
Die Taliban-Kämpfer schrecken auf nicht davor zurück, Kinder zu ermorden.
Foto: dts Nachrichtenagentur
Peschawar – Nach der Erstürmung einer Schule in der pakistanischen Stadt Peschawar durch Taliban-Kämpfer sind mindestens 104 Menschen getötet worden, darunter 84 Kinder.
Das teilte Pervez Khattak, Regierungschef in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa, am Dienstag mit. Die Schusswechsel zwischen den Taliban-Kämpfern und der pakistanischen Armee auf dem Schulgelände dauerten derzeit noch an.
Die Terrororganisation „Tehrik-i-Taliban Pakistan“ (TTP) habe die Verantwortung für die Erstürmung übernommen. Der Angriff auf die Schule sei eine Reaktion auf eine Militäroffensive der pakistanischen Armee, wird ein TTP-Sprecher zitiert. Die Schule wird vom Militär des Landes betrieben.
Pakistans Premierminister Nawaz Sharif verurteilte den Anschlag. „Das sind meine Kinder. Das ist mein Verlust“, sagte der Regierungschef. Sharif kündigte an, selbst nach Peschawar zu reisen, um die Operation gegen die Taliban zu koordinieren. (dts Nachrichtenagentur)

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