereicherten Ortsansässigen, wer bewohnt die Insel denn? Sind das alles MUFLs, welche uns Steuerzahler zwischen 40 & 60k im Jahr kosten, wie man so liest? Tue ich ebenso ungern wie selten, ich möchte aber an dieser Stelle Mutti Merkel zitieren: „Rückführung, Rückführung, Rückführung“

  7. FIAT LUX sagt:

    Nichts anderes war zu erwarten. Unter den Jugendlichen sind sehr viele gewaltbereite und brutale „Kinder“ anzutreffen.
    Das ist erst der Anfang. Aus sehr guten Quellen kann ich berichten, dass es in der Insel schon öfters zu Gewalt unter den Jugendlichen gekommen ist.
    Mit Beschädigung von Inventar bis zu Platzwunden usw
    Ich vermute, dass seitens der Verantwortlichen die Vorfälle vertuscht wurden.
    Das was wir hier sehen ist nur die Spitze des Eisberg!
    Und nun stellt sich mir die Frage, warum diese brutalen und gewaltbereiten Flüchtlinge hier bei uns sind und mit dem Wissen von deren Gewalt und Brutalität in unsere Schulen eingeschult werden!?
    Unsere Kinder sind in Gefahr und das wird bewusst gesteuert und geduldet von den Verantwortlichen!
    Bei Fragen bitte PN mail an mich: deus-meumque-jus@mail.ru

  8. Tom F. sagt:

    Ich bin mal gespannt, wie sich der Leiter des „Boxgyms“ oder die „Ökooberbetreuerin“ diesmal in der Rheinpfalz rechtfertigen. Diese Plattform wurde ja schon zweimal zur verklärenden Selbstdarstellung der Einrichtung genutzt. Wahrscheinlich war das Ganze nur eine Gruppentherapiestunde für die traumatisierten Wohlstandssuchenden unter dem Motto – „Tanze deinen Namen“….

    • Spassbremse sagt:

      Moin,
      Du erwartest von diesem in der Asylfrage streng auf Gutmenschen-Linie getrimmten Käseblatt doch hoffentlich keine seriöse oder gar kritische Berichtserstattung zu diesem Thema, oder? Warum liest Du den Mist überhaupt? Mit der Rheinpfalz kannst Du Dir bestenfalls den Hintern abwischen, das war’s dann aber auch.
      @ PEX
      Wären solche Vorfälle nicht einmal eine kleine Recherche bei den Betreuern, der Leitung des Hauses oder auch den zuständigen Politikern wert? Warum die anscheinend extrem umgänglichen Kids ungestört & unbeaufsichtigt Straßenschlacht spielen dürfen? Gab es bereits andere Vorfälle, und welche Konsequenzen werden aus diesen (hoffentlich) gezogen, speziell um solche Eskalationen zukünftig zu vermeiden? Die Verantwortlichen & speziell auch die Heimbewohner dürfen gerne wissen, dass die einheimische Bevölkerung das dortige Treiben durchaus kritisch beäugt.
      @ FIAT LUX
      Warum möchtest Du Dein Wissen nur per Mail teilen? Hast Du Angst das ansonsten der Staatsschutz an der Haustür klingelt ;-)? Dann nutz eben einen Proxy wenn Du hier kommentierst, mit der mail.ru-Adresse gehst Du ja bereits auf Nummer sicher 😉 Also, wir lauschen gespannt, was wurde Dir denn so berichtet?

  9. Peter Müller sagt:

    „…Tanze deinen Namen…“ ;-))))))) Können die noch nicht, die haben doch ihre Pässe weggeworfen.

  10. Danny G. sagt:

    Auf Nachfragen, wo denn die ganzen Betreuer zur angegebenen Zeit gewesen sind, habe ich von Nachbarn und Zeugen der Situation die Information erhalten, dass die sich bis zum Eintreffen der Polizeiautos im Hotel Insel eingeschlossen haben sollen.
    Im Video ist auch keiner der Betreuer zu sehen.
    Es wäre echt interessant dazu ein Statement des Herrn Butz zu erhalten.

    Zumindest steht am Briefkasten des Hotels „Insel der Zuversicht“.
    Heisst für mich, wenn ich mir die aktuelle Entwicklung so ansehe: „Zuversicht, auf das nächste schöne Monatsgehalt. Zuversicht auf das Eintreffen der Polizei, um wieder aus der Deckung zu kommen. Zuversicht einen schönen lockeren Job auf Kosten der Steuerzahler abzusitzen und der Rheinpfalz am nächsten Tag zuversichtlich Märchen von gelungener Integration zu erzählen.

  11. Tom F. sagt:

    Der besagte Projektleiter Heiner Butz am 3. August in der „Rheinpfalz“ über die Einrichtung:

    „Es läuft besser, als ich gedacht habe“
    „Die Erzieher pflegen eine deutliche Sprache. Bei Konflikten gibt es deutliche Ansprachen“

    Jou – alles klar…lügen, Bevölkerung täuschen, jetzt auch noch wegrennen und einschließen,
    vor der Realität wegducken und die Anwohner im Stich lassen.
    So siehts aus, und nicht anders.
    Mittlerweile gibt es in etlichen Südpfalzdörfern mit den Moslem-Kulturbereicherern Ärger.
    Es wird sich aber leider nix ändern.
    Der Familiennachzug ist ja auch schon in vollem Gange….

  12. Peter Müller sagt:

    „…Schlägereien unter Fußballenthusiasten…“ Wer schlägert sich denn Samstags auf dem Fußballplätzen der Republik? Da wird der Schiri vom Serkan zusammengetreten, da gehen die Önders auf die Michaels los und nicht umgekehrt. (Ab und zu sind auch mal ein paar Russlanddeutsche dabei)
    Aber ich erlebe es selbst nicht, dass Deutsche Jugendliche aufeinander losgehen, weil Ihnen eine Schiedsrichterentscheidung nicht passt. Auch früher in meiner Schule, es waren zu 95% immer die Muslimischen Mitschüler die Gewaltpotenzial gezeigt haben. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass jemals ein Prügelnder Mob durch Altwörth gezogen ist. Und die paar Jungs die da rummachen, alles kein problem, jetzt gehst Du mal an den Bolzplatz in Altwörth und bittest um etwas Ruhe, oder das auch mal wieder ein paar Altwörther Kinder den Platz alleine benutzen können, schaust mal wie schön die mit Dir eine Diskussionsrunde eröffnen. Hier gilt einzig und allein das Recht des stärkeren und wenn Ihnen was nicht passt, schlagen die sich nicht mehr untereinander, sondern sie halten zusammen.
    Wenn sich hier ein paar Deutsche gekloppt hätten, wären die von Ihren Eltern zurechtgewiesen worden, die Nachbarn hätten was gesagt, kurzum alle in Altwörth hätten gewusst, dass der kleine Thomas M. dabei war. Hier bei diesen Jugendlichen sagt keiner was, die sind anonym und Ihnen fehlt jeglicher Respekt dem Gastland gegenüber. Und da sie keine echten Sanktionen zu erwarten haben, merken die „…Hey, uns passiert ja nichts, mal schauen, was wir noch alles straffrei machen können….“
    Aber alles rumjammern hilft hier nicht, wir, die Alteingessenen, die Wörther, die müssen zusammenhalten und deutlich machen das uns das nicht gefällt.

    • Peter Müller sagt:

      Das subjektive Wahrnehmungsgefühl ist bei jedem etwas anders. Vielleicht bin ich einfach „zu behütet“ aufgewachsen.

  13. Tom F. sagt:

    @Joe
    Wie „sachlich“ soll noch über das Thema diskutiert werden? Wie du wahrscheinlich selbst lesen kannst, geht das kulturelle Gebaren der neuen Heilsbringer den meisten normalen Bürgern (in deiner Sprache wahrscheinlich dumben „Stammtischlern“) gehörig auf den -Entschuldigung- Sack! Es ist nun Mal die Realität, dass keine Wörther Kids dabei waren, dass Polizei und Krankenwagen vor Ort waren und dass das angebliche Fussballspiel (bei Dunkelheit!) nicht in deinem geliebten Germersheim stattfand! Leider muss bei so einem Thread immer ein linksverquerer Möchtegernpädagoge dabei sein, bei dem das Wasser den Berg raufläuft. Komm mal in die Realität zurück Junge, trink mal am Stammtisch 3 Bier anstatt zwei Joints zu rauchen – dann sieht die momentane Deutsche Welt wieder realitätsnah trostlos aus! Falls du Redebedarf haben solltest – kannst du dich ja zum Gesprächskreis mit den Wörther Erziehern der Einrichtung treffen…die haben ja mächtig Zeit – anscheinend gehen sie ihrer Arbeit nicht richtig nach!
    P.s.: Faire Diskussionen über das Thema kulturelle Bereicherung hab ich seit dem legendären Spruch unserer Mutti noch keine mitgekriegt – jeder Versuch einer konstruktiven Kritik wird von der politischen Elite im Keime erstickt! Das ist dir ja sicher bewusst….also ist dein angesprochener Mehrwert gleich Null!

  14. Danny G. sagt:

    Meine abendliche Fahrradtour hat mich heute schon wieder an der Insel der Zuversicht vorbeigeführt.
    Da mir aufgefallen ist, dass seit den Tumulten am Sonntag irgendwie Wörth seinen afro-afghanischen Touch verloren hat, stellte sich heraus, dass keiner der Nachbarn oder Bewohner des Weges zum Bolzplatz die „jugendlichen“ Fußballlegionäre gesehen hat.
    Das Einzige was man vor der Insel sehen kann, ist ein Mann der verdächtig nach Security aussieht.
    Es hat also den Anschein, als ob Altwörth für ein paar Tage wieder der idyllische Ort in der Südpfalz sein darf, der er einmal war.
    Auf jeden Fall sind die Anwohner nicht gerade guter Stimmung und es werden wohl auch Stimmen laut, etwas gegen die aktuellen Verhältnisse zu tun. (Leserbriefe, Beschwerden bei Politikern.. etc wurden genannt)
    Die Tumulte am Sonntag scheinen wohl nur die Spitze des Eisbergs zu sein und die Unruhe, das Unbehagen und regelmäßige nächtliche Polizeieinsätze scheinen so langsam am Gemüt der Anwohner zu nagen.

    Wer im Jahr 2016 eine eigene Meinung hat und nicht vor dem Sprechen überlegt, wie er seine Aussage politisch korrekt relativiert, ist ein Populist.

    Daher nun zum populistischen Teil:

    Ich bin sicher kein Menschenkenner. Aber das was ich auf dem Video gesehen habe, widerspricht komplett meinen Ansichten von zivilisierter Kultur und menschlichem Miteinander.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie aus solchen Typen einmal Menschen werden, die sich einem Team unterordnen können, bzw. die Anweisungen ihres Chefs befolgen können.
    Da können Herr Butz und sein Team noch so tollen Integrationsunterricht und was weiss ich noch für anderen pädagogischen Hokuspokus veranstalten.
    Ich finde, daß die aktuelle Herangehensweise mit dieser Willkommenskultur der komplette Irrweg ist.
    Kinder und Jugendliche aus Familien, die schon hier geboren sind und von Hartz oder Niedriglohn existieren müssen, werden von den Ämtern mit Formularen, Umschulungen, Anträgen, Wohnvorschriften etc.. etc.. gegängelt. In den Kindergärten sind die Plätze Mangelware. In den Schulen sitzen die Kinder in Containern um Abitur zu machen. Die Straßen verrotten. Schwimmbäder und Freizeitangebote werden gekürzt. Krankenkassenbeiträge werden erhöht. Das Leben wird immer teurer. Die Mieten steigen. Immobilien kann ein normaler Arbeiter fast nicht mehr bezahlen. Leiharbeiter haben so gut wie keine richtige Zukunftsperspektive.

    Und aus fernen Ländern kommen Jugendliche ohne Pass, die nichts aber auch gar nichts mit Deutschland zu tun haben, und die werden im Freizeitcamp Insel gepampert und gehätschelt.
    Ihre Taten werden relativiert. Sie genießen unbeschwerte Tage beim Fußball. Jeder hat einen Betreuer und ein kostenloses Dach über dem Kopf.. wie ein all inclusive Urlaub.

    Das Ganze geschieht ohne daß man ein Konzept erkennen könnte, bzw. die Politik erkennen lassen würde zu wissen wohin dieses Abenteuer führen wird.

    Dieses Land braucht sich nicht zu wundern, dass ein Rechtsruck durch die Bevölkerung geht und die Menschen immer unzufriedener werden. Wenn ich mir überlege, dass dafür meine Steuergelder ausgegeben werden, tendiert die Lust morgen arbeiten zu gehen gegen Null !

    • Johannes Zwerrfel sagt:

      …….. und HEUTE, über ein Jahr später erfahren wir,
      dass der Mörder von Kandels Mia hier in Wörth gewoht hat:
      —————————
      ….ehemalige Hotel „Insel“ zur „Insel der Zuversicht“ umfunktioniert wird und fortan der MUFL-Unterbringung dient. In dem Hotel soll Abdul D. ab Mai 2016 als einer der Ersten gewohnt haben. ….
      —————————–
      Da fühlt man sich doch gleich noch wohler in Wörth oder Kandel, oder sonst wo, in dem Land wo wir schon länger leben!

      • Tobi sagt:

        Ein mörder ist man, nachdem man wegen mordes verurteilt worden ist.

        Aber rechtsstaatlichkeit ist den AfD Bots fremd.

        • Johannes Zwerrfel sagt:

          Da sprichst du echt das Problem an Tobi:

          Der (mutmassliche) Mörder von Mia wird von Typen wie dir und anderen staatlichen Islam-Relativierern nicht als Mörder, sondern als Totschlag angeklagt werden.

          Dabei sind viele Mordmerkmale erfüllt:
          – Für ein Verfahren wegen Mordes spricht: „Der Täter hat offenbar aus Eifersucht gehandelt und damit ein Mordmerkmal erfüllt: niedere Beweggründe“, so Losert weiter…..
          – Ankündigung, Vorsatz
          – Mitbringen der Tatwaffe
          – Bedrohungen wie Rache-Nacktbilder im Internet veröffentlicht
          – etc..

          Aber Tobi lamentiert über Bots.
          Ab nach BOTSwahn-a!

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