Landau – Am Dienstagabend war im Ostpark und am nahe gelegenen Hauptbahnhof „der Teufel los“, wie die Polizei mitteilte.
Zunächst meldeten gleich mehrere Anrufer unabhängig voneinander eine größere Schlägerei von etwa sechs dunkelhäutigen Personen im Ostpark. Bei Eintreffen der Polizei waren noch zwei davon in der Linienstraße, die anderen waren geflüchtet.
Bei den beiden Männern handelte es sich um eritreische Flüchtlinge aus dem Raum Neustadt. Einer davon hatte eine blutende Unterlippe und eine Verletzung am Ellenbogen. Er habe sich gegenüber den Polizeibeamten unkooperativ gezeigt und keine Angaben zur Sache gemacht, so die Polizei.
Ein Teil der geflüchteten Gruppe, zwei weitere Eritreer aus dem Landkreis Südliche Weinstraße, kamen dann eine halbe Stunde später am Hauptbahnhof an. Zusammen mit einem 19-jährigen Deutschen aus dem Raum Bad Dürkheim, der der Polizei „ebenfalls bestens bekannt ist“, attackierten sie gemeinsam einen 28-jährigen Mann aus Insheim, der am Busbahnhof wartete.
Das Opfer, ebenfalls eine amtsbekannte Person, wurde mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen und erhielt mehrere Faustschläge ins Gesicht. Er hatte danach Nasenbluten und klagte über Schmerzen am Ohr.
Den Grund der Auseinandersetzung konnte die Polizei an diesem Abend nicht vollständig klären. Der genossene Alkohol dürfte aber mit eine entscheidende Rolle gespielt haben, so die Behörde. Bei einem der Schläger wurde ein Alkoholwert von über 2,2 Promille ermittelt. (pol/red)

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„der Teufel los“, wie die Polizei mitteilte….. größere Schlägerei von etwa sechs dunkelhäutigen Personen im Ostpark.
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Wer Augen hat im Kopf kann erkennen, wohin diese linksbescheuerte Politik das Land führt!
GRENZEN DICHT!
Remigration sofort!
„Schutz suchen vor Schutzsuchenden“ könnte die neue deutsche Devise sein. Da aber die Mehrheit offenbar der Meinung ist, dass keine Parkanlage, kein Bahnhof kein Kiosk und keine Innenstadt ohne solch afrikanisches I-Tüpfelchen mehr denkbar ist, wäre auch im Sinne der Gerechtigkeit nur konsequent, wenn alle restlichen 5 Millionen Eriträer endlich ihre Sachen packen und nach Buntland ziehen. Unzählige Betüddelungs-Gouvernanten hierzulande sehnen sich nach einer Beschäftigung!
Die gelungene Integration bahnt sich ihren unaufhaltsamen Weg: Sogar Polizisten können sie schon zu ihrem engeren Bekanntenkreis zählen! Das hat bei mir Jahrzehnte gedauert.
Matthias Joa
Erneute Eskalation in Landau, Ostpark / Hauptbahnhof
Diese Typen müssen weg von der Straße und einkassiert werden, zentrale Unterbringung und Abbruch des Asylverfahrens, schnellstmögliche Ausschaffung, nichts mehr 4-Sterne-Unterbringung.
Illegale „Schutzsuchende“, die uns auf der Tasche liegen und dann das Gastrecht missbrauchen, müssen schärfste Konsequenzen spüren.
Lingenfeld, Landau, Freinsheim, kaum ein Tag ohne Bereicherung vergeht, sogar Provinzsupermärkte brauchen Wachschutz. In diesem Sinn ist tatsächlich Kandel überall, das nächste Opfer nur eine Zeitfrage.
Die Politik setzt die Bürger mit Vorsatz aggressiven Verbrechern und Unruhestiftern ohne Hemmschwelle aus. Wer diesen Typen keinen Respekt lehrt, nimmt weitere Tote in Kauf