
Malu Dreyer
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer wirbt direkt vor Beginn der SPD-Vorstandsklausur für eine weitere Regierungsbeteiligung ihrer Partei in der Großen Koalition.
Dreyer, die gleichzeitig stellvertretende SPD-Vorsitzende ist, sagte „Bild am Sonntag“: „In einer Koalition muss man Kompromisse eingehen. Trotzdem gilt: In der Opposition kann man nix umsetzen.“ Sie verwies darauf, dass auch der aktuelle Koalitionsvertrag überproportional viele SPD-Projekte enthalte.
Dreyer rief die Genossen zu mehr Selbstbewusstsein auf: „Wir müssen uns in der Politik für soziale Gerechtigkeit nicht neu erfinden, aber selbstbewusst zeigen, was wir erreicht haben.“
Die SPD-Spitze kommt ab Sonntagabend zu einer Klausur im Willy-Brandt-Haus zusammen. Präsidium und Vorstand diskutieren unter anderem über einen Fahrplan für Projekte aus dem Koalitionsvertrag. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Berlin – Auch nach den ersten Gesprächen mit der Union über die Bildung einer möglichen neuen Regierung bekräftigt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu ...
Berlin – SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich gegen eine Fortsetzung der Großen Koalition ausgesprochen. „Für uns ist ganz klar, dass wir eine ...
Mainz – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin und Vize-Vorsitzende der SPD, Malu Dreyer, hält die Abschaffung von Hartz IV für möglich und unterstützt die ...
Berlin – Die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, hat Kritik an den jüngsten Äußerungen Sigmar Gabriels und Gerhard Schröders ...
Mainz- Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) empfiehlt die Bildung weiterer Koalitionen aus SPD, Grünen und FDP nach Mainzer Modell. „Es wäre ...
Berlin – Kurz vor dem Parteitag der SPD hat sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer gegen eine Große Koalition mit der Union ...
Mainz/Berlin – Im Anschluss an den SPD-Parteikonvent erklärten der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz und Ministerpräsidentin Malu Dreyer: „Der SPD-Parteikonvent hat umfassend und ausführlich ...
Berlin – In der SPD wächst die Furcht vor einem Nein der Mitglieder zu einer Großen Koalition. Der „Bild-Zeitung“ sagte Berlins Regierender ...
Berlin – Angesichts der am Dienstag beginnenden Haushaltsdebatte im Bundestag hat der Bund der Steuerzahler die „Ausgabenwut“ der Großen Koalition scharf kritisiert. ...
Mainz – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat sich vor der Konferenz der Ministerpräsidenten am Dienstag für eine Verlängerung des Corona-Lockdowns ...














Die SPD ist mutlos und will lieber den KROKO-Tod sterben, als auf „Ihre“ Plätze an der Sonne verzichten.
Statt Angela Merkel zu stürzen und dafür den maximalen Dank des Wählers bei der nächtsten Wahl zu bekommen, der sicher wieder stolz auf die SPD wäre, wählen die stumpfen Spitzen lieber den Untergang.
Diese „Popolitiker“(Herbert Müller-Guttenbrunn, österreichischer Anarchist) der Rest-SPD sorgen mit ihren Sprechblasen nur für Schwarz-Grün oder schlimmer Grün-Schwarz und das Ableben der SPD .
Zitat Herbert Müller-Guttenbrunn:
„Die Dummheit ist eine Naturkraft. Deshalb richtet die Intelligenz, die eine Naturschwäche ist, so wenig gegen sie aus“.
R.I.P. SPD
Was will die „arme“ auch anderes tun?
Nur so, (in der KroKo) kannst die SPD noch ein paar Jährchen am leben erhalten. Bei Neuwahlen würde man sie im Nirwana finden.
Ich würde sie nicht vermissen.