Landau – Die Landauer Geschäftswelt kann vorerst aufatmen.
Der amtsbekannte 35-jährige Zechbetrüger und Ladendieb, der in den vergangenen Wochen und Monaten in Landau sein Unwesen trieb, wurde am Montagnachmittag mit einem richterlichen Unterbringungsbeschluss in das Pfalzklinikum eingewiesen.
Zuvor war er am Morgen nochmals in Erscheinung getreten, als er in einer Bäckerei in der Marktstraße frühstückte und anschließend seine Zeche nicht bezahlte. Stattdessen nahm er noch ein Baguette unter den Arm und verließ die Bäckereifiliale.
Zwei männliche Gäste stellten sich in den Weg. Diese schubste er weg und suchte das Weite. (pol/red)

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Eine kleine Wohnung und Harz 4 wären den Steuerzahler billiger gekommen!
Aha.
Und ein jahrelang die Stadt verschandelnder Behördenmoron kommt ungeschoren davon, weil irgendein Richter seine Straftaten als nicht gefährlich einstuft? Wer hats grad gesagt…?
Zugeklebte Straßenschilder bergen mehr Gefahr als ein Zechpreller. Aber da beide der Allgemeinheit Schaden zufügen, sollten beide, am besten im gleichen Zimmer, in der Psychatrie inhaftiert werden.
Wenn man die Straftaten der Behoerden in die Öffentlichkeit bringt handelt es sich um Meinungsfreiheit ART 5 GG . Du hast wohl in der Schule gepennt (…) so wie die Politiker und Behoerden gepennt haben als es was zu lernen gab lol.