Washington – US-Elitetruppen haben laut eines Berichts der „New York Times“ bei einer Razzia in Syrien Datensätze des „Islamischen Staats“ (IS) erbeutet.
Diese würden Aufschluss über die Kommandostruktur der Terrormiliz geben, berichtet die Zeitung. Bei der Razzia seien unter anderem Laptops und Mobiltelefone sichergestellt worden.
Die Datenmenge umfasse zwischen vier und sieben Terrabyte, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Vertreter der US-Regierung. Die Kommandoaktion im Osten Syriens, bei der die Daten sichergestellt wurden, habe bereits Anfang Mai stattgefunden. Dabei war laut des Zeitungsberichts auch der Finanzchef des IS, Abu Sayyaf, getötet worden. (dts Nachrichtenagentur)

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