
Fridays-for-Future-Protest.
Foto; dts Nachrichtenagentur
Berlin – Die Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ will sich künftig auch mit Wirtschaftsfragen beschäftigen und sich kritisch mit dem Kapitalismus auseinandersetzen.
„Wir wollen Gesprächsräume öffnen. Dazu gehört auch das Gespräch darüber, ob das Wachstum für eine Zukunft auf dem Planeten infrage gestellt werden muss. Es ist eine zentrale Frage, ob der Kapitalismus, den wir gerade erleben, und Klimaschutz vereinbar sind“, sagte die „Fridays-for-Future“-Aktivistin Luisa Neubauer dem Nachrichtenmagazin Focus.
Es habe sich in der Bewegung eine Whatsapp-Gruppe „Antikapitalismus“ gebildet. „Das steht aber nicht im Widerspruch zu unserem Anspruch, überparteilich zu sein“, so die „Fridays-for-Future“-Aktivistin weiter. Bislang geht es bei den „Fridays-for-Future“-Protesten um mehr Klimaschutz und beispielsweise einen schnelleren Kohleausstieg. Auf einer Demonstration am vergangenen Wochenende in Aachen waren aber auch Plakate mit der Forderung „Burn Capitalism not Coal“ aufgetaucht. (dts Nachrichtenagentur)

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Es war zu erwarten:
In #Aachen hat am Freitag der faktische Zusammenschluss der sogenannten „Fridays for Future“-Bewegung mit #linken und #linksextremen Gruppierungen stattgefunden. Und es war die #FFF-Ortsgruppe #Köln, die ein Transparent mit der aufschlussreichen Parole „Burn Capitalism Not Coal“ beim Aufmarsch zeigte.
Es geht also, auch das war zu erwarten, nicht ums #Klima und nicht um die Umwelt, sondern um einen Systemwechsel in Diktatur, Armut und Gewalt. Spätestens jetzt wäre es die Aufgabe, ja Pflicht der derzeit verantwortlichen Politiker, insbesondere der #Bundeskanzlerin und des #Bundespräsidenten, sowie zumindest der Berliner Regierungsparteien, eine klare Botschaft in Richtung FFF und Co. zu geben:
Stopp!
Wie gut, dass der „rechtsextreme Einzelfall“ das so schnell gemerkt hat…
Wo Luisa schon überall per Fahrrad oder zu Fuß schon hingereist ist:
Kanada
Hong-Kong
Polen
Schweden
England
Marokko
Österreich
Italien
Belgien
China
Indonesien
Namibia
Niederlande
Schottland
Schweiz
Tansanie
Klimakatastrophe? Wir tun was!