Berlin – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) spricht sich dafür aus, auch Asylbewerber und fachfremde Personen in Kindertagesstätten einzusetzen, um die Betreuung der wachsenden Zahl von Flüchtlingskindern zu ermöglichen.
In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe: „Man kann Nicht-Erzieher einstellen. Diese brauchen dann eine berufsbegleitende Ausbildung.“
Gewisse Voraussetzungen müssten die Nicht-Erzieher aber mitbringen. Dazu zählen laut Tepe die Mittlere Reife, eine dreijährige Ausbildung und mindestens drei Jahre Berufserfahrung.
Um den wachsenden Bedarf an Erziehern zu decken, sei es eine denkbare Option, auch Flüchtlinge in Kitas einzusetzen.
„Man sollte gucken, ob es unter den Asylbewerbern Menschen gibt, die in ihrem Herkunftsland eine pädagogische Ausbildung hatten. Die muss man finden“, so Tepe.
Die derzeitige Situation in den Kindertagesstätten sei nicht befriedigend. „Bundesweit ist die Erzieher-Kind-Relation ungünstig“, sagte Tepe. Idealerweise sollte das Verhältnis eins zu sieben betragen, doch vor allem in Ostdeutschland sei die Zahl der Kinder, die ein Erzieher betreuen muss, deutlich höher.
Um das Problem zu lösen, sei es nötig, den Beruf attraktiver zu machen. „Man muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Erzieher länger in dem Beruf arbeiten als bisher“, so Tepe. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken


Kreis Germersheim – Erzieher sind rar: Um weitere Fachkräfte für Kitas zu gewinnen, unterstützt der Landkreis Germersheim den Schulversuch (meist Berufsfachschulen oder ...
Berlin – Trotz Förderprogrammen der Bundesregierung ist der Männer-Anteil in Kindergärten und Kitas weiter sehr gering. Das meldet „Bild“ unter Berufung auf ...
SÜW – Zwölf Erzieherinnen und Erzieher aus dem Landkreis Südliche Weinstraße haben sich im Mehrgenerationenhaus Offenbach zu Brandschutzhelfern ausbilden lassen. Organisiert wurde ...
Berlin – Nach einer aktuellen Prognos-Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums fehlen bis zum Jahr 2025 in deutschen Kitas 191.000 Fachkräfte, bis zum ...
Brüssel – Bei der EU-Mission gegen Flüchtlingsschlepper im Mittelmeer sollen vor der libyschen Küste künftig auch Drohnen die Überwachung verstärken. Das berichtet ...
Berlin – Der innenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, hat sich dafür ausgesprochen, Bücher und Texte von Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und ...
Berlin – Angesichts des Lehrermangels stellen die Schulen in Deutschland immer mehr Quereinsteiger als Lehrer ein. Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung ...
Maikammer. Dieser Tage fand eine gemeinsame Kooperationsveranstaltung für Erzieher und Lehrkräfte in Maikammer statt. Die Fachtagung stand unter dem Motto „Bildung braucht ...
„Die jungen Erwachsenen, die hier in Annweiler die Fachschule für Sozialwesen besuchen, haben dann die besten Berufschancen“, so Riedmaier.Der Landkreis Südliche Weinstraße ...
Edenkoben – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Streit in einer Wohngruppe für Jugendliche in Edenkoben. Grund war die extrem laut aufgedrehte ...
Rheinland-Pfalz. Die Erzieherinnen und Erzieher an den Kitas der Studierendenwerke fordern bei einer gemeinsamen Personalversammlung am 1. Februar in Mainz gleichen Lohn ...
Berlin – Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlis Tepe, verlangt die Abschaffung von Schulnoten. „Zensuren sind nicht objektiv“, sagte ...















Wie ist das zu verstehen?
Werden dann Scharia-Muslime als ErzieherInnen eingesetzt und betreuen auf arabisch die Flüchtlingskinder?
Das nenne ich mal eine gelungene Integration.
Bravo!
Nein – keine Sorge, es gibt keine Islamisierung in Deutschland, bilden wir uns alle nur ein.
Und überhaupt bedeutet der Islam selbstverständlich Frieden, die über 200 Suren im Koran, wo zum Mord an Ungläubige aufgerufen wird, sind natürlich ein Zeichen der Toleranz. Was sonst!