Mittwoch, 23. Oktober 2019

Trotz „Fridays for Future“ immer mehr Flugpassagiere

9. Oktober 2019 | 5 Kommentare | Kategorie: Allgemein, Wirtschaft
Fridays-for-Future-Protest

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Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin – Trotz der weltweiten Klimaschutz-Protestbewegung „Fridays for Future“ zeigen die Deutschen bislang keinerlei „Flugscham“. Die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland ist seit Gründung der Protestbewegung durch Greta Thunberg im August 2018 sogar weiter deutlich angestiegen.

Das geht aus einer Sonderauswertung der Luftverkehrsdaten des Statistischen Bundesamtes hervor, über die die „Rheinische Post“ (Mittwoch) berichtet. Demnach gab es im deutschen Luftverkehr in jedem Monat seit August 2018 steigende Passagierzahlen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat.

Insgesamt starteten in den zwölf Monaten von August 2018 bis Juli 2019 von Deutschland aus rund 125,1 Millionen Flugpassagiere. In den zwölf Monaten davor von August 2017 bis Juli 2018 waren es dagegen 119,4 Millionen Flugpassagiere.

Im April 2019 war der Anstieg den Daten zufolge besonders hoch: In diesem Monat starteten rund 10,7 Millionen Flugpassagiere in Deutschland. Ein Jahr zuvor waren es erst 9,8 Millionen, das bedeutet eine Zunahme um fast zehn Prozent. (dts Nachrichtenagentur) 

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5 Kommentare auf "Trotz „Fridays for Future“ immer mehr Flugpassagiere"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Haben wir nicht vor einem Jahr einen „Migrationspakt“ unterschrieben? Führt Migration zu mehr oder weniger Verkehr?

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Die ganze Klima-Prominenten müssen ja irgendwie zu ihren Traumzielen kommen …

    „Ein von der neuseeländischen Regierung in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zum Schluss, dass das Erreichen von Klimaneutralität bis 2050 das Land jedes Jahr mehr als den gesamten jährlichen Staatshaushalt kosten würde. Und das im Idealfall. Die Kosten werden sich realistischerweise eher auf bis zu 32 Prozent des Bruttoinlandprodukts erhöhen. In Grossbritannien erwartet das Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industrie Kosten von 70 Milliarden Pfund pro Jahr. Selbst diese enorme Zahl stellt wahrscheinlich eine Unterschätzung der tatsächlichen Kosten dar, da höhere Energiekosten auch etwas langsameres Wachstum bedeuten.“ Quelle: NZZ

  3. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Man mag einem überzeugten gesinnungsethischen Syndikalisten noch so überzeugend darlegen, daß die Folgen seines Tuns die Steigerung der Chancen der Reaktion, gesteigerte Bedrückung seiner Klasse, Hemmung ihres Aufstiegs sein werden, – und es wird auf ihn gar keinen Eindruck machen. […] „Verantwortlich“ fühlt sich der Gesinnungsethiker nur dafür, dass die Flamme der reinen Gesinnung, die Flamme z. B. des Protestes gegen die Ungerechtigkeit der sozialen Ordnung, nicht erlischt. Sie stets neu anzufachen, ist der Zweck seiner, vom möglichen Erfolg her beurteilt, ganz irrationalen Taten, die nur exemplarischen Wert haben können und sollen.“ – Max Weber

  4. Peter Patriot sagt:

    WEGEN „Fridays for Future“ immer mehr Flugpassagiere!
    Muss es wohl heißen?

    Wenn man so die Bonus-Meilen von Langstrecken-Luisa,
    von Vielfliegerin Claudia Roth etc mit berücksichtigt.

  5. AntiAntifa sagt:

    Luisa Neugebauer ist das deutsche Gesicht der „Fridays for Future“-Bewegung und Mitglied der Grünen. Sie wird nicht müde vor der vermeintlich drohenden „Klima-Katastrophe“ zu warnen.

    Gleichzeitig ist sie mit gerade mal 23 Jahren schon um die halbe Welt gejettet – u. a. anderem nach Kanada, Hong Kong, Großbritannien, Marokko, China, Indonesien, Namibia, Tansania, Italien usw.

    Ist das nicht irgendwie extrem heuchlerisch?

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