Lesbos. Im Flüchtlingslager „Moria“ auf der griechischen Insel Lesbos ist gestern ein Feuer ausgebrochen.
Mehr als 3000 Flüchtlinge und Migranten, die sich im Lager aufhielten, flohen vor den Flammen. Zwar konnte das Feuer noch am Abend unter Kontrolle gebracht werden, doch jetzt irren laut „Welt“ Tausende über die Insel.
Der Hotspot ist wohl den Flammen zum Opfer gefallen. Wie die Behörden melden, sei trotz der chaotischen Zustände niemand verletzt worden.
Griechische Zeitungen schreiben, dass die Lage im übefüllten Lager vorher schon angespannt gewesen sei: Bürger hatten protestiert, unter den Flüchtlingen selbst sei es nach Berichten der dortigen Zeitungen zu Auseinandersetzungen gekommen.
Das sei wohl auch Gerüchten geschuldet, die sich auf drohende Abschiebungen in die Türkei bezogen. Dagegen hatten die Flüchtlinge protestiert und es war Feuer gelegt worden. (desa)

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Die muslimischen Soldaten treten immer unverfrorener auf und zeigen ihr wahres Gesicht. Zudem haben die meisten keinen Asylgrund, aber trotzdem werden sie der europäischen Bevölkerung weiterhin als arme, traumatisierte Flüchtlinge präsentiert …
Ob dort jetzt wohl auch eine Lichterkette gegen Rechts organisiert wird?
>> Nach dem Brand in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos hat die Polizei 18 Flüchtlinge und Migranten festgenommen. Die Männer aus Afghanistan, Kamerun, Senegal und Syrien stünden im Verdacht, für die Brandstiftung und die Krawalle inner- und außerhalb des sogenannten Hotspots der Insel verantwortlich zu sein, berichtete die Athener Tageszeitung „Kathimerini“ am Dienstag.
Ich persönlich habe kaum Zweifel, dass das Feuer durch Leute gelegt wurde, die dort untergebracht wurden. Das Schema ist längst bekannt. Ob es diesmal auch um Schokoladenpudding ging, ist dagegen unerheblich.
Dass es in den Herkunftsländern der sogenannten Schutzsuchenden so prekär ist, hat allerdings auch damit zu tun, wie leicht deren Bewohner bereit sind, Feuer zu legen
(Stefan L.)