Samstag, 05. Dezember 2020

Wörth: 22-Jähriger Mann erstochen

14. April 2016 | Kategorie: Kreis Germersheim, Regional
Ein junger Mann starb in Wörth bei einer Messerattacke. Symbolbild pfalz-express.de

Ein junger Mann starb in Wörth bei einer Messerattacke.
Symbolbild pfalz-express.de

Wörth – Bei einer Schlägerei zwischen sechs Männern ist am Mittwochabend (13. April) ein 22-jähriger Mann erstochen worden. Die beiden Tatverdächtigen sind auf der Flucht.

Noch sei völlig unklar, weshalb es zu dieser Auseinandersetzung zwischen den zwei Personengruppen kam, so Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ersten Ermittlungen zufolge traf sich das Opfer gemeinsam mit drei weiteren Bekannten in der Marktstraße an einer Ladengalerie. Dort sollen sich zur gleichen Zeit zwei weitere – bislang unbekannte – Männer aufgehalten haben.

Es sei zu einem Handgemenge zwischen den beiden Gruppen gekommen, bei dem auch ein Schlagstock eingesetzt wurde.  Auf den 22-Jährigen wurde mit einem Messer eingestochen.

Trotz Reanimierungsversuchen verstarb der junge Mann noch am Tatort. Die Mordkommission des Polizeipräsidiums Rheinpfalz hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Einzelheiten teilten die Behörden nicht mit.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft suchen in diesem Zusammenhang Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Auskunft geben können.

Diese sollen sich unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder aber über das vertrauliche Telefon 0621/564400 melden.

Hinweise nimmt auch die Polizeiinspektion Wörth unter der Telefonnummer 07271/92210 entgegen.

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8 Kommentare auf "Wörth: 22-Jähriger Mann erstochen"

  1. Achim Wischnewski sagt:

    Es fehlt mal wieder im Polizeibericht der Name und Bild des Opfers.
    Und wie fast immer fehlt der Hinweis, ob es sich um neue Geschenk-Menschen handelt.

    Vermutlich ja, wegen Messer.

    • Danny G. sagt:

      Na ja.. keine Angaben über Aussehen und Herkunft sind ja im Jahre 2016 selbsterklärend.
      Würde es sich um einen Deutschen ohne Migrationshintergrund handeln, würde es im Nachrichtenrext erwähnt werden.
      Aber zum Glück ist Wörth eine kleine Stadt und so wird sicherlich der ein oder andere Augenzeuge näheres darüber berichten können.

      Eines steht aber schon im Vorfeld fest. Einen Zusammenhang mit Flüchtlingen und unintegrierbaren Westasiaten, bzw. Nordafrikanern besteht nicht.
      Und außerdem ist auch bewiesen, dass sich die Kriminalitätsrate in Wörth seit Aufnahme der Flüchtlinge nicht erhöht hat !

    • Mitdenker sagt:

      „Wir kennen die Identität des Opfers. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.“ so die Staatsanwaltschaft Landau, die sich ansonsten sehr zugeknöpft gab. Allerdings scheint sich der Verdacht zu bestätigen, daß es sich bei Tätern und Opfer um Asylbewerber handelt.

      In Rülzheim soll es gestern (15.04.) einen Großeinsatz in der Sammelunterkunft im Dorfkern gegeben haben. Das Haus wurde von einem Sondereinsatzkommando gestürmt und es kam zu Festnahmen.

      Ich bin schon auf die Presse in den nächsten Tagen gespannt.

      • Danny G. sagt:

        Nach meinen aktuellen Informationen aus der lokalen Buschtrommel handelt es sich beim Opfer und beim Täter um Osteuropäer.
        Auf jeden Fall keine Deutschen ohne Migrationshintergund sonst wäre es in den Meldungen gleich erwähnt worden.

        Das Opfer soll ein Pole sein, der Täter ein russischer Staatsangehöriger.
        Grund sollen Streitigkeiten wegen Drogen und Geld gewesen sein.
        (ohne Gewähr, ist das was in Wörth von mittelbar Beteiligten so berichtet wird)

  2. Geschenk-Mensch sagt:

    Das Bild und der Name eines Opfers eines Gewaltverbrechens hat zum Schutz der Angehörigen und zur Wahrung der Würde des Verstorbenen nichts in der Presse zu suchen.

    Ihr Ausdruck „Geschenk-Mensch“ ist schon nahe an der Herabwürdigungen eines gewaltsam genommenen Menschenlebens.
    Sind sie selbst mit einem aus dem russischen oder polnischen transkribierten Nachnamen der mutmaßliche Nachfahre eines „Geschenk-Menschen“?

    • Odradek sagt:

      Das ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Frei nach Göring-Eckardts Äußerung zur Flüchtlingsproblematik: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“
      Ein Artikel hierzu erschien auf der Achse des Guten:

      http://www.achgut.com/artikel/geschenkmenschen1

      Bei evtl. Schnappatmung können Sie ja zur Rekalibrierung zur Zeit oder Zur TAZ wechseln.

    • Achim Wischnewski sagt:

      Das Bild und der Vorname würden Zeugen sich-erinnern lassen und zum Fahndungserfolg beitragen können.

      Das Wort Geschenk-Mensch hat die Studienabbrecherin Katrin Göring-Eckkardt geprägt.

  3. Alex.Lavan sagt:

    Einfach nur peinlich was hier alles abgelassen wird……..“hab gehört“ „vermutlich“ „es scheint“ „es soll“ „Buschtrommeln“ „ohne Gewähr“

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